
mella limbata, mihi, is a syn. of B. byronii, Wood; Achatinella dimórpha, mihi, is a. syn.
of A. curta, Newc.“
„The rest of the seventy-three species described at that time, J find, after comparisot:
of all the typical specimens in the British Museum ancL of all the descriptions. published,
to be good species,“ Sic 1- Warum dann diese Rechtfertigung?
Ein wichtiges Verzeichnis von Achatinellen findet sich in: „Hand List of Mollusca;
in the Indian Museum. Calcütta, Part I, Gastropoda, 1878, von G e o ffro y Nev ill. In
diesem Verzeichnisse werden nicht nur die Anzahl der Exemplare, sondern auch die Pen
sonen, von welchen die Exemplare stammen, und genaue Fundorte, von wo dieselben
stammen, angegeben. Pag. 146, Verzeichnis von 3 Carelia-Arten, Pag. 1 cyij— x 59 ein Verzeichnis
von 119 Achatinella-Anen, einschließlich dreier Auriculellen, und Pag. 160 2 Tor-
natellinen von den Sandwich-Inseln.
Die letzte Arbeit Pfeiffers, die sich noch mit den Achatinellen befaßt, ist die Zusammenstellung
des gesamten Materials im 8., dem Schlußbandej seiner klassischen Mon.
Hel. viv. Jahrg. 1877, Auf pag. 209— 214 gibt er ein Verzeichnis der gesamten bis dahin
publizierten Auriculella-Arten mit Varietäten, Synonymen und genauem Literaturnachweis^
Es sind 18 Arten, exklusive der Varietäten und Synonyme und zweier ihm gänzlich unbekannter
Arten. :;'§>ann folgt pag. 214— 250 das Verzeichnis der bekannten Achatinellen-Arten,
ebenfalls mit Varietäten, Synonymen und genauem Literaturnachweis!. Q j J p j - enthält 288:
von Pfeiffer anerkannte Arten, ausschließlich der Varietäten und Synonyme und der am
Schlüsse angeführten 10 Arten, die ihm völlig unbekannt sind.
Das Verzeichnis schließt pag. 250—252 mit der Aufzählung der||| Carelia-Arten, die
jetzt unter dem besonderen, von H. u. A. Adams aufgestelltem Genus „Carelia,1' aufgeführt
werden.
Die Gruppierung in Sektionen ist dieselbe geblieben, wie im VI. Bd. I. e., man vergleiche.
Bd. VIII, pag. 214 und 215, nur hat die Sectio Amastra eine Teilung erfahren in:
„ecarinatae“, Amastra und „carinatae“, Carinella, diese letzte neue Sektion ist von Pfeiffer
aufgestellt worden in: Pfeiffer, Novitates conchölogicae, Gassei, 18Í0H1876. Bd. IV päg. 1 of'
und dort ist auch die dazu gehörende interessante Ach. Kamensis, Newc. genau beschrieben
und tadellos abgebildet; Vergl. Pfeiffer, Nöyitates Conch. Band IV. Cassel i8M l t8 § ! pag.
115,. Nro. 818, Taf. 126, Fig. 8— n .
Sein letztes Werk, ¿ein natürliches System der Heliceen“, sollte der Altmeister der
Heliceenkunde nicht mehr im Druck vollendet sehen, es wurde nach seinem Tode —
2. Oktober 1877 — von C le ss in vollendet und im Jahre 1881 der Nachwelt übergeben. Es
bildet gewissermaßen den Schlußband der achtbändigen Monogr. Hel. viv. und erschien
Unter dem Titel: „Nomenclátor Heliceorum viventium, quo continetur nomina omnium hujus
familiae generum et specierum hodie cognitarum disposita ex affinitate naturali. Opus
postumum Ludovici Pfeiffer Dr., ed. S.jplessm, Gassei, 1881. In demselben sind unter der-
Fam. Achatinida, Subfamilie Achatininae als 52. Genus „ Carelia", pag. 267, mit 8 Arten
aufgeführt; pag. 303H304 als 63. Genus, Fam. Buliminida, Auriculella mit 21 Arten und
pag. .304— 317 Genus Achatinella, ebenfalls zur Fam. Buliminida gerechnet mit 288. Arten
und vielen Varietäten. Die Disposition weicht etwas von der im 8. Bande der Mort. Hel. viv.
ab,, 1, Sect. Partulina,. Pfr., 8 Arten; 2, Sect. BuUmella, Pfr., 43 Arten; 3. Sect. Achatinellastrum,
Pfr., 49 Arten; Subsectio Eburnella, eine neue von H. Pease, Proc. zool. Soc.
London, 1869, pag. 647 aufgestellte Section, mit 9 Arten; 4. Sect. Apex, Albers, aufgestellt
in der 2. Ausg. von Albers Heliceen, i860, pag. 248, mit 30 Arten; 5. Sect. Frickella, Pfr.,
i Art; 6. Sect. Amastra, H. u. A. Adams, 22 Arten; 7. Sect. Carinella, Pfr., 2 Arten; 8. Sect.
Laminella, Pfr., 70 Arten; 9. Sect. Newcombia, Pfr., 8 Arten; io> Sect. Perdicella, Pease,
7 Arten; , i l . Sect. Labiella, Pfr., 6 Arten; 12. Sect. Leptachatina, Gould, 39 Arten. Darunter
befinden sich noch eine Reihe fraglicher Arten. Einige Arten müssen nach unserer
jetzigen Kenntnis ändern Sektionen angereiht werden, selbst einige Sektionen sind nicht
haltbar geblieben.
Dr. W. K o b e lt hat in seinem „Illustrierten Konchylienbuche“, Band' 2, Nürnberg,
1881, die Pfeiffersche Einteilung adoptiert und bringt pag. 263 die bekanntesten Vertreter
der Gattung Carelia, ' nebst zwei guten Abbildungen, Fig. 9 und 16 auf Tafef 81. Auf
pag. 292— 294 werden die Hauptrepräsentanten der Auriculellen und Achatinellen kurz, aber
kenntlich beschrieben und auf Taf. 87, Fig. 24—36 und auf Taf. 88, Fig. 1 die Hauptvertreter
der einzelnen Sektionen gut und kenntlich abgebildet.
Dr. Paul F is ch e r weicht in seinem „Manuel dé Conchyliologie et de Paléontologie
conchyliologique ou Histoire naturelle des Mollusques vivants et fossiles“, Paris, 1887, von
der Pfeifferschen Gruppierung ab und schließt sich Pease mehr an. Seine Disposition ist
folgende:
1. Sousgenre, Helicter, sensu stricto, dazu gehören: Achatinellastrum, Type, Ach.
vulpina, Fér., BuUmella, Type, Ach. rosea, Swains., Apex, Type, Ach. decora, Fér., Partulina,
Type, Ach. virgúlala, Migh. und Newcombia, Type Ach. cumingi, Newc. 1
2. Sousgenre Auriculella, Pfr., dazu rechnet Fischer Auriculella, Pfr., Vertreter,
Aur. auricula, Fér., und Frickella, Pfr., Vertreter, Ach. amoena, Pfr.
3. Sousgenre Amastra, H. u. A. Adams, dazu zählt Fischer Amastra, H. u. A. Adams,
Type A. tristis, Fér., Laminella, Pfr., Type, L. gravida, Fér., Leptachatina, Gould, Type,
L. acuminata, Gould und Carinella, Pfr., Type, C. kauaiensis, Newc.
4. Sousgenre Cà/relia, H. u. À. Adams, ohne Sektionen, Vertreter Carelia bicolor, Jay.
Über die Stellung im Systeme äußert sich Fischer folgendermaßen: „Les sous-grenres
Helicter, Auriculella, ont la même dentition de la radule; lès rangées de dents sont obliques
et toutes les dents ressemblent aux marginales des Succinea. Le sous-^genre Amastra a la
mâchoire finement striée comme les précédents, mais ses dents, centrale et latérales de la
radule ressemblent à celles des Achatina, tandis que ses dents marginales sont pectinées. Il
en est de même des Carelia, dont la mâchoire est remarquable par sèS fortes côtes longitudinales.
En un mot, les Careliâ se rapprochent des Stenogyridae, et les Helicter des
Succineidae.“
Nach der, Erscheinung von Smiths und Gulicks Publikation „Descriptions of new
Species of Achatinellinae“ 1873, trat eine Pause von circa 15 Jahren in der Kreierung neuer
Arten ein. In diesem Zeiträume erschienen aber eine Reihe von Publikationen, die sich mit
der endemischen Verbreitung der Achatinellen im allgemeinen, mit dem Gesänge derselben,
mit dem Bau der Radula und des Kiefers, mit der Anatomie des Genitalapparates beschäftigten.
Ferner erschienen Schriften, die das lokalisierte Auftreten der vielen, einzelnen