
Fig. 8. Mehrkernige Bindegewebezellen
8 a von Auricülaria nudibranchiata
8 b von Synaptalarven (Neapel) ...................................................................... .
Fig. 9. Vielkernige Bindegewebezellen der Auric. nudibr.....................................................
Fig. 10. Mesodermzellen mit grösser Vakuole (va) und wandständigem K e r n e ..................
Fig. 11. Mesodermzellen mit körnigem Inhalt (Bildnerinnen der späteren Kalkkörper)|:|!|i:
a aus der Nähe des Afters, b dem Steinkanal ansitzend.
Fig. 12. Bildungszellen der Kalkkugeln (Synaptalarven aus Neapel) . . . ..................
a u. b einkernig, c vielkernig.
Fig. 13. Oberflächlich gelegene vielkernige Bildungszellen der R ädchen...........................
(Auric. nudibr.)
Fig. 14. Vierkemige Bildungszelle der Rädchen einer Synaptalarve (Neapel), welche einen
Sekretballen (se) ausgeschieden hat.
Fig. 15—22. Entwicklung der Rädchen bei Auric. nudibr.
Fig. 15. Der Sekretballen hat mntzenförmige Form angenommen; eine Zelle sitzt der
Spitze auf ................ ... . . . .' . . . . . . .
Fig. 16. Anlage der Radspeichen in der Aufsicht............................... ...............................
Fig. 17. Dieselbe Anlage, älteres S tad ium ..................................................................
Fig. 18. Radanlage von der Seite gesehen . . . . . . . . . . ■• . . . . . . . . , -
a im optischen Durchschnitt
b in der Profilansicht.
Fig. 19. Radanlage im optischen Durchschnitt; die Bildungszellen sind mit einer Ausnahme
(ee‘) noch zu einem Häufchen v e re in ig t.......................................................
Fig. 20. Anlage eines Theiles des Radumfanges . ...........................................................
Fig. 21. Aeltere Radanlage im optischen D u rch sch n itt.......................................................
Die Nabe (mod.) ist gebildet und die Zellen sind auseinandergerückt.
Fig. 22. Aeltere Radanlage im optischen Durchschnitt; links ist eine Speiche, rechts der
Zwischenraum zwischen zwei Speichen angegeben........................... .......................
Fig. 23. Radanlage einer Synaptalarve (Neapel) mit 4 Bildungszellen ...........................
Fig. 24—28. Aelteste Stadien der Radanlage bei Auric. nudibr.
Fig. 24. Radanlage entkalkt mit den auseinanderrlickenden Bildungszellen.......................
Fig. 25. Fertiges Rädchen in der Profilansicht, nur wenig e n t k a l k t ...............................
x Kalkstücke, welche den oberen Theil des Radumfanges bilden.
Fig. 26. Ausgebildetes Rädchen mit dem Strahlenkranz (y) an seiner Peripherie . . . .
Fig. 27. Ausgebildetes Rädchen schräg von oben gesehen ................
Fig. 28. Theilweise entkalktes Rädchen mit den zwischen die Speichen gerückten Bildungszellen
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