
inférieure ornée d’un verticille de filets arqués «t d’un verticille de soies, ce dernier deux fois , aussi
ong que le premier; nodosité supérieure munie, à sa base, d’un verticille de filets arqués et, vers
le sommet, d un verticille de soies et d’un verticille de filets arqués,!® dernier d’un tiers plus '¿wärt que
le premier. Dessous des fémurs avec des soies aligné^? dressées, deusrfois aussi longues quela grosseur
du fémur; dessous des tibias avec des soies plus courtes; tarses couverts de poils semi-écailleux et
sombres. Tibia antérieur à peine plus long que j e métatarse; celui-ci atteint.le double du 3e qui < â|
aussi long que les deux suivants réunis, le 5« dépasse à peine la moitié du 4» et est tiois fois aussi
long que gros; pelote de moitié plus courte que le/orocbet. Cubitus faiblement arqué vers son extré7'
mite, aboutissant un peu au-delà de la pointe alaire ; son origine est située àu milieu de la l 8 nervure •
rameau antenepr de la fourche presque droit, non relev| à sa base et formant a v « le rameau postérieur
presque un angle droit, Lamelle supérieure de la pince divisée par une incision étroite et proonde
en deux lobes largement et obliquement ëchanerës à leur extrémité et munis chaéun- de trois
fortes soies; lamelle intermédiaire un peu plus large qu’un des lobes supérieurs qu’elle, dépasse de
beaucoup en longueur, se rétrécissant insensiblement v é * l’extrémité qui offre une échancrure. arquée;
stylet gros, dépassant à peine la lamelle intermédiaire. Taille: 1,70 mm.“
Die roten Larven dieser. Art leben nach K i e f f e r als Inquilinen in den durch Conta r in in
p u l c h n p e s Kf fr , deformierten Hülsen vq», S a r o t h a m n ms s c o p a r i u s und G e n i l l a
p 1 1 o s a und gehen zur Verwandlung in die Erde. Die Mücke erscheint im folgenden Frühjahre.
9. C l i n o d i p l o s i s c e r r i c o l a Rü b s .
R ü b s a a m e n , SB. Ges. naturf. Fr. Berlin 1917, p. 72.
Kopf honigbraun; H,K. etwas angeraucht. E%chwarz, Bgl. gelb; b e im Ë ist der obere Stiel
der mittleren Ggl. etwas kürzer, der untere etwas länger als der unter ihm stehende Kn. Beim $
verhalten sich die beiden ersten und die beiden letzten Ggl. zueinander wie 30 J § | l l 5 : 15. Ösen
der Bw. beim etwas länger als die über ihnen stehenden Stiele Bh/.w. Kn.
Th. hell rotgrau, ohne dunkle Zeichnung oder auf dem Rüeken mit drei tSljr blassen Lstr:
Schw, und B. gelblichgrau. Fl. schillernd; L : B 9 1 5 : 6. Ursprung von rr undeutlich, rr miindfel
mit sanfter, aber deutlicher Biegung nach hinten etwas hinter der Flsp. Der Gp. Hegt dem Hr, «(äSs!;
näher als rr, eu2 geht mit leichtem Bogen ziemHch steil zum Hr., a wenig größer als l l f l
Abd. durchscheinend gelbrot mit kaum merklichen blaßgrauen Binden. Die Erweiterung
an der inneren Seite des Bgl. der Zg. ziemHch scharf; Kgl. schlank, leicht gebogen, nach der Spitze
allmählich dünner werdend. Lappen der o. L. breit, nach innen zu nicht so schief abgeschnitten
wie bei anderen Arten, und die breiten Lappen leicht ausgerandet. M. nicht oder in undeutlichen
kleinen Gruppen. Die m. L. lang, vor der Spitze seitheh stark verschmälert, an der Spitze nur leicht
ausgerandet.
Die gelbrote Larve lebt in den G a l l e n v o n S y n d i p l o s i s q n e r c i c o l a Rübs.
an Qu e r e u s cerrrBi, in denen sie überwintern scheint. Die Larven verwandeln sich in der
Erde.
10. C l i n o d i p l o s i s l a t k y r i R ü b s ,
R ü b s a a m e n , SB. Ges. naturf. Fr. Berlin 1917, p. 73.
^ H.K. honigbraun, zuweilen grau angeraucht mit hellerem S. und langen, weißgrauen Haaren;
Gesicht, Rüssel und T. honigbraun; F. schwarzgrau mit gelben Bgl., beim sind die beiden Stiele
annähernd gleich lang, der obere so lang wie der lange Kn., der untere viel länger; Fortsatz der Fühlerspitze
ungefähr halb so lang wie der letzte Kn. Beim $ verhalten sich die beiden ersten und die
beiden letzten Glieder zueinander wie 30 : 26 : 19 : 20, der Fortsatz der letzten Glieder ziemlich kurz.
Th. rötlichbraun, auf dem Rücken mit drei blaßbraunen L str.; Ths. nach den Hüften zu grau
angeraucht, alles andere wie die Grundfarbe. Rückenfurchen und Sc. lang weißgelb behaart. B.
gelbgrau, Schw. ebenso.? Fl. messinggelb und violett schillernd, L : B = 16 : 6, der Flügel ist also-
sehr schmal. Ursprung von rr etwas vor der Mitte von r, rr ist an der Spitze leicht nach hinten geneigt
und wenig hinter der Flsp. mündend; der Gp. hegt dem Hr. etwas näher als rr, cu2 geht sehr
steil zum Hr., a ist etwas kürzer als b.
Abd. honiggelb bis rötlichbraun, beim <$ etwas heller als beim $, mit breiten, schwärzlichbraunen
oder blaßgrauen Binden, je nach dem Alter des Tieres, Segmente weißgrau behaart. Die Erweiterung
des Bgl. der Zg. reicht ungefähr bis zur Gliedmitte; Kgl. jenseits seiner Mitte leicht verdickt
und an dieser Stelle etwas gebogen. Lappen der o. L. ausgerandet, der innere Zipfel kaum merklich
vorstehend, m. L. schmal, vor der Spitze seitlich stark verengt, an der Spitze mit rundlichem Einschnitte.
Die rote Larve lebt in unveränderten Hülsen von L a t h y r u s o d o r a t u s. Sie besteht
ihre Verwandlung in der Erde, aus welcher bei Zimmerzucht die Mücken im November desselben
Jahres, etwa 4 Wochen, nachdem die Larven in die Erde gegangen waren, erscheinen.
11. C l i n o d i p l o s i s v i i i s Lüsfcn.
L ü s t n e r , Ent. Nachr. vol. 26, 1900, p. 81.
R ü b s a a m e n , Zschr. wiss. Ins.-biolv vol., 2, 1906, p. 226.
Gesicht und Rüssel rötüchgelb, F. grau. H.K. schwärzlich. F. ¡pMl2gL, braun, Bgl., zuweilen
aber nur das erste derselben,ggelb. Länge der Ggl.Jpähr wechselnd; beim 3 ist der obere Kn.
im Vergleich zu anderen Arten kurz, und cga.beiden Stiele der mittleren Ggl. sind etwas, die der oberen
viel Mager als die unter ihnen stehenden Kn. Ösen deSBw, etwas länger, bei den oberen Ggl, so
lang wie der über ihnen stehende Stiel oder Kn., der stfelartige; FörtSaiziam Ende des F. etwas mehr
als halb so lang wie sein Kn. ; ho.ir*|&- is t das Verhältnis der beiden ersten und der beiden letzten Ggl.
ebenfalls ein schwankendes; im Durchschnitt verhalten sich die Glieder zueinander wie 30:24:18:18.
Th. rötliohgelb, auf dem Rüeken mit drei braunen Lstr., Ths. nach den Hüften zu angeraucht.
B.- heil graugelb mit dunkler Außenlime; Schw. langgestielt, Stiel goibweiß, Knopf rostrot.
Fl. schillernd, L : B = 21 : 9. Ursprung von rr ziemHch deutheh, meist etwas jenseits der
Mitte von r, Querader ziemlich stark geschwungen, Ä t Spitze von rr geht- mit sehr starkem Bogen
nach hinten und mündet ziemlich weit hinter der Flsp, Der Gp. Hegt dem Hr. viel näher als rr, cu2
geht ziemHch steil zum Hr., dem sie fast senkrecht aufs:ehe, a etwas größer als b.
Abd. orangegelb bis orangerot, oben und unten mit breiten, braunen Binden, Segmente weiß-
graü behaart. Wie bei G. aanorum befindet sich auch bei dieser Art die Verdickung an der inneren
Seite der-Bgl. etwas vor der Mitte des GHedes; Lappen der o. L. lang, nicht so tiei ausgerandet wie
bei deinorum, so daß keine zwei Zipfel entstehen, in, L, schmäler und vor der Spitze an beiden Seiten
stark yerengt; an der Spitze ist die Lamelle höchstens halbkreisförmig ausgeschnitten, die beiden
Zipfel aiso bei weitem nicht so läng:; wie bei aemorum.