
Nasenhöhlenzweige, r. ethmoidalis, des ersten Astes des
fünften Nervenpaares stammt, f. g. Untere Nasenzweige
der Scheidewand, rami nasales inferiores septi nariim seu
Nervus noso -palatinus Scarpae, vom N. spheno-palatinus
des zweiten Astes des fünften Nervenpaares.- Ein Faden g,
gelangt durch den Zwisohenkieferkanal bis in die Gaumenhaut.
ä. Unterer vorderer Nasennerve, r. nasalis anterior
inferior, welcher vom Unteraugenhöhlennerve, einem Zweig
des fünften Astes vom fünften Nervenpaar, stammt, i. h.
Stelle der Riechhaut, wo sich die Fäden des eigentlichen
Riechnervens zu endigen scheinen. Fig. XIX. Neunmal
vergrössertes Stückchen der Fig. XX. a. b. Ein Stückchen
der festen Hirnhaut, a. a. welches auf der Siebplatte des
Riechheins haftet. 6. b. Zurückgeschlagene Theile desselben.
c . f Durchschnittsfläche der Riechhaut. g.g. Siebplatte
des Riechbeins auf ihrer Durchschnittsfläche, h. h. Kanälchen
und Löcher dieser Siebplatte, um Zweige des Riechnervens
durchzulassen, i. Abgeschnittenes Aestchen des
Riechnervens, um den folgenden Ast k. und besonders die
Art seines Ueberzuges von der festen Hirnhaut l. und den
Durchgang des Nervens durch den Knochen selbst m.
desto deutlicher darstellen zu können, n. Q.p. Arterien, die
sich in die Riechhaut verbreiten, in ihren natürlichen Gröfsen»
Verhältnissen zu den Nervenfäden.
F ig . XXI. Nervengeflechte der an den Nasenmuscheln
haftenden Riechhaut.
1 — 8. Die acht ersten Hirnnervenpaare. a—d. Grauer
Kolbe des Riechnervens, welcher durch die harte Hirnhaut
6. b. und die Siebplatte des Riechbeins c. C. mit zwölf bis
dreizehn Stämmchen d. d. d. dringt, um sich geflechtartig
mit Aesten, Zweigen, Reisern und Fäden in die obere und
mittlere Muschel, als rami nasales superiores medii, zu v e r breiten.
9. Gröfsere Portion des fünften Hirnnervens«
10. 10. Wulst oder geflechtartiger Knoten, welchen diese
gröfsere Portion bildet. 11. Kleinere Portion desselben
Nerven, welche, ohne sich in den Wulst einzumischen,
fast ganz zum dritten Aste 12 dieses fünften Hirnnervens
begiebt. e. f g. Erster Ast dieses fünften Hirnnervens
f. ram. ethmoidalis desselben, welcher beim vordem b.
wieder zum Vorschein kommt und sich in den vordersten
Theil der Riechhaut, als rami nasales anteriores superiores
g, g. verbreitet. Ä. bis z. Zweiter Ast des fünften Hirnnervens.
i. ab geschnittener Wangenhautnerve, subcuta-
neus mallae. k. Hinterer Zahn-Augenhöhlnerve,' N. in>
fraorbitalis. 7. Gemeinschaftlicher Stamm oder Ganglion
spheno-palatinum, woraus der NervuS recurrens S. VtdianuS
mit seinen zwei Aesten m. r., der N. spheno palatinus p .
g. ji, und der JV. pteri/go-palatinus n. u. M. u. entspringt
p. rami nasales posteriores superiores. q. q. sind zwei hier
ab geschnittene und zurückgelegte Aeste des N. naso-palati-
nus Scarpae. Siehe Fig. XX. s. t. t. Rami nasales poste~
riores inferiores. u. u. u. Rami palatini anteriores v. w.
x. und %. rami palatini posteriores.
F ig . XXII. XXIII. XXIV. Drei senkrechte Durchschnitte
der Nase, wie sie auf Figur XV. durch die Linien
l . 1 . 2. 2- 3- 3« angedeutet sind.
Fig . XXII. Hintere Durchschnitte. Der Schnitt gewährt
die Einsicht von hinten in die Nasenhöhlen, in die
Zellen des Riechbeins, in die Keilbeinshöhlen und in das
Gaumengewölbe, a. b. Stirnbein. C, 7. Riechbein. C. Kamm.
d. e. Siebplatte, e. links noch mit der festen Hirnhaut bedeckt.
f. f. Senkrechte Platte, g. h. Mittlere Muschel der
rechten und linken Seite. Fünf t. i. links und k. k. rechts
vom Siebbein gebildete Zellen. 7. 7. Lamina papyracea.
m. n. Untere Muschel, p. Vomer. q. bis y . Linker Oberkiefer,
Superficies örbüalis und periorbita. s. Superf. na,-