
Eangsfurche , wo sie miteinander verwachsen sind. e. Die
zwischen den nach den Seiten auseinander gezogenen Sehhügeln
befindliche dritte Hirnhöhle, f. f Die innere glatte
Fläche der nach den Seiten vön einander gelegten Sehhügel,
i1• Die hintere Commissur. h. h. Die gestreiften Körper,
welche sich bogenförmig um die in die Hirnmembrane ausstrahlenden
Hirnschenkel krümmen, i. i. Die an den Seiten
weggeschnittene Membran der Hemisphären,
Fig. XII. Senkrechter Durchschnitt des Hirns desselben
Embryos, ß. Rückenmark von vorn. b. Das nach hinten
umgeschlagene Blatt des Rückenmarks, c. Der dadurch gebildete
Rückenmarkskanal. d* Beugung des Rückenmarks
nach vorn. e. Eine kleine Anschwellung des Randes des
Rückenmarks, wo es an der vielten Hirnhöhle auseinander
weicht. f Abermalige Krümmung des Rückenmarks nach
oben. g. Das senkrecht durchschnittene kleine Hirn. h. dünnes
Blättchen, welches das kleine Hirn mit der Vierbügel-
membran verbindet, oder die sogenannte grofse Hirnklappe.
Das dickergewordene in den Hirnschenkel übergehende
Rückenmark, h. Ä. Die senkrecht durchschnittene Membran
der Vierhügel.. m. Die dritte Hirnhöhle, n. Der Hirnanhang.
o. Der Sehhügel, p. Der Riechnerve, q. Der senkrechte
Durchschnitt des jetzt noch perpendikulär stehenden
Balkens, r. Das vordere Schenkeichen des jetzt noch nicht
verbundenen Bogens, welches si^h nach hinten krümmt um
in das Cornu arrmmis überzugehen; unter seinem Freien nach
unten gerichteten Rande befindet sich der sehr geräumige
Eingang in den Seitenventrikel, durch welchen sich die Ge-
fafshaut des Hirns in den Seiten Ventrikel hineinschlägt, um
den Plexus chorioideus zu bilden, s. Die noch sehr kleinen
Hemisphären des grofsen Hirns,
Fig, XIII. Obere Fläche des Hirns eines vierzehn bis
fünfzehn Wochen alten Embryos, a, a. Das Rückenmark.
b. Die von oben auseinander weichenden Schenkel des Rük-
kenmarks, wodurch die vierte Hirnhöhle zum Vorschein
kommt, c. Das kleine Hirn, weiches noch keine Furchen hat.
d. d. Die rechte Hemisphäre des grofsen Hirns, yvelches die
Vierhügelmasse noch nicht bedeckt, e. Eine Einsenkung der
membranartigen Hemisphäre, deren man mehrere erblickt.
F i g. XIV. Dasselbe Hirn von unten, ß. ß. Das Rük-
kenmark, ' b. Die vordere Längsfurche des Rückenmarks.
c, c. Die Pyramiden, oder die Pyramidalstränge des Rückenmarks.
d. d. Die strickförmigen Körper, oder die Schenkel
des Rückenmarks zum kleinen Hirn» e. e. Die Oli varstränge,
des Rückenmarks, auf denen sich die Olivenkörper noch nicht
gebildet haben, f. f. Das kleine Hirn. g, Höhle des kleinen
Hirns. &. Die Brücke, der Hirnknoten. 2. i. Die Schenkel
des grofsen Hirns, h. Das fünfte Nervenpaar. I. Die
Hügelchen (Eminentiae candieantes.') m. Der Hirnanhang,
n. Die Sehnerven. o. Die Riechnerven, p» p. Die sylvi-
sche Gruben, q. q. Die mittleren Lappen des grofsen Hirns,
r. Die hinteren Lappen des grofsen Hirns, s.s. Die vorderen
Lappen des grofsen Hirns.
Fig. XV. Dasselbe Hirn von der Seite, ß. Das Rük-
kenmark. b. Beugung des Rückenmarks nach vorn. c. Anschwellung
des Rückenmarks, d. strickförmiger Körper oder
Strang, Schenkel des Rückenmarks zum kleinen Hirn, e. fünftes
Nervenpaar, f, Eingang in die Höhle des kleinen Hirns
und in die vierte Hirnhöhle, g. Kleines Hirn, h. Vierhügelmasse.
i. Schenkel des grofsen Hirns, k. Hinterer Lappen
des grofsen Hirns. I. Vorderer Lappen des grofsen Hirns
m. Sehnerve, n. Riechnerve, o. Sylvische Grube.
F ig . XVI. Senkrechter Durchschnitt des Hirns, ß. Riik-
kenmafk. b. Rückenmarkskanal, c. Vierte Hirnhöhle, d. Kleiner
Wulst am Rückenmark, e. Kleines Hirn. f. Anschwel