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550 Quellenschriften und Erläuterungen.
Möllgebiets (in dessen physikalischer Geographie der Alpen, S. 584):
Jahresb. f. 1850. S. 33.
.162. Sendtner , die Vegetationsverhältnisse Südbaj^erns.
163. Molen do, Pflanzenregionen der Algäuer Alpen : Jahresb. in
Behni's geogr. Jahrb. 2. S. 199.
164. M 0 h 1, Bemerkungen über die Baum végétation in den Schweizer
Alpen (Bot. Zeitg. f. 1843. S.409: A^ergl. Jahresb. f. 1843. S.22); Heer,
über Forstkultur in den Schweizer Alpen (Schweizer Zeitschr. f. Landu.
Gartenbau f. 1843: Jahresb. das. S, 23).
165. Sauter , Topographie des Oberpinzgaus : Jahresb. f. 1845. S. 19.
1 6 6 . 3 I a r t i n s , essai sicr la inétéoroloffte et la géographie botanique de
la France: Jahresb. f. 1845. S, 22; Mathews bei Berghaus a. a. 0.
167. Fuchs , die Venetianer Alpen : Jahresb. f. 1844. S. 16.
168. Sendtner , klimatische Verbreitung der Laubmoose durch das
österreichische Küstenland (ßegensb. Fl. f. 1848 : vergl. Jahresb. f. 1848.
S. 358): Buchengrenze daselbst 4000', aber nach Heuf ler 4670' (bei
Berghaus a. a. 0.)
169. Sendtner in der Zeitschr. Ausland f. 1848—49: vergl. Jahresb.
f. 1849. S. 30. Die Angaben beziehen sich auf den Berg Vlassich bei
Travnik.
170. ß e i s s e n b e r g e r in Verhandlungen des siebenbürgischen Vereins
: Jahresb. f. 1850. S. 34. Die Angaben sind in Wiener Fuss, die im
Texte auf Pariser Mass reducirt und abgerundet w^orden sind.
171. Die äussersten Niveaugrenzen des Getraidebaus wurden von
Gaudin imd Martins bei Zermatt beobachtet (Jahresb. f. 1843. S. 23).
172. S chl agintwe i t , a. a. 0. S. 504.
173. Die Sommerwärme in München (1570') beträgt 14^; in Augsburg
(1470') 130,8; in Karlsruhe (325') J50,2 (Dove's Temperaturtafeln).
174. D e s m o u l i n s , état de la végétation sur le Fie du M i d i . vergl.
Jahresb. f. 1844. S. 24, f. 1849. S. 25; Ramond bei Berghaus a. a. 0.
(Schneelinie).
175. Wi l lkomm, Vegetationsskizzen aus Spanien (Bot. Zeit. 8.
S. 524: Jahresb. f. 1850. S. 37): die gejiaueren Angaben sind später in
dessen Frodromus Florae Hispaniae, 1. p. 16. 246, mitgetheilt.
176. Eamond, Eeise nach den Pyrenäen (Deutche Ausg. 2. S. 74).
Hier wird angeführt, dass man in einem Tage den Canigou oder den Pic
du Midi mit Leichtigkeit besteigen und wieder zurückkehren könne, aber
nur der grösseren Ausbreitung des Firns und der Gletscher schreibt
Eamond es zu, dass es so viel mehr Zeit kostet, auf die Hochgipfel der
Alpen zu gelangen. Auch wo Schnee und Eis kein Hinderniss bieten,
werden durch die weitläuftigeren Contreforts und Vorstufen die Bergbesteigungen
in den Alpen verzögert: der Neigungswinkel des einzelnen
Abhangs mag oft ebenso gross sein, als in den Pyrenäen, aber der Horizontalabstand
zwischen Gipfel und Thalsohle ist durchschnittlich grösser.
177. Daselbst 1. S. 34.
II. Waldgebiet des östlichen Kontinents, 551
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178. Das atlantische Seeklima ist in Pau fast das näinliclie, wie in
Bordeaux (Dove's Temperaturtafeln): ^ „
Pau: Bordeaux:
Sommertemperatur 1609 1^7^0^,4^ .
Wintertemperatur : ' / ,,n
Unterschied des wärmsten nnd des kältesten Monats uo 14
Im Mediterranklima der Ostpyrenäen zu Perpignan steigt die iemperatur
des Sommers auf 19o,l; die des Winters auf 50,7.
1 7 9 Forbes {Report of the meetmg of the British association at C amhridge,
vergl.^««. nat. hist. 16. p. 126, beurtheilt im Jahresb. f. 1815. S.4..
180. Schnizlei n (Regensb. Flora f. 1S54. S. 563) . von Pote^Mla
fruticosa wurde nur noch ein einziges Exemplar, aber in Gesel schaft von
anderen aus dem fernen Nordosten stammenden Gewacli^sen [Ma r r s
sceptrum, Veronica longifoUa, Polemonium coerul^n Ins ^
x J e r Verhältnissen aufgefunden, die ein natürliches (nicht von deiKultui
herrührendes) Vorkommen annehmen lassen; der Standort ist ein Wiesent
o o f - ^ - l ' e n dem Fuss des bayerischen Jura beiWemding (östlich von
Nördiingen) und der Wörniz gelegen.
181 C A Meyer (Fiorula provinciae Wifitka in Beitr. zur Pflanzenkunde
des russischen Reichs, Lief. 5) fand, dass unter 372 Gefa^sspflanzen
welche Wiätka bewohnen, einige zwanzig Arten in diesem Gouvernement
gegen 40 andere im Ural ihre Ostgrenze erreichen, wahrend die
übrigen das Gebirge überschreiten nnd grösstentheils bis Daunen verbreitet
sind (Jahresb. f. 1848. S. 342).
182. Die im Texte berücksichtigten Gattungen von Alpenpflanzen
sind folgende: -, . i,
Potentillu 11 Arten (davon 4 endemisch)
Alsine
9
3
15
3
Arahis
10
Saxifraga
31
3
Laserpitium
8
4
Androsace
9
Primula
14
8
9
Pedicularis
18
13
2
Gentiana
Phytemna
12
9
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Die nbiqiiitäre Gattung Ämeceo zählt in den Alpen _ 1 dem lieflande
fremde Arten, von denen aber nur eine einzige endemisch ist \ ^ Carcx
besitze ich 19 arktische Arten: von diesen bewohnen 15 auch die alpinen
Regionen Europas, 4 sind der arktischen Flora eigenthümlich.
183. Zuccar ini (Regensb. Flora, 11. S. 103).
184. Chr i s t , die Verbreitung der Pflanzen in der alpinen Region
der Alpenkette, S. 50.
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