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T a bu la LH.
, 2 . P e n t a c r i n i t e s s u b a n g u 1 a r i s M iU c
?. a. Specimen invenile, v ia g nitudine nncurall.
b — e. Columnae fra gm e n ta .
f . g . E n trocharnm segmenta.
— h Trochitae terminales, a fa c ie laterali.
— J"- Facies glenoidales trochitarum.
s. Costales e t scapula cum b ra ch ü s, aucta magniindine.
e superiore
E in ju n g e s T h io r , in n a tü rlic h e r GrüCsc,
Säiilenstüclio.
D u rc h sc h n itte d e r Sau len stü ch e.
E n d g lie d e r d e r S ä u le , vo n d e r S e ite gesehen.
Geieiildlächcn d e r Glieder.
B ip p e n - u n d SchultcrgUecler m it den A rm en , i
Grörsc.
Das e rste und zweite Rippenglied.
Das S c h u h e rg lied , von d e r Seite und
von oheii gesehen.
Das e rste Armglicd.
t inferiore. Die obe re un d u n te re Fläche eines Uandglicdes,
E in Fin gerglicd.
Tentakeln.
Ein daclilormiges Glied.
Die Golejiligrubo a u f dem Säulengliede, z u r Aufnahn
' Tcrmelirter
eines Uülfsip
. Co sta lis prim a riu s e t
<P • secundarius.
"S". S ca p u la , a f a d e laterali
S j. superiore.
«• B ra c h ii a n ia u h is primus.
!*■ M anus a r ticu liis , a f c
*• Articu liis diguuUs.
0. Tentacula.
>>• A rticu lu s cnneiformis.
t. Fovea glenoidalis tro ch ita e , a d excipiendum brachium
am,!.
». A M , „ H „ I M a „ M r i , , » /»„■« M d „ l i « D .! c ra .e G M o M H S l f t™ ! , «emor GelenMäcl,« „ „d
V. a te r i. Seite dargestellt.
» . A M : , h M i M U a n , . Min im e! Glied oieo! U ä l f™ .
F lg g . d - g. „ _ » . M u i i m . Wo F ig u re n d - g. » _ vergriifaerl.
P y p PenUdkrinit U t mit dem vorhe.-gehcndeu hinsichtlich der allgemeinen Gestalt grorso
Aehnhchkett, unterseheidet sich jedoch von demselben dnrch svesentliche Eigenthfimliehkcilen
Der muere Theil seiner,Sanle ist fast cylindrisch, der mittlere nnd obere aber abgerimdet-
iunfcckig. Die Sinlengheder sind abweehselnd höher nnd niedriger, breiter und schmäler. Die grö-
fsern ragen mit abgerundeten Seitenflächen über die kleinern hervor, „nd bedecken sie znm Theil,
indem sie sich mit der angeschwollenen nnd unten vortretenden Milte ihrer Seitenflächen last berühren,
Die Fehler der Gelenkflächen sind erhaben, spathclförmig und mit einem noch mehr erhabenen
Saume feiner, kurzer Linien umgeben. Die dreieckigen Flächen zwischen deu Stcmslrahleu
findet man bis zum Rande hiu mit erhabenen, unregelmäfsigen Knötchen besetzt, zwischen welchen
und den Sternstrahlen eine glatte Furche hernmläuft, an welcher die Knötchen bisweilen zu einem
erhabenen Saume zusammenschmelzen. Diese Knötchen sind indefs bei kleinen Gliedern entweder
gar nicht oder nur in geringer Anzahl vorhanden, vermehren sich aber mit der Vergröfscrung des
Gliedes. Vergleicht man zahlreiche Säulenglieder mit einander, so findet man sowohl die obern als
die untern Gelenkflächen der dickem uud dünnem Glieder bald erhaben (n. ,.), bald vertieft und mit
erhabenen Rändern umgeben (o.p.r.), ungeachtet die äufsere Oberfläche keine limegelmäfsigkeit im
Abstande und m der Dicke der Glieder wahrnehmen lafst, Den Grund dieser Erscheinung erkennt
man bei der genauen Untersuchung des Längendurchschnitts (f.) eines Sänlengliedes, Man nimmt nämlich
wahr, dafs zwischen jedem dicken und dünnen Gliede noch ein sehr dünnes Zwischenglied ein-
gescUosseu liegt, welches dnrch die erhabenen Seitenrandcr beider Glieder begrenzt wird, so dafs seine
Gegenwart an der äufsern Oberfläche nur wenig (c. d. e.) oder gar nicht wahrgenommen wird. Zwischen
diesen und den angrenzenden Gliedern findet sich aufserdem noch eine sehr dünne Sclieibe (g.)
als erster Anfang eines neuen Gliedes. Diese Scheiben haben anfangs eine steraförmigo Gestalt, bedecken
die Stcrnstrahlcn der Gelenkflächen zunäcllst am Nahrungskanalo nehmen später an Umfang
zu (e.), bedecken den ganzen Stern (],,) und breiten sich auch über die Zwischenfeldcr aus (y.),
welche dann in der Umgebung des Nahrnngskanals nicht mit Knötchen besetzt erscheinen.
Jo nachdem mm die Saiilenslücke über oder unter diesen Zwischengliedern von einander ab-
gelöfst sind, erscheint ihre Geleukfläche vertieft oder erhaben. Dnrch Verdickung dieser Zwisclien-
glicdcr tmd durch das Ilcrvortrctcn derselben an der Aufsenseite der Säule, verlängert sich dieselbe,
und cs entsteht der mehrfache W echsel von hohem und niedrigem Gliedern.
Die 1-IüU'sanno (!.) sind viel kürzer als bei der vorigen Art, und bestehen aus niedrigen, rundlich
ovalen Gliedern {w.), zu deren Aufnahme riimcnförmige Vertiefungen an der Säule vorhanden
sind. Ihre Cclcukhöhleii an dor Seite siud ovale, vertiefte Gruben (i.), mit einer erhabenen, vom