
fortsatzes, welche mit der cavitas tympani in Verbindung
Stehen. C. Endigung des knöchernen Gehörganges, als ein
ovaler Ring, an dem das Paukenfell haftet. D. Paukenfell.
E. F. Hammer. G. H . I Ambos. K. L. M. N. Steigbügel.
Q. R, S. tensor tympani. T. U. stapedius. a. b. ligamentum
rotundum s. proprium mallei c. d. ligament. capsulare. e.
f ligamentum proprium incudis. g- t . Gesichtsnerve , nervus
facialis, i. ramus petrosus nervi Vidiani p. q. r. s. Paukenfellseite,
chorda tympani.
Fig. XXVIII.
Wiederhohlung der vorhergehenden Figur nach Wegnahme
des Steigbügels, der Muskeln und des Antlitznervens.
X). membrana tympani. F. manubrium mallei, welches im
Trommelfell festsitzt. L. os lenticulare s. rotundum. 8.
Knochenkanal in welchem die Sehne des tensor tympani verläuft.
w. abgeschnittene Sehne des Paukenfellspanners, p .q .
r. x. s. chorda tympani
Die folgenden 13 Figuren stellen das Labyrinth des Gehörorganes
dar, und zwar theils in natürlicher Grosse ,■ theils
in vierfacher VergrÖsserung.
Fig. XXIX und XXX.
Das Labyrinth von aussen gesehen.
a. 1. 2. 3. cochlea. a. fenestra rotunda. 1. erste. 2.
zweite. 3- dritte halbe Windung, oder Kuppel, cupula, der
Schnecke. C. punktirte Linie, welche die Richtung des
Durchschnitts für die 53. u. 54. Fig. andeutet. C. d. e. f.
vestihulum. b. foramen semiovale s. fenestra ovalis. c.
sulcus foraminis semiovalis. g. h. i- canalts semicircul. internus.
k. I. m. canal. semic. superior. o. p. q. canal.
semicircul exlernus. n. gemeinschaftliche Röhre des innern
| Schenkels des obern Bogenganges und des obern Schenkels
K des innern Bogenganges.
Fig. XXXI. u. XXXII.
Das Labyrinth von innen.
1. 2. 3. Cochlea. a. a. Oeffnungen zum Durchtritt der
I Nerven und Gefässe des halbrunden Säckchens, b. b. c. fos-
I su Cochleae. c. Eingang in die Spindel,' modiolus, der
I Schnecke , worin der ram. medius nerv, cochleae verläuft.
I Die Wasserleitung der Schnecke, aquaeductus cochleae. e.
| lamina cribrosa vestibuli sup. f. lamina cribrosa i vestibuli
I inferior, g -q . bezeichnen die nämlichen Theile, wie in
I Fig. 29 * aquaeductus vestibuli.
Fig. XXXIII.
Das Labyrinth von der Seite.
Zur Erleichterung der Vergleichung bezeichnen auch in
| dieser Fig% die näiplichen Ziffer und Buchstaben die näm-
| liehen Stellen, wie in Fig. 29 und 31. — r. aquaeductus
I cochleae. s. aquaeductus vestibuli.
Fig. XXXIV.
Das Labyrinth von hinten u. oben.
Bezeichnung wie in den vorhergehenden Figuren,
F i g. XXXV. u. F i g. XXXVI.
Das Labyrinth’in allen seinen Theüen halbirt.
Fig. 35. a-l. die hintere oder innere Hälfte der Schnec-
||k e . «. Dicke der Schaale, aus der die Schnecke im sieben
II bis acht monatlichen Embryo besteht. b. c. d. Spi-
ftralblatt, lamina spiralts. b.c. Vorhofstreppe, scala vestie.
f.g.h .i. Paukentreppe, scala tympani. d. Hacken
des Spiralblattes, hatnulus laminae spiralis. k. Trichter,
tnfumhbulum. I. apertura interna aquaeductus cochleae.
. Richtung des Durchschnittes der Schnecke für die 5ß (lg.
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