
falschen Querfortsatz des Schwanzbeins geht. 48. Das
Band zwischen der Tuberosität des Sitzbeins und dem
Heiligbein. 49. Die sichelförmige Verlängerung fproduc-
tio falgiformis) dieses Bandes. 50. Das Band zwischen
dem Stachel des Sitzbeins und dem Heiligbein Gig. spi-
noso- sacrum.
F ig . XXVII.
D ie Hälfte des Beckens mit seinen Bändern, von
innen anzusehen.
1. Das vierte Lendenwirbelbein. 2. Der Querfört-
satz desselben, 3. Der Dornfortsatz» 4. Das fünfte Lendenwirbelbein.
5. Der Querfortsatz desselben. 6—10.
Die fünf falschen Wirbel des Heiligbeins. 11—14. Die
vier vorderen Löcher dieses Knochens. 15. Die Seitenflügel
eben desselben Knochens. 16. Die Seitengelenkflächen
desselben. 17—20. Die vier falschen Wirbel des
Schwanzbeins. 21. Der Kamm des Hüftbeins. 22. Die
obere vordere Spitze desselben. 23. Die untere vordere
Spitze. 24* Der horizontale Ast des Schoosknochens. 25.
Die knotige Hervorragung desselben. 26. Die ungenannte
Linie des Hüftbeins. 27. Der . durchschnittene und an
seinem U-mfang mit dem ringförmigen Band umgebene
Scboosknorpel. 28* Der untere Ast des Schoosknochens.
29. Der aufsteigende Ast des Sitzbeins. 30. Der absteigende
Ast dieses Knochens. 31. Die Tuberosität desselben.
32. Der Stachel. 33. Der halbmondförmige Ausschnitt
des Sitzbeins. 34. Der grofse Ausschnitt dieses Knochens.
35. Die Knorpelverbindung des Hüft- und Heiligbeins.
36. Die Zwischenknorpel der Wirbelbeine (cartilagines
intervertebrales). 37. Das Band zwischen der Tuberosität
des Sitzbeins und dem Heiligbein (lig. tuberoso- sacrum).
38. Die sichelförmige Verlängerung (productio falciformis)
dieses Bandes, 39. Das Band zwischen dem Stachel des
Sitzbeins und dem Heiligbein Gig. spinoso-sacrum), 40.
Das vordere Band des Schwanzbeins Gig« sacro-coccygeum
anterius), 41» Die Membran des eiförmigen Lochs (membr.
obturatoria). 42. Die Lücke (hiatus) dieser Membran.
Das rechte ungenannte Bein ist weggenommen.
Fig. XXVIII.
Die Schoosknochen einer am Ende der Schwangerschaft
gestorbenen F rau , welche von vorn zerschnitten,
und von hinten zu sehen sind.
1, Die gallertartige knorplicbte Substanz (substantia
gelatinosö - cartilaginea) des linken Schoosknochens, welche
in der Mitte der Knorpelverbindung (synchondrosis) befindlich
ist. 2. Eben dieselbe Substanz des rechten Schoosknochens.
3. Das zerschnittene ringförmige Band Gig»
annulare).
Die Substanz, welche näher an dem ringförmigen
Bande liegt, ist knorpelartiger,
F i g. XXIX.
Die der Länge nach zersägten K no chen einer 22
jäh r ig en , im sechsten Monate schwängern Person,
w e lch e sich ersäuft hatte.
1. Der Kamm des Schoosknochens, 2. Die knotige
Hervorragung,, 3. Der horizentale Ast. 4. Der untere
Ast. 5, Der Bogen» 6. Knochenzellen. 7. Der Schoosknorpel,
in dessen Mitte eine Spalte ist.