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Cf/ahr d.
Ophiura disco scutato, hrachiis suhulatis suhterelihus hrevihus Inerutihus, scuus tuferioribui
suhhexagojiis, tentaculis ovalibus seriatis.
A s C e r i a c i t e s o p h i u r u s . v. S c l i J o t J i . p e tre f . pag. 32.'». tab. 20. fig. ß. (?)
Pctrefaclum calcareum, e calcareo conchylifero B a r u th in o . M. M.
Diese kleine Ophiura findet sich im Musclielkalke bei B a i r e u th . Ihre Scheibe scheint geschildert
gcAvesen zu seyn, die Arme sind stielrunJ, pfriemenförmig, kurz und unbewehrt. Die Schilder
ihrer Bauchseite haben in der Mitte ihres vordem und hintern Randes eine vortretende Spitze, sind
doppelt so lang als breit, und an den Seitenrändern eingebogen. Kleine Tentakeln sitzen relben-
•vveise an deu Seitenschildern.
4. O p h i u r a l o r i c a t a n o b i s.
F ig . 7. A. B . Facies d o r sa lis , magnitudine n aturali
C. Facies a bdominalis, magnicndine ancta.
t ancta. Die Itüi
D ie vor
1 n a tü rlic b e r Grofse « n d v e rg rö fs e rt.
■Üfserle Baucbseite.
Ophiura disco utrinque scutato, hrachiis lanceolatis suhteretihus hrevihus inermihus, icntacidis.........
A s t e r i a s s c u t e l l a t u s . B l u m e n b . spec, a rc lia eo lo g . pag. 24- tab . % fig. IQ.
T. A l b e r t i , d ie G eb irg e d. K. W ü rtem b . pag. 77. 87.
Petrefactum calcareum, c calcareo conchylifero W ü r t e m h e r g ic o , JVLus. Dommor, celeherr.
ah A lb e r ti e t ah A lth a u s ,
Auf der Rückeuseite der Scheibe dieser kleinern O p h iu r a bemerkt man kleine, unglciclisellig-
vier- und fünfseitige Täfelchen, welche einen doppelten Kreis um ein sechsseitiges Schildchen des
Mittelpunctes bilden. Auf der Bauchseite liegen lanzettförmige Täfelchen rosenförmig um den Mund,
und bedecken die ganze Fläche. Die kurzen, starken Arme sind lanzettförmig, slielrund, auf der
Bauchseite ewas flach, und mit kurzen Schuppen bedeckt. Die Rückenschuppen haben eine quer-
rhomboidalische, die Bauchschuppen eine fünfseitige, fast dreieckige Gestalt. Stacheln und Tentakeln
sind nicht zu bemerken.
Diese seltene Versteinerung findet sich im Muschelkalke bei S c hw e n n in g e n im Würtembergischen,
zwischen dem Kalksteine von F r i e d r i c h s h a ll und dem d e lo m it is c h e u K a lk e .
T a b ü l .v L x n i .
IIL Genus. A s t e r i a s l a m .
Asteriae sp. Li«.
C o r p u s suhorhiculare, depressum, cutc- coriacea papillosa indutwn vel scutis caLaphractum,
stellatim nngulatum vel hrachiis radiatum.
C o r p o r i s a n g ti li ct h r a c h ia infernc sulco longitudinnli exaratu
T e n ta c u la ncideiformia, in j/iarginihus sidcorum seriata.
A n g u l i o r is in hrachiorum sidcos effusi.
Die Astcrien sind durch ihre allgemeine Körpcrbildung mehr von den S tie la s te r ite n verschieden,
als die vorhergehenden Gattungen, zunächst aber durch die offene Furche, Avelclie von den
Mundwinkeln in die Ecken oder Arme ausläuft. Aus ihr streckt das Thier fleischige, röhrige Fufs-
chcn hervor, Avciche durch stachelförmige, eiuglieJerige, kalkartige Tentakeln beschützt werden, die
an den Rändern der Furche eingeienkt siud. Dio Arme sind entweder nur durch Ecken des
schcibcnföi-migen Körpers angedeutet, oder erscheinen als mehr oder weniger breite Strählen. Der
ganze Körper ist auf der Rückenseite entAveder mit einer lederartigeu, AVarzigcn oder rauhstacheligcn
Haut bedeckt, oder mit Knochcnstückchen, welche mit dem ariikulirten Skelet in Verbindung stehen,
und nicht selten aufsilzendc Stacheln tragen.
Li
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