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574 Quellenschriften und Erläuterungen.
91). Eat tde (Peterm. geogr. Mitth. f. 1867, S.97, Jahresb.inBelnn's
geogr. Jahrb. 2.).
97. Jioissier, Voyage enEspagne, 1. p.213, Jahresb. f. 1845. S. 32'.
98. Phi l ippi , die Vegetation am Aetna [Linnaea, 7. p. 727—71)4).
99. K o t s c h y, Reise in den cilicischen Taurus, S. 373. 375. 415.
Die Niveauangaben sind wahrscheinlich nur Schätzungen. Tchihatcheif s
Angabe, dass die Gedern und Tannen am cilicischeil Taurus lokal viel
höher ansteigen sollten, als Kotschy die Baumgrenze daselbst bestimmt
hat, muss unberücksichtigt bleiben, da er seine Angabe später stillschweigend
zurückgenommen zu haben scheint {Asie mineiire, Botanique,
1. p. 309. 504, vergl. 2. p. 494. 496).
100. Forbes , Travels in Lyda, Vol. 2. (Jahresb. f. 1847. S. 27).
101. Molendo (Jahresb. des Augsburger naturhist. Vereins, Bd.18,
vergi. Jahresb. im geogr. Jahrb. 2).
102. Gr isebach, Spicil. Florae y^mel 2. p. 71. 339. 340.
103. Tchihatcheff, Asie mineure, Botanique, 2. p. 73. 480. 481.
Hier wird die Buchengrenze des pontischen Gebirgs nach des Verf. Messung
zu 5540' (1800m.) angegeben: nach K. Koch soll sie daselbst lokal
6380' (2274 1"-) erreichen (a. a. 0. 1. S. 304), aber als obere Grenze der
Buchenregion bezeichnet dieser lieisende das Niveau von 5700' (Jahresb.
f. 1848. S. 363).
104. Schouw [Bansk, Videmkah. Sels. Skrift V. 1: Jahresb. f. 1849.
S. 28). — Im nördlichen Apennin fand H o f f m a n n die Buchengrenze am
Gran Sasso schon bei 5500' (Geognostische Betrachtungen, S. 60).
105% Willkomm^ Prodr. Flor, hispan. 1. p. 247; Boissier, Voyage
en Fspagne, 2. p. 575.
106. Visiani, Flora dalmatica, 1. p. 14 (Jahresb- f. 1842. S. 393).
107. S endtne r (Ausland f. 1849, S.643: Jahresb- f. 1849. S.32.33).
108. Wahlenhergy Flora Carpatonmi, p. 308.
109. Als östliche Depression der Kastanie könnte man bezeichnen,
dass sie in der pontischen Flora und an der Südkiiste der Krim auf die
Uferlandschaft des schwarzen Meers beschränkt sein soll (Tchihatcheff,
Ledebour), aber sie wird auch noch in. Imeretien und Karabagh erwähnt.
Ohne Zweifel ist die Vegetationsperiode dieses Baums kürzer,
als beim Oelbaum, aber länger, als bei der Buche.
110. Sommerwärme von Lissabon 17 3 (Dove's Temp.-Taf.), von
Gibraltar 200,4 (das.), Malaga 200^2 (Haenseler bei Boissier, Voyage en
_F$pagne], Barcelona 200^0 (Dove). InMafra (700' über Lissabon) beträgt
die Sommertemperatur nur 14«, 1 (das.), in Madrid (1940') dagegen
1907 E. (das.). Die Jahreswärme von Mafra ist 11«,1, von Lissabon
130^1 (das.).
111. Schlagrntwei t , physik. Geographie der Alpen, S. 345.
112. Ob die niedrige Sommertemperatur von Mafra wirklich auf
Nebelbildungen beruhe, ist noch weiter zu untersuchen. Der Regenfall
des Jahrs ist zwar nicht unerheblich grösser, als in Lissabon (hier 25",
i n . Mittelmeergebiet. 575
in Mafra 40"), aber der Sommer doch fast ebenso regenlos , was freilich
die Bildung von Nebeln, die die Erwärmung des Bodens durch die Sonne
schwächen, nicht aussclüiesst. In den drei Sommermonaten betrug der
Niederschlag in Lissabon 10,5, in Mafra 13,4 Linien (Dove, klimatol. Beiträge,
1. S. Î14).
113. Jahresb. f. 1842. S. 390. Die alpine Flora der Sierra Nevada
mischt sich nach folgenden 6 Kategorieen : endemische Pflanzen dieses
Gebirgs, spanische Arten, südeuropäische Gebirgspflanzen, klimatisch
indifferente Arten der Meditérranflora, mit Mittel- und Nordeuropa gemeinsame
Gewächse, und endlich Glieder der arktisch-alpinen Flora. ^
114. Boissier, Voyage en Espagne, Vol. 1 : Jahresb. f. 1845. S. 25.
115. Martins, du Spitzberg au Sahara, Deutsche Ausgabe, 2.
S. 261. — Mont Ventoux das. S. 125.
116. Link (Bot. Zeitg, 6. S. 667, Jahresb, f. 1848. S. 360).
117. La Marmora, itinéraire de Vile de Sardaigne, 1- p. 431. —
Tenor e, essai sur la géographie physique et botanique du royaume de 'Naples.
118. ScuderiddhosehidelV Etna [Atti deli Aecade^nia Gioenia, 1.).
119. Gr i sebach, Reise durch Kumelien, 2. S. 260. 302.
120. Das. 2. S. 158. 187. Die problematische, höhere Buchengrenze
' am Nidgé (5540' S. 168) ist unberücksichtigt gelassen, die alpine Region
am Peristeri jetzt auf die wirkliche Baumgrenze, nicht wie früher auf die
untere Grenze von Juniperus mma bezogen.
J21. Das. 1. S. 302.
122. Spruner (Regensb. FL 1842. S.636: Jahresb- f. 1842. S. 39-1).
123. Unger , Ergebnisse einer Reise in Griechenland, S. 66. 89. 121.
124. Gr i s eba ch, Reise durch Rumelien, 1. S. 80.
125. Koch, Wandenmgen im Orient, Bd. 2, vergl. Jahresb. f- 1848.
S. 363.
126. Wagne r , Reise nach dem Ararat, vergl. Jahresb. das. 367.
127. Tehihatcheff. Asie mineure, Botanique 1. p. 285. DieSchneegrenze
des Argäus wird hier, jedoch nur provisorisch auf 3400 "i- gesetzt.
Dies entspricht den Schätzungen Wagne r ' s über die Schneelinie in
West-Armenien, wogegen sie weiter ostwärts und in grösserem Abstände
vom Meer bedeutend elevirt ist, am Ararat sogar bis zu 13300 ' (Jahresb.
f. 1848. S. 365).
128. Das. p. 218. Der Südwest herrschte in den Monaten Juli bis
September, also zu der Zeit, wo die alpine Flora sich entwidcelt, ununterbrochen,
und da die Axe des cilicischen Taurus von Südwest nach Nordost
gerichtet ist, kommt der Wasserdampf dieses Seewindes erst weiter
ostwärts gelegenen Gebirgszügen zu Gute.
129. Das. p. 299.
130. Unger und K o t s c h y , Cypern, S. 111.263.
131. Radde (in Petermann's Mittheilungen f. 1867. S. 92: Jahresbim
geogr. . Jahrbuch Bd. 2).
132. Wa g n e r (AugsburgerZeitung f. 1843. nr. 47 ; Jahresb. f. 1843.
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