
schauen hann, a. b. c. d. e. f . ff. g. h. i. h. o. r. s. t. u. v. x.
bezeichnen die nämlichen Aeste der Augenarferie, wie in
vorhergehender Figur, y. Stamm der inneren Kieferarte-
n e t / l . maxillaris interna, z. Untere Augenhöhlenarterie«
Fig. XXYI. XXYII. D ie Augenvenen.
Fig.XXYI. a. Antlitzau genvene, welche eine ansehn*
liehe b. Verbindung mit der inneren Antlitzvene (r. s ) hat,
zeigt eine doppelte Wurzel, C. eine äufsere nämlich und
d. eine innere, oder die eigentliche Unteraugenhöhlvene,
brummt sich aufwärts und inwärts, und nimmt unterwegs
folgende Aeste auf: e. den Ast, der aus der unteren und
äufseren Ciliarvene, S. Fig, XXVII; und einem Verbindungszweig
zum hinteren Aste der Hirnaugenvene t. Fig. XXVII.
besteht, f. Den Ast, durch welchen sie mit dem Stamme
der Antlitzaugenvene zusammenmündet, g. Die vordere
Ciliarvene, welche auch h. Zweige aus dem äufseren geraden
Muskel in sich vereinigt. £ h. Den Ast, welcher
Zweige aus dem unteren geraden Muskel in sich vereiniget,
und mit einem Zweig l. in den zelligen Blutleiter übergeht.
m. Die äufsere Ciliarvene, n• n. Darauf windet sich
die Antlitzaugenvene mit ihrem Stamme, unter dem Sehnerven
herum, und endiget sich in die Hirnaugenvene als
eine vorzügliche Wurzel derselben, o. p. Die Hirnaugenvene
entsteht gröfstenlheils aus der Vereinigung der oben
beschriebenen Antlitzaugenvenen, einer vorderen und einer
hinteren q. in der folgenden Figur a. b. dargestellten
Wurzel und der inneren Antlitzvene, q. r. s. Diese innere
Antlitzaugenvene aber besteht aus der Vereinigung der
Stirnvene (r.) und Augenbraunvene ($.) , läuft unter der
Sehne des oberen schiefen Augenmuskels, zieht die Venen
unterhalb dem Augapfel, die in der folgenden Figur r. e.
dargestellt sind, an sich, läuft unter den oberen geraden
Muskel und endigt sich in die Hirnaugenvene. Diese
Hirnaugenvene windet sich sanft Sförraig über den Sehnerven,
und nimmt unterwegs folgende fünf Venen auf.
t t. Die Vene aus dem oberen geraden Muskel, und dem
Aufheber des oberen Augenliedes, u, u. Die obere Ciliarvene,
welche Zweige aus dem oberen geraden Muskel in
sich aufnimmt, v. V. W. Die Thränendrusenvene, welche
ti. V. theils die Zweige aus dieser Drüse, w. theils aus dem
Aufheber des oberen Augenliedes aufnimmt, x. theils durch
einen ansehnlichen Queerast mit der oberen Ciliarvene zusammenmündet*
y. y. Noch eine andere Vene aus dem
oberen geraden Muskel. ** Hintere Riechhautvene, welche
in der Tiefe queer unter dem Sehnerven von der inneren
Wand der Augenhöhle kommt 5 sie windet sich herauf, um
an der äufseren Seite des Sehnerven in den zelligen Blutleiter
überzugehen. %. 3. Die Zentralvene der Markhaut,
welche * Venen aus der Scheidenhaut des Sehnervens und
dem Fette dieser Gegend an sich zieht, und in den zelligen
Blutleiter endiget,
Fig. XXVII. Ansicht der Venen unterhalb dem Augapfel
5 oder Zusammenflufs der Wurzeln der Hirnaugen»
Vene in der unteren Hälfte der Augenhöhle. Um diese
deutlich zeigen zu können, ist nach zerschnittenem oberen
schiefen Augenmuskel und dem unteren geraden Muskel, der
Augapfel sanft aufgehoben und zurückgeschoben worden.
&. b. Unter dem Augapfel zeigen sich die vordere
fyt) und (5) hintere Wurzel der Hirnaugenvene. In der
Vorderen Wurzel (<t), welche mit der hinteren Antlitzvene
in Verbindung steht C* vereinigen sich im Fortlaufe der
Reihe nach d» die Aestchen aus der Gegend des Thränen-
sacks, e. die aus der Bindehaut und dem Fette dieser Gegend,
f, f. f, die Aestchen aus der Beinhaut der unteren