
RR . R| B B Ri y °rderflüSel ist eigentlich, wie die des Kopfes und Thorax, ockergelb-
der ■ RR RB °j ^emger RR bedeokt’ wie grauem Puder bestreut, so daß Braungelb
der vorherrschende Emdruck ist. Beim ? bleibt nur die Costa, am breitesten gegen die Basis ■
dm Wurzel des Dorsnm und der Saum rein ockergelb; beim «? sind auch die in Costa und Saum ausmundenden
Adern und der Subdorsalraum des Flügels in reiner Grundfärbung, und zwar lebhafter
nach Costa* “ d S “ H H i 1 1 MittelzeUe aus dunkle ™d H Streifen fächerartig
nach Costa und Saum aus. Die Fransen sind bleich gelbbch mit kräftiger Teilungslinie, vor dieser von
Fransen d I IRRI sind g8™ichgrau bis brännbcbgrau mit hellgelblichweißen
Brausen, deren Teilungslnne kaum sichtbar ist. Das Abdomen ist schmutzig graugelb.
Pir.- H H h I H n deI Staud“ g<*8ollel1 Sammlung trägt der Zettel den Vermerk: „aus
lmennadeln 20, XI Damit soU wohl gesagt sein, daß das Stück aus einer Puppe stammt die
zwischen Piniennadebi versponnen war. Ob aber die Raupe von Piniennadeln lebt, und ob der
November die normale Erscheinungszeit des Falters ist, gebt daraus nicht hervor. Mir lagen 1 -J und
2 $9 vor,
Hab. Südspanien, Chiclana, St. Ildefonso.
III. Gattung: Zelotherses Ld. (1859).
Von dieser Gattung ist nur eine einzige Spezies und auch diese nur in männlichen Exemplaren
bekannt geworden. Die $$ haben höchst wahrscheinlich hochgradig verkümmerte Flügel und halten
sich an der Erde verborgen. Die Fühler des sind nicht kammzähnig, wie es bei schwacher Vergrößerung
scheinen könnte, sondern jedes Glied trägt auf seiner Unterseite zwei geschwungene * Querreihen
langer Borsten, von denen die äußeren auf niedrigen Wülsten stehend
jederseits stark vorragen; die eine Querreihe steht in der Nähe des proximalen,
die andere nahe beim distalen Ende des Gliedes. Die Palpen sind
klein, kaum über die Stirn vorragend, der Säugrüssel ist gut entwickelt. Auf
den Vorderflügeln entspringen Ader I I 4 und I I 6 getrennt von einander, auf
den hinteren I I und III t dicht beisammen, fast aus einem Punkt und
Ader I I I 8 und IVa aus einem Punkte.
1. Zelotherses albociliana H S. 418; IV p. 192, VI p. 158.
Körper im Verhältnis zur Flügelgröße kräftig und gedrungen; Vorderflügel
schmal und spitz, Saum sehr schräg, schwach gebogen und in flachem
Tornus in den Dorsalrand übergehend. Spannweite 16—18 mm. T a f. VI,
F i g . 16.
Kopf, Thorax und Vorderflügel sind bleich weißlichgelb, letzere ganz
zeichnungslos; die Fransen sind fast rein weiß, an ihrer Basis etwas lebhafter
gelblich als die Flügelfläche; die Hinterflügel samt den Fransen sind rein weiß, die Saumlinie
fein, spitzenwärts breiter schwarzbraun; das Abdomen ist grau, mit weißlicher Bestäubung.
Bisher nur von der unteren Wolga, aus der Kolonie Sarepta bekannt geworden; die 33 fliegen
im Sonnenschein lebhaft umher.
Fig. G.
Zelotherses £
einige FUhlerglieder, schräg
yon unten gesehen; am untersten
sind die Borsten weggelassen.