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Eiförmig mit einer starken Abstumpfung am bintern Rande. Der Rücken ist sehr flach gewölbt,
und die Basis in der Mitte etwas vertieft. Die kurzen Fühlergänge haben zahlreiche, sehr feine Poren.
Die innere Reihe jedes Paares ist fast gerade, die äufsere aber gebogen und etwas geritzt. Der Scheitelpunkt
bildet eine runde Erhebuug. Die Stachelansätze sind ziemlich grofs und gedrängt, und die
Grenzen der Tafelchen bemerklich. Macht den Uebergang zur Gattung C ly p e a s te r .
Ralkversteinerung, aus dem St. P e te r s b e rg e bei M a slrich t.
T abula XLIII.
VI. G e n u s . N u c l e o l i t e s nobis,
B r i s s o id e a e K l e i n . N u c l e o l i t e s e t C a s s id u lu s L am.
Corpus fornicatum vel depressum, amhitu ovato vel snhcordato.
Os orhieulare vel pentagonum, inferum, suhcentrale. A n u s supramarginalls vel dorsalis.
A m b u la c ra recta vel convergentia, completa vel in latere et hasi ohsoletaet vix conspicua, poris
disiunctis vel in vertice et oris amhitu striis transversis coniugatis.
T u h e r c u la a c u le o rum mijüma, plerumque vix cojispicua, circido impresso cincta.
Der Körper ist gewölbt oder niedergedrückt, im Umfang oval oder fast herzförmig, und mit kleinen,
öfters kaum bemerklichen Stachelwärzchen bedeckt, die von einem eingedrückten Ring umgeben
sind,
Der Mund liegt fast in der IMitte der untern Fläche, und ist rund oder fünfeckig, und im letztem
Falle mit den sternförmigen Strahlen der Fühlergänge umgeben. Der After hat seine Stelle
oberhalb des Randes auf der Rückenseite.
Die zehn Fühlergänge strahlen vou einem einfachen oder verdoppelten Scheitelpunkt aus, laufen
bis zum Munde fort, und sind entweder in ihrem ganzen Verlaufe deutlich sichtbar, oder ihre Löcher
steheu in der Nähe des Randes und auf der untem Fläche entfernt von einander, und lassen
sich wegen ihrer Kleinheit nur durch das Vergröfserungsglas erkennen, so dafs demnach die Strahlen
unterbrochen, und nur auf dem Rücken und iu der Nähe des Mundes vorhanden zu seyn scheinen.
Die Löcherpaare sind theils unverbunden, theils aul dem Rücken und im Umfange des Mundes
durch eingedrückte Querstriche zusammenhängend. Wenn die Fühlergänge im letztem Falle convergiren,
so erhalten ihre, auf dem Rücken gewöhnlich etwas erhabenen, uud um den Mund vertieften
Felder, sowohl hier als dort, die Gestalt eines fünfstrahligeu Sternes. Der vollständige Verlauf der
Porenreihen aller zehn Fühlergänge über den Rand liin bis zum IMunde ist iudefs immer vorhan-
handon, nur steheu die kleinem Poren der Länge nach entfernter und sind nicht mehr durch Querstriche
verbunden. Die Arten der Gattung C a s s id u lu s Lam. sind demnach mit den N u c le o lite n
zu verbinden, da sie wie diese zehn vollständige Fühlergänge besitzen, deren Convergenz nicht als
hinreichender Gatlungscharakter gelten kann.
A. O re o r h i c u l a r i , a m h u la c r o r u m p o r i s d i s iu n c t i s .
De r Mund is t meh r o d e r w en ig e r k r e is ru n d , u n d die p a a rig en L ö c h e r der
F ü h lc rg ä n g e s in d n i c h t d u rc h Q u e rlin ie n m it e i n a n d e r v e r b u n d e n .
a A m h u l a c r i s c o m p l e c i s .
D e r T o l l s t ü n d i g e V e r l a u f d e r F ü h 1 e r g ö n g c , v o m S c h e i t e l b i s z u m M u n d e , i s t d em
b l o f s Oll A u g e s i c h t b a r .
1. N u c l e o l i t e s d e p r e s s u s Münster.
Tah. X L I I I . Fig. 1. a. b. c. Ma g n itu d in e duplici. ln v e rd o p p e lte r Gröfse.
Nucleolites depresso.convexiis, amhitu suhorhiculari, hasi suhexcavala, amhulacris linearihus re-
ctis divergentihus, tuherculis aequalihus in dorso remotiusculis, ano magno dorsah.
Petrefactum calcareum e regionihus A q u is g r a n e iis ih us? M. M.
Eirund, oben niedergedrückt, unten rings um den Mund etwas vertieft. Die geraden, linienför-
iTiigeu l ’ühlcrgänge divergiren bis gegen den Rand, und bestehen aus feinen, nahe aneinander hegenden
Poren.