
hat (Textfig. XXIV), ist bei Hem. s em isp in o su s die Krone viel kürzer, ohne vordere Basalspitze
und hat nur e in e Wurzel (Textfig. XXVI)/ Entsprechende Verschiedenheiten zeigt
die Krone bei Pd2: bei H. nigriceps ist sie lang, bei H. semispinosus ist sie kürzer, bei
beiden ohne vordere Basalspitze, aber mit zwei Wurzeln (Textfig. XXV, XXVII).
Gänzlich abweichend verhält sich P2
T~r- 'Pjr bei E r ic u lu s (Fig. 29, 33), indem er dem
^ P3 bei Microgale ähnlich gebaut ist (siehe
xxiv x x v x xv i xxvii unten). Pd2 etwas mehr kompliziert als P2.
Bei einem Exemplar (Textfig. XXI) verhält
Hemiccntetcs „¡«riceps: Textr« xxiv P=xxv M . ^ ^ verschieden von den anderen,
H e m i c e n t e t e s s e m i s p i n o s u s : X X V I I 2, X X V ll r d . r £..
Von d er Labialfläche; in d e m e r b e i d e r s e i t s z u e in e m s t i f t f o r rm g e n
Zahn mit einfacher Wurzel reduziert ist.
i Bei M ic r o g a le c ow a n i hat P3 (Textfig. XXVIII a, b) eine deutliche vordere Basalspitze;
die hintere Basalspitze setzt lie h nach vorne und labialwäf|| von de|: Hauptspitze in
eine Leiste fort, welche mit einer starken Spitze endigt; diese Leiste und der Kamm, welcher
Haupt- und hintere Basälspitze verbindet, umschließen ein konkaves Dreieck, welches der
Kauf lache beim P.4 (und Fd 4) bei den Molaren entspricht. d | | Innenhöcker wird von
einer besonderen (dritten) Wurzel getragen. Pd|£pnterscheidet sich'von P3 durch etwas,
stärkere Ausbildung des Innenhöckers und des genannten konkaven Dreieckes; wodurch er
etwas mehr mit P4 (resp, Pd4) übereinstimmt (Textfig. XXIX).
M. lo n g ic a u d a t a , p u s i l la und g r a c i l i s v e rh a ltj| fiiii wesentlie||(wie M.jlswäni.
P3; bei M. d o b so n i stimmt mit demselben bei den vorigen überein, nur jverhältnis-
mäßig niedriger (Textfig. XXX a, b). Pd3 weicht dadurch vor. P3 (und von Pd3 bei M .§ | | l
wani) ab, daß die von der hinteren Basalspitze ausgehende labiale L e is tfJ chw ä ch e rS , wodurch
die konkave Fläche labialwärtk;weniger Scharf begrenzt wird; den Innenhöcker des
Fd 3 ist stärker als bei M. cowani (Textfig. XXXI a; b).
Bei O r y z o r ic t e s (Textfig. XXXII a, b) .w#eb1t P3 von demselben bei M .gäWanl
unJllongicaudata vornehmlich dadurch ab) daß die labiale Leiste mit ihrer Spitze nicht
ausgebildet ist und dadurch, daß der Innenhöcker mit seiner Wurzel kaum angedeutet ist.
Pd3 (Textfig. XXXIII a, b) steht dem Verhalten bei Microgale näher, als hier der Innen-
höcker gut ausgebildet ist.
Bei allen untersuchten M ic ro g a le -A r ten und bei Oryzorictes ist Pd3 größer als P «
P o t a m o g a l e : P3 (Fig. 20) Stimmt mit P d j bei M. dobsoni überein, nur ist er
länger und •schmäler, und der Innenhöcker ist mehr wie bei. P|'rder genannten Art
beschaffen. Ed3 k F i|§ 24) hat dagegen eine stark entwickelte labiale Leiste und einen
Starken, schief nach hinten gerichteten Innenhöcker; Pd 3 stimmt also in der Beschaffenheit
der labialen Leiste mit P3 bei M. dobsoni, in der des Innenhöckers mit IM3 desselben
Tieres überein. Die I-Iauptspitze bei I’d 3 ist mehr lirigualwärts gerückt als bei den vorigen
Tieren und mit einer schwachen hinteren Nebenspitze versehen.
S o le n o d o n : P3, im wesentlichen so gebaut wie bei den vorigen, unterscheidet sich
v6n Pd3 durch das Fehlen des Innenhöckers und der entsprechenden Wurzel, sowie da-
15 —
P3 P4 Mi Pd3 P4
X X IX
b
X X X V I I
P 3 P 4
Pd3 -f-4 M i
GSJ7
Pd 3 + 4 + M 1
X jS '
P3 P4 Mi P4 M i+ 2 + 3
X L I
P3 ' P4 Mi
XLH
P d 4
x l ih
Tex tfig. XXVIII— X X IX M i c r o g a l e c o w a n i ; X X X — X X X I M i c r o g a l e d o b s o n i ; X X X I I— X X X III O r y z o r i c t e s
t e t r a d a c t y l u s ; X X X IV — X X X V I C e n t e t e s e c a u d a t u s ; X X X V I I E r i c u l u s s e t o s u s ; X X X V III E r i c u l u s
t e l f a i r i ; X X X IX -X L H e m i c e n t e t e s n i g r i c e p s ; X L I -X L I I H e m i c e n t e t e s s e m i s p i n o s u s ; XLIII S o l
e n o d o n c u b a n u s . Alle sind Oberkieferzähne, a von der Labial-, b von der Kaufläche gesehen; \ nat. Größe
außer X L III: */i nat. Größe.