
Tafel I.
Das Knospungsgesetz der Sarsiaden.
Auf allen Figuren sind die Toehterknospen mit A, B, C, D, E, F . . . bezeichnet, wobei
A die älteste (proximale) Knospe, B, C, D . . . successive die jüngeren Knospen bedeuten. Die
Ersatzknospen ersten G-rades sind in entsprechender Weise mit a, b, c . . diejenigen zweiten
Grades mit a', b', c' . . . und die Enkelknospen mit a, ß, 8, e . . . bezeichnet.
Fig. 1—4. Dipurena dolichogaster Haeck. Nach dem Leben gezeichnet.
Fig. 1. Dipurena mit fünf Knospengruppen. Die beiden obersten Tochterknospen haben
sich vom Manubrium losgelöst. Vergrösserung ca. . ............................................. ^
Fig. 2. Manubrium mit 7 Knospengruppen. Die älteste Tochterknospe hat sich losgelöst p
Fig. 3. Die Knospengruppe D (Fig. 2) bei stärkerer Vergrösserung........................ p p
Fig. 4. Eine weit entwickelte Tochterknospe mit Enkelknospen und Ersatzknospe. Der
vorderste Ocellarbulbus und Tentakel ist nicht eingezeichnet, um die Enkelknospen
deutlicher zu z e i g e n ..........................................................................• ................................M
Fig. 5. Sarsia gemmifera Forbes m it. 5 Knospengruppen. Die älteste Tochterknospe (A)
steht dicht vor der Loslösung, su. Subumbrella. x Sübumbralsack..........................p
Fig. 6. Sarsia gemmifera. Eben frei gewordene junge Meduse mit 5 Tochterknospen ohne
Ersatz- und Enkelknospen............................. ~
Der vorderste Ocellarbulbus mit Tentakel ist nicht eingezeichnet.