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586 Quellenschriften und Erläuterungen.
im Westen der Rocky Moutains (zwischen 47o und 4i)oN. B.) empfangen
wenig Regen oder Schnee, stärkere Niederschläge finden indessen im
Frühling und zu Anfang des Sommers statt.
21. Asa Gray, statistics of the Flora of the Northern United States,
p. 2. [American Journal of science,
22. Polargrenzen von Bäumen in der Zone der Laubhölzer, nach
Richardson (a, a. 0.), einige, die erst südlich von 43o auftreten, nach Asa
Gray {Botany of the Northern United States)
bis 540 N. b'. Negundofraxinifolium\ Fraxinus americana; Ulmiis aniericana;
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Thuja occidentalis.
Tilia americana; Jfcer.; 6 Arten; Qaercus alba, ncbra imd
ohtusiloba; Fagus ferruginea (sporadisch, allgemeiner nur
bis 47 0) ; — Firnis Strobtis,
Fraximispnhescens; Qaerctis macrocarpa; — Firnis canadensis.
Jiiglans nigra imä cinerea, Carya: 3 Arten; Quercus bicolor,
Frinos, ilicifolia, thictoria palustris; Betula nigra [ex~
celsa) ; Fiatanus occidentalis.
Robinia 'pseiidacacia; Gymnocladtts canadimsis.
Magnolia glauca.
Liqaidamhar styraciflmt,
— Taxodium distichum,
Kanada erreichen auch Liriodendron und Sassafras (Note 41), ihre-
Polargrenzen fehlen indessen bei Richardson.
23. Pr. Wi e d , Reise nach Nordamerika (Jahresb. f. 1842. S. 421).
24. Beobachtungen über die Dauer der Laubentfärbung bis zum
Laubfall [Blodget,^climatology, a. a. 0. p. 503—506).
Am Albany-Fluss {5172^ N. B.) Entfärbimg beginnt Anfang September;
Laubfall Anf. Oktober.
Am Lake superior (481/2^ N- B.) Birkenund Espen entfärben sich 7. Sept. ;
Laubfall 7. Okt.
Beobachtungen über die Vegetationsperiode (das.)
Am Saskatchawan (540 N. B.) Frühlingssaft steigt in Negundo 20. April;
Bäume sind entlaubt 5. Okt.
Am Lake superior (48V2^ N- B.) Frühlingssaft steigt in Acer saccharinwn
2. April; Bäume sind entlaubt 7. Okt.
Am Huronensee (450 N. B.) Frühlingssaft steigt in Acer saccharinum
Ende März; Bäume sind entlaubt Mitte
Oktober.
Philadelphia (400 N. B.) Frühlingssaft steigt etwa2. oder3. Woche
des März; Bäume sind entlaubt Ende Okt.
Da die Belaubung einige Zeit nach dem Aufsteigen des Frühlingssafts
eintritt, so schätze ich die Dauer der Vegetationsperiode am Saskatchawan
(Winipegsee) auf etwa fünf, in Pennsylvanien auf sieben Monate. In
Europa betrug der Unterschied im Bereiche der Buchenzone einen Monat
mehr (5—§ Monate).
XII. Waldgebiet des westlichen Kontinents. 587
25. Dove, klimatologische Beiträge, 1. S. 145.
2(), Ferley, observations ori Newfoundland (Peterm. Mitth. y, p. 203).
27. Beispiele von Regenmengen in den östlichen Waldzonen Nordamerikas
(Dove, a. a. 0. 1. S. 147) : an der Küste Boston 39", Philadelphia
40", Charleston 45", New-Orleans 48"; im Innern Détroit in Michigan
28", Cincinnati in Ohio 44", Nashville in Tennessee 52".
28. Blodget, a. a. 0. , p. 410.
29. Torrey und Asa Gray, Flora of North America, 1. p. 484.
30. Lindenkohl (Peterm. Mitth. 11. S. 326).
3J. Forry [Americ. Journ. of science, 1844: Jahresb. f. 1845. S. 42).
In S. Augustine (30 o N. B.) beträgt der Unterschied der Sommer- und
Wintertemperatur 10 o (22 o und 120)^ in Key West (241/2^ N. B.) nur 60
(160 und 220) (Dove a. a. 0. S. 40). Von Californien unterscheidet sich
Florida dadurch, dass die NiederschFäge über das ganze Jahr vertheilt
sind (das. S. 153).
32. Bei Blodget finde ich die kürzeste Vegetationsperiode des Mais
am Red River nur zu 60 Tagen (p. 417), später zu 2V2 Monaten (p. 420)
angegeben. Die Juliwärme betrage daselbst 150^5: in Deutschland haben
von Orten, die ausserhalb der Grenze der Maiskultur liegen, z. B. Gotha
160,8, Swinemünde 15 0,7 Juliwärme. Nach Richardson liegt die liöchste
Breite, bis zu welcher Mais gebaut wird, in Hudsonien unter 51nach
Blodget soll gegenwärtig die Maiskultur den nördlichen Arm des Saskatchawan
(530) erreichen.
33. Vergl. Waldgebiet des östlichen Kontinents S. 123.
34. Behm (in Peterm. Mitth. f. 1856. S. 429, nach dem Fatent office
report der Vereinstaaten). ^
35. Gumpr e cht (in Peterm. Mitth. f. 1856. S. 224, nach Buchanan,
the culture of the grape).
36. Blodget, a. a. 0 . p. 440.
37. De Candolle y géographie botanique, p. 367.
38. Asa Gray ^ manual of the Botany of the Northern United States
V, Edit, enthält 16 Eichen, von denen 2 der südlichen Waldzone angehören,
und von Pinus-Arten 8 Kiefern, 5 Tannen und eine Lärche. Die im
Text erwähnten einzelnen vikariirenden Arten von Amentaceen,, Platanen
uud Hamamelideen sind: Fagus ferniginea, Castanea ameHcana, Fiatanus
occidentalis und Liquidambar styraciflua.
39. Von der Kastanie wird gewöhnlich angenommen, dass sie eine
Abart der europäischen sei, aber in den Früchten sind doch feinere Unterschiede
vorhanden, ebenso, wie auch bei der Buche, in den Blättern.
Nach Emerson [a report on the trees and shrubs of Massachusets, p. 166)
sind die Früchte kaum V4 so gross, als bei der europäischen Castanea
vesca. Die Meinung Regel's, dass mehrere nordamerikanische Birken, wie
Betula papyracea, nigra und popuUfolia, als Unterarten mit B- alba zu
' verbinden wären, verdient ebenfalls keinen Beifall.
40. Asa Gray, botany of Japan, p. 424,
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