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Quellenschriften und Erläuterungen.
33. Heugl i n (Reise nach Abessinien, S. 18(i) gab eine die Physiognomie
des G-ibarra darstellende Landschaftszeichnung.
34. Ba r t h (Peterm. Mittheil. 1856. S. 381).
35. Welwitsch [Jowrn, Proceed. Linn. Soc. 3. p. 150 — 155).
36. Von der durch Bruce zuerst bekannt gewordenen Mifsa Ensete
hat Kirk in den südlichen Gegenden noch eine zweite Art von gleichem
Wuchs als M. Livingstoniana unterschieden, deren Selbständigkeit weiterer
Prüfung bedarf.
37. Living stone, missionary hyzv els. Taf. 13. Ein strauchartiges
Saftgewächs in Kordofan und Sennaar, welches Trémaux und Ilartmann
(a. a. 0. S. 517) abbilden und dessen Aeste mit einer fleischigen Blattrosette
enden [JEuphorhia venenißca), ist nach Boissier [DC. prodr. 15. 2.
p. 178) wahrscheinlich keine Euphorbiacee.
38. S chwe infur th, Flora des Soturba an der nubischen Küste
(Verhandlungen der zoologisch-botanischen Gesellsch. 15. S. 544—557J.
39. H a r tma n s (a. a. 0, S. 287) hielt die Leptadenia für
das ähnliche Sarcostemma viminale der Kapflora.
40. Living stone, expedition to the Zambesi^ p. 490. 516: daselbst
wird neben den Proteaceen auch Rhododendron erwähnt.
41. Klöden (Peterm. Mittheil. 1855. S. 170). Schimper (Wiener
Sitzungsberichte. Histor. Klasse. 8. S. 227) setzt die Baumgrenze in
Abessinien auf 11000 wahrscheinlich nach dem Vorkommen des Kosso,
indem er vielleicht den noch höher ansteigenden Gibarra, der, nachdem
er geblüht, abstirbt, nicht als eigentlichen Baum anerkennt.
42. ß o t h , Schilderung der Naturverhältnisse in Süd-Abyssinien.
43. Heugl i n (a. a. 0. : vergl. Peterm. Mitth. 1867. S. 434 und Bericht
in Behm's Jahrb. 3. S. 197) führt an, dass die Eegionen Abessiniens
von den Bewohnern unterschieden werden. Der Eegion der Thäler entspricht
die Kola (0—5500 0, etwa der Coniferen-Terrasse, wo Wein gebautwird,
die Woina-Deka (5500'—7500'), den Eriken die Deka (7500'
bis 12000').
44. Mann [Journ. Proceed, Linn. soc. 7. p. 175) ; Burton^ AJbeohiita,
2. p. 77. 115.
45. J. Hooker, on the plants of the Cameroons [Joiirn. Proceed, Linn,
soc. a. a. 0. p. 171—240). In dieser Bearbeitung der Ausbeute Mann's
zähle ich 11 Bäume des gemässigten Klimas, von denen drei bis 8000',
die übrigen bis 7500' beobachtet wurden. Unter diesen wachsen drei
auch in Abessinien; ein Podocarpus ist aufS.Thomé beschränkt, wo, wie
auch auf Fernando Po, die Eegionen mit denen des Camerún übereinstimmen,
Auf Fernando Po wurde indessen ein 30 Fuss hoher Baum
{Hypericum angustifolium) noch bis zum Niveau von 10000' gefunden:
derselbe hat eine grosse Verbreitung über den Camerún (4—8000') und
Abessinien bis Bourbon. Die beiden andern auf dem Camerún bis
8000 Fuss ansteigenden Bäume sind Leucothoe salicifoUa und Myrsine
angtistifolia, von denen die erstere ebenfalls in Fernando Po (bis 8500'),
VIIL Sudan.
auf den Maskarenen und Madagaskar, die letztere auch in Abessinien
wächst (vergl. J, Hooker, on the vegetation of Clarence Peak, Fernando Po,
das. 6. p. 1—24).
46. De cken' s Eeisen in Osf-Afrika, bearb. von Kersten. Bd. 2.
Karte 1.
47. Kr aus s (Regensb. Flora f. 1846).
48. Schnizlei n (Kegensb. Flora f. 1842: Jahresb. f. 1842. S. 409
u. Beiblatt 1. S. 139). Reihenfolge der vorherrschenden Familien in
Kotschy's nubischer Sammlung: Leguminosen (über 15 Procent), Gramineen
(12), Synanthereen (7), Euphorbiaceen (5 bis 6), Malvaceen (5), Convolvulaceen
(4 bis 5), Cyperaceen (fast 4), Acanthaceen (3 bis 4 Pr. unter
400 Phanerogamen),
49. L Hooker u. Bentham, Flora nigritiana (in W. Hookers
Niger Flora: Jahresb. f, 1849. S. 47). Dieses Werk enthält (p. 577)
1870 Phanerogamen, die vorherrschenden Familien bilden folgende Reihe :
Leguminosen (14 Procent), Eubiaceen (8—9), Gramineen (8), Synanthereen
(4—5), Cyperaceen (fast 4), Acanthaceen (über 3), Malvaceen (fast 3),
Euphorbiaceen (fast 3), Convolvulaceen (2 bis 3), Urticeen (fast 2), Orchideen
(1—2 Pr.).
50. Reihenfolge der vorherrschenden Familien in Richard's Flora von
Abessinien (Note 16): Gramineen (fast 12 Procent), Leguminosen (11),
Synanthereen (11), Cyperaceen (fast 5), Labiaten (3 bis 4), Scrophularineen
(über 3), Acanthaceen (fast 3), Rubiaceen (über 2), Urticeen,
Asklepiadeen und Orchideen (je 2 Proc.i: die Kulturpflanzen sind von
der Gesammtzahl (1652) ausgeschlossen.
51. Reihenfolge der vorherrschenden Familien unter den von Mann
über dem Niveau von 5000 ' auf dem Camerún gesammelten 237 Phanerogamen
(Note 45) : Gramineen (13 Procent) . Synanthereen (12—13), Orchideen
(fast 10), Labiaten (fast 6;, Cyperaceen (4- 5), Scrophularineen
(über 3), Leguminosen, Umbelliferen und Urticeen (von jeder fast 3 Pr.).
52., Schouw [Linnaea, 8. S. 639).
Boita (Archives du 3£useum d'hist, naL V. 2. : Jahresb. f. 1843.
Wellsted, travels in Arabia, 2. p. 449.
53.
S. 49).
54.
55. T. Anderson, Florula Adenensis [Journ. Proceed. Linn, soc,
Supplem. p. 1—47). Reihenfolge der vorherrschenden Familien daselbst;
Leguminosen (10—11), Gramineen (9-10), Capparideen (9—10), Euphorbiaceen
(7—8), Synanthereen (5—6 Procent).
56. Pal grave. Central and Fastern Arabia. Karte.
57. Wr ede [Journ, geogr, soc. 1844. p. 110) ist wohl der einzige
Reisende, der das Randgebirge von Hadramaut (an der arabischen Südküste)
überschritten und die Wüste Dahna betreten hat. Dies geschah
in der Nähe von Makalla, auf einem Passe, dessen Höhe er zu 8000'
schätzt, und er bemerkt dann, dass die jenseitige Hochebene, auf der
keine Spur von Vegetation zu entdecken war, etwa 1000 Fuss tiefer liege.