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598 Quellenschriften und Erläuterungen.
17. Die vier in südlicher Eichtling von Mexiko bis Acapulco auf einiinder
folgenden Thäler liegen nach Humboldt (a. a. 0. 1. S. 48) in folgenden
Niveaus: Ixtla 3020', Mexcala 1580Papagallo 520Peregrino
4 8 0 D a s erste derselben führt daher schon bis zur unteren G-renze der
gemässigten, die übrigen liegen sämmtlich in der heissen Region.
18. S e emann [Hooker, Joiirn. of Bot. 1.: Jahresb. f. 1849, S. 54).
19. Oersted (Bot. Zeit. 6, S. 875: Jahresb. f. 1S48. S. 403); dessen
1!A7neriqiie centralej 1. 1863. Die Höhenangaben beruhen vorzüglich auf
einem barometrischen Nivellement von Don B. Espinach, der Fussmassstab
ist nach brieflicher Mittheilung der englische.
20. M. W a g n e r leitete, von einem ähnlichen Gesichtspunkte ausgehend,
die Depression der Vegetationsgrenzen in Centrai-Amerika von
der Verschmälerung des Kontinents ab, wo die Wärme nach aufwärts
rascher abnehme, als auf ausgedehnten Hochebenen (Sitzungsber. der
bayerischen Akad. f. 1866. 1. S. 151 : vergl. Jahresb. in Behm's geogr.
Jahrbuch, 2. S. 214). Als Region der immergrünen Eichen und der Erle
[Alnus aciiTfiinata) bezeichnet er in Chiriqui das Niveau von 4400^—8600
was wohl auf die nördliche, karaibische Abdachung bezogen werden,
muss.
21. Nach L i e bma n n (Vegetation des Orizaba) beginnt die mexikanische
Tanne (P. religiosa), welche auch bei der Stadt Mexiko vorkommt,
am Orizaba erst bei 9000 An diesem Berge sah er überhaupt die Nadelhölzer
nur bis 6800' herabsteigen, deren untere Grenze in Mexiko von
Humboldt zu 5700' gesetzt wird, wobei die pacifische Abdachung nicht
berücksichtigt ist.
22. C. E h r e n b e r g (Linnaea, 19. S. 337: Jahresb. f. 1846, S. 53).
23. Die Gattung Echeveria steht der Kapschen Crassulacee Cotyledon
so nahe, dass Bentham und Hooker beide vereinigt haben.
24. D elpin 0, appimti dt geograßa hotanica [Bulletino della soc. geogr,
italiana, 1869. 2. p. 17).
25. Hinds^ Botany of the Voyage of H. M. S. Sulphur (Jahresb. f.
1844. S. 74) : nach diesem Eeisenden fehlen die Farnbäume dem westiichen
Mexiko ganz. Liebmann (Mexikos Bregner) bemerkt indessen,
dass wenigstens ein Farnbaum [Alsophila mexicana] in Oaxaca an der
pacifischen Seite Mexikos von Karwinski beobachtet sei.
26. Humboldt , Naturgemälde der Tropenländer, S.^72.
27. Salvin (Peterm. Mitth. 7. S. 396).
28. In Parlatore's Monographie der Coniferen [Be Candolle ^ Frodromusj
Vol. 16) zähle ich 21 Coniferen aiis dem mexikanischen Florengebiet
: 14 Arten von Pinus (12 Kiefern, sämmtlich mit 3 bis 5 Nadeln in
derselben Scheide2 Tannen und unter diesen als einzige nicht endemische
Conifere die Douglas-Tanne : P. Douglasii], 1 Taxodium, 3 Arten
von Cupresms und ebenso viele von Juniperus.
29. Die Messung des Taxodium von Tule (Müller a. a. 0. 2. S. 273
u. Vignette zu S. 269) ergab im Verhältniss zu dem im Texte angegebenen,
XV. Mexikanisches Gebiet. 599
die kalifornische Wellingtonia erreichenden Stammdurchmesser ein vertikales
Wachsthum von nur 115 ' Höhe, wovon nach der Zeichnung mehr
als die Hälfte auf die Krone kommt, deren Umfang zu 148' bestimmt
wurde.
30. Beispiele von Gattungen, welche in der Reihe der Stauden die
mexikanische Flora mit dem nordamerikanischen Westen verbinden, sind
unter den Synanthereen häufig, unter den Leguminosen gehören dahin
Lupiniis, Dalea, Astragalus. Grcmeinsam mit der arktischen Zone sind
z.B. Ranunculus, Drdba, Viola, Gentiana, Pedicularis, mit den südlichen
Anden und den höheren Breiten Südamerikas z. B. Sida, Cuphea,
Eryngium.
31. E i c h a r d [Comptes rendus, 18: Jahresb. f. 1844. S. 71) : es lag
ihm ein Material von 500 mexikanischen Orchideen vor.
32. Die Höhe des Piks von Orizaba wurde von Humboldt zu 16300 '
bestimmt (nach anderen Messungen beträgt sie 16800' : Peterm. Mitth. 3.
S. 3 74 u. Behm's geogr. Jahrb. 1. S. 264) ; nach Müller's trigonometrischer
Aufnahme (Keisen a, a. 0. 1. S. 394) 17000'. Die Messungen des Popocatapetl
bei Mexiko ergaben 16600' (Peterm. Mitth. 14, S. 98).
33. Humboldt , Centraiasien a. a. 0. 2. S 170 : Durchschnittswerth
der Schneelinie in Mexiko.
34. Oersted, T Amérique eentrale, tableau physique I. Seine Niveauangaben
sind wegen des Fussmasses zu reduciren (vergl. Frantzius in
Peterm. Mitth. 7. S.381, nach dessen Messung der Irasu nur 10500 Pariser
Fuss hoch ist).
35. Humboldt beobachtete auf dem Nevado de Toluca bei 14220' im
September eine Temperatur von 3 0^5 (Isotherme von Moskau), bei 11400'
stand das Thermometer auf 9o^2 (Centraiasien a. a. 0. 2. S. 140).
36. Hel ler , der Vulkan Orizaba (Peterm. Mitth. 3. S. 369).
37. Seemann [Hooker, Journ. of Bot. 3: Jahresb. f. 1851. S. 66).
Uebrigens sind di^ in den Savanengehölzen meist nur durch einzelne
Gattungen vertretenen Familien unter den Beispielen der Vegetationsformen
grossentheils erwähnt werden.
38. M. W a g n e r , die Provinz Chiriqui (Peterm. Mitth. 9. S. 293),
39. G r i s e b a c h, die geographische Verbreitung der Pflanzen Westindiens,
S. 17. 31. Es sind hier 1742 weit über das tropische Amerika verbreitete
Gewächse aufgezählt : nämlich 640, welche beide Tropenzonen
umfassen; 555, Avelche die nördliche Tropenzone, 105, die zugleich
Mexiko und Westindien bewohnen; 408 in mehreren oder allen tropischen
Kontinenten einheimisch oder angesiedelt, und 34 ubiquitäre
Arten.
40. Daselbst, S. 48 : aus mexikanischen Gattungstypen habe ich nur
35 Arten nachweisen können, die Westindien erreichen, wozu noch
10 Arten kommen, die durch den Golfstrom noch weiter über den Wendekreis
hinaus verbreitet wurden.
41. Humboldt, relation historique, 3. p. 377.
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