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566 Quellenschriften und Erläuterungen.
p. 107) als höchste Tenipenitur im Jul i 350,7 R.^ Rohlfs (in Petenn.
Mitth. f. 18ÜG, S. IJD) im December 1805 das Minimum von — -lo 5 R
2(). B a r t h (a. a. 0. 1. S. 199).
27. Cosson [Ann. sc. nat. III. 19^ p. 139).
28. Das Reifen der Datteln in Mesopotamien und Persien (bis 340
N .B. : vergi. Th. 1. S. 420. 425) beruht, wie in Valencia, auf Irrigationen.
29. Ha r tmann, Eeise,durch Nordostafrika, S. 118. Nach Schweinfurth
(Peterm. Mitth. 1868. S. 127) wMhst Il^phaena Ar gun nur in der
Nähedes21o.'N. B.
30. Cosson, considérations (a. a. 0. p. 9). Die Cosson widersprechenden
Angaben E. Vogel's (Peterm. Mitth. 1855. S. 248) über den Einfiuss
des Salzgehalts, im Wasser auf die Dattelpalmen in Fezzan möchten
wohl darauf beruhen, dass selbstverständlich gesättigte^Lösungen schädlich
sind. Uebrigens sind die botanischen Notizen in Vogel's Reisebriefen
(das. S. 247) oberflächlich und nur mit Vorsicht zu benutzen.
31. Desor (a. a. 0. S. 18) : Tristram, (a. a. 0. p. 287).
32. Rohl f s (a. a. 0. 38()5. S. 406).
33. Tristram fa. a. 0. p. 333). Eine Gallone enthält etwa 280
Cubikzoll.
34. Cosson (a. a. 0. p. 7). Bei einer Temperatur des Dünensandes'
von mehr als 40o R. an der Oberfläche fand sich in einer Tiefe von nur
einem Decimeter (V3') die Wärme von 20OR. und das Brunnenwasser
hatte, wiewohl es weniger als zwei Meter unter der Oberfläche stand nur
150^2 R.
35. Martins, le Sahara (Revue de deux inondes, 1864. T. 52., p. 613) :
Cosson (a. a. 0. p. 9).
36. Bar t h (a. a. 0. 1. S. 349) : in Air sind die Dattelpalmen schon
verkümmert, hier beginnt Hijphaene thehaica vorzuherrschcn. Indessen
hat dieser Reisende mehrere Dattelpahnenhaine noch weit südwärts
in Sudan gefunden, die er einzeln anführt (Peterm. ^eo^r Mitth 1856
S. 382). ^ ' '
37. Cosson, voxjage hotanique en Algerie {Ann, sc. nat. IV. 4. p. 279) :
Tamarix gallica bildet einen Wald in der Nähe der Oase von Biskra
wo die Bäume oft 25 '--30 ' hoch sind, n^it einem Stammumiang bis zu4 ',6.'
38. Cosson, considérations (a. a. 0. p. 8; : zu Biskra, am Fusse des
Atlas, fällt die Hauptperiode der Entwickelung in die Monate April und
Mai.
39. Desor a. a. 0. S. 23.
40. Rehoud, Voyage dans la partie meridionale du Sahara (in Bullet,
de la sac. hotan. de France^ 1857. p. 4).
41. Be Candolle, Physiologie végétale, p. 1032.
42. L ève illé in Démidoff, Vorjage dans la Russie'meridionale (Jahresb
f. 1840. S. 445).
43. Bar t h a. a. 0. 1. S. 280.
44. Har tmanna, a. 0. S. 118.
VII. Sahara.
-15. Ander son, Florida adenensis (Joicrn. proceed. Linnean soc. 5.
Supplem. p. VIII).
46. E. Vogel (Peterm. Mitth. 1855. S. 245) erwälint auf dem Wege
von Tripoli nach Mursuk nur einmal einen pflanzenloscn Wüstenstreifen.
II a r tma n n (S. 187) land die nubische Wüste, so weit er sie durchreiste,
»selten gänzlich vegetationsleer», T r ema u x dagegen [Egypte et Etkioine
'2de ed. p. 130) beschreibt die Wüste von Korosko als eine Ebene ohne
Pflanzenwuchs. Die hoch gelegene Plateauwüste von Hadramaut in Südarabien
soll ebenfalls keine Spur von Vegetation besitzen (Wrede in
Jozirn. geogr. soc. 1844. p. 110).
47. Desor a. a. 0. S. 8..
48. Buveyrier (Peterm. Mitth. 1863. S. 379) : auf dem Plateau von
"Tassili werden angeführt Acacia, Salvadora, Balanites, ferner Tamarix,
Thuja (also wahrscheinlich Callitris quadrivalvis), und ganz einzeln Olea,
49. Buveyrier (das. 1860. S. 57).
50. Rohl f s (a. a. 0. 1865. S. 181): die Hammada wurde in westöstlicher
Richtung, wo sie fast 100 Kilometer breit war, durchwandert,
aber von Norden nach Süden soll sie sich über 5 Tagemärsche weit ausdehnen.
51. Das Wort Areg bezeichnet nach Rohlfs und Desor eigentlich
nur die Dünenhügel der Sandwüste. Duveyrier gebraucht den Ausdruck
Erg für den breiten Dünengürtel, der sich durch die nordwestliche Sahara
fast ununterbrochen von der kleinen Syrte (340 N. B.) bis zur Küste des
atlantischen Meers bei Kap Blanco (21 0 N. B.) verfolgen lässt. Die beiden
Worte sind nicht synonym, sie entsprechen zwei arabischen Wurzeln,
von denen Areg ursprünglich einen Dornstraucli, Erg Salzgehalt des
Bodens bezeichnet. Für die Dünenwüste, wo die Salzlager zwar auch
verbreitet, aber nicht charakteritisch sind, scheint das Wort Areg passender,
sofern man annimmt, dass die bildliche Sprache des Arabers mit dem
Dornstrauch den Begriff der unnahbaren Sandhügel verbinden wollte.
52. Buveyrier^ les Touareg. I. p. III, 215.
53. Desor (a. a. 0. S. 23) : charakteristisch für die Aregthäler ist
der Ezelstrauch [Calligonum comoswn), welcher neben dem Dryn-Grase
[Aristida pimgens) die Hauptnahrung der Kameele bildet. Auch die Chenopodeen
dienen zum Kameelfutter, namentlich auf der Strasse von Tripoli
nach Bornu Cornulaca monacantha.
54. Tristrarn a. 0. p. 101.
55. Im Arabischen werden von den Wadis die Chors als Thäler
unterschieden, in denen zu Zeiten das fliessende Wasser an die Oberfläche
tritt (vergl. N. 21).
56. E. Vogel (Peterm. Mitth. 1855. S. 247). Ich besitze Exemplare
der Coloquinte von Biskra, vom Capo de Gata in Spanien und von den
Kap-Verden ; die südafrikanische Art scheint verschieden zu sein. Standorte
ausserhalb der Sahara sind : Syrien bis Beirut und Aleppo, Cypern,
Ostindien (Arnott), Simda-lnseln (Miquel). E, Vogel erwähnt^ dass die