
Symp a t h i s ch e r Nerve*
146. Der obere Halsknoten (Ganglion cervicale su-
perius). 147. Verbindungszweig mit dem Stimmnerven
(nerv, vagus)» 148. Der Stamm der sympathischen Nerven
abwärts. 149. Der oberflächliche Herznerve ( n. cardiacus
superficialis). 150. Die Verbindung desselben mit dem äufseren
Kehlhopfzweige des Stimmnerven. 151. Einer von
den gröfsern weichen Gefäfsnerven (nerv, mollis), der
zwischen der äufsern und innern Kopfschlagader hervor-
hommt und mit dem folgenden das Gefäfsnervengeflecht
(plexus nervorum mollium) bildet. 152. Der Zweig, der
von dem Zungenschlundkopfnerven und Schlundkopfzweige
des Stimmnerven kommt. 153. Verbindungszweig, zwischen
dem oberen Kehlkopfnerven und dem Zweige des Schlundkopfzungennerven,
der zu dem Gefäfsnervengeflechte herab-
gelit. 154. Fäden, welche die obere Schilddrüsenarterie
umstricken und begleiten. 155. Faden für die obere Kehlkopfarterie.
156. Faden für die Zungenarterie. 157. Faden
für die äufsere Kieferarterie. 158. Faden für die aufsteh
gende Gaumenarterie. 159. 159. Schlundkopfgeflecht (plexus
pharynaeus), das aus Zweigen des Schlundkopfzungen - und
Stimmnerven, und aus Zweigen des Gefäfsnervengeflechts
gebildet wird, 160. Stamm des sympathischen Nerven , an
der inneren Kopfschlagader, aufwärts. 161. Aufsteigender
Zweig zum Schlundkopfzungennerven. 162. Der vordere
Zweig des sympathischen Nerven. 163. Der hintere Zweig
desselben. 164. Zweig, der von dem Schlundkopfzungennerven
in einer Furche des Vorgebirges (Promontorium)
aufwärts zum Antlitznerven geht und sich auch durch zwei
Zweige mit dem hinteren Aste des sympathischen Nerven
verbindet. 165. 165. Die Fortsetzung des sympathischen
Nerven, welcher sich durch die beiden Zweige theils mit
dem tiefen Zweige der Vidianischen-, theils durch aufwärts
steigende Zweige mit dem sechsten Hirnnerven ( n. abdu-
eens) geflechtartig verbindet. 166. Zweige, die von diesem
Geflechte weiter heraufgehen und sich mit dem dritten Hirnnerven
(n. oculomotorius) verbinden. 167- Zweige, welche
die innere Kopfschlagader innerhalb der Schädelhöhle umstricken.
F ig . IV.
Das verlängerte Mark (medulla oblongataJ) mit den
vier Hügeln (corpora quadrigemina) von oben zu sehen,
wovon die rechte Hälfte des kleinen Gehirnes ganz
wesrsrenommen und von der linken noch zum Theil vor-
handen ist. a. a. Die innere Fläche der Sehnervenhügel
(thalami nervorum opticorum). b. Die hintere Commissur
des Gehirnes. C. C. Das vordere Paar der vier Hügel
(Nates'l. d. d. Das hintere Paar (Testes), e. Der markigte
Querfaden (trabecula medullaris). f. Der obere Schenkel
des kleinen Gehirns (crus ad corpora quadrigemina) der
linken Seite. Durchschnitt des kleinen Gehirns, h.
Stelle, wo der untere Schenkel (corpus restiforme) vom kleinen
Gehirn abgeschnitten worden, i. Spalte des verlängerten
Markes in der vierten Hirnhöhle, k. Stelle, wo der obere
Schenkel der rechten Seite weggeschnitten ist. I. Durchschnitt
des grofsen Gehirnschenkels (pedmculus cerebri),
nach Wegnahme des kleinen Gehirns, m. Stelle, wonach
oben das kleine Gehirn von der Varolischen Brücke (pons
Varoli) losgeschnitten ist. n. Der rechte durchschnittene
mittlere Schenkel des kleinen Gehirns. o. 0. Uranfang des
fünften Hirnnerven in dem Kückenmarke, nach Wegnahme
des untern Schenkels (corpus restiforme) sichtbar
geworden, p. Fortsetzung desselben, durch den mittleren
Schenkel (crus ad pontem Varolem). q. Stelle, wo er
durch den Spalt des mittlern Schenkels kommt, r. Abge