
F ig . XXVI. Stück der linken Hemisphäre mit seinen
äufseren Vertiefungen, welche dem gerollten Wulst und dem
kleinen Wulst entsprechen. a. a. a. Aeufsere Fläche des
hinteren und mittleren Lappens. b. Rand des Saums.
c. Saum C Taenia). d. Hinterer Schenkel des Bogens,
e. e. Vertiefung dem gerollten Wulst, oder dem grofsen Seepfer-
dsfufs (Fig. i .k .k .) entsprechend, f. Vertiefung, dem kleinen
Wulst oder dem kleinen Seepferdsfufs (Fig. i. I,) entsprechend.
Fig. XXVII. Rechte Hemisphäre desselben Hirns, woran
die Ausstrahlung der Fasern des Hirnschenkels in den
gestreiften Körper und in die Wand der Hemisphäre sichtbar
ist. a. Rückenmark. b. Anschwellung des Rückenmarks,
C. Kleines Hirn mit seinen Querfurchen. d. Vierhügel.
e. Sehhügel, f. f. Ausstrahlung der Fasern des Hirnschenkels
nach Aufhebung und Zurückschlagung des gestreiften
Körpers. g. Untere Fläche des losgetrennten und zurückgeschlagenen
gestreiften Körpers, woran die vom Hirnschenkel
in den gestreiften Körper eingehenden Fasern sichtbar
sind. h. h. h. Verlauf der ausstrahlenden Fasern des Hirnschenkels
an der innern Fläche der Hemisphäre, nachdem
hier eine dünne Schichte faserloser Substanz mit dem Skalpell
weggenommen war. t. i. Strahlung der Fasern nach
aufsen in der durchschnittenen dicken Seitenwand der Hemisphäre.
k. k. Dieselbe Strahlung in der vorderen und hinteren
Wand. I. I. Dieselbe Strahlung in der inneren und
unteren Wand.
F ig . XXVIII. Stück der oberen- Wand einer Hemisphäre.
a.a. Obere Fläche des Stücks nach abgezogener
Gefäfshaut, mit einer Schichte weicher Substanz belegt, welche
unter dem Mikroskop wie aus Kügelchen gebildet erscheint.
b.b. Die innere Fläche der abgezogenen und zurückgeschlagenen
Gefäfshaut, wovon eine dünne Schichte jener
weichen faserlosen Substanz anhän"t. c. Stelle, wo eine
I dickere Portion jener weichen Substanz sich beim Zurück-
I schlagen der Gefäfshaut losgetrennt hat. d. Dieselbe Portion
I an der zurückgeschlagenen Gefäfshaut adhärirend. e. e. Fa-
I leim an ‘ den Flächen eines abgebrochenen Stückchens. I fff Schichte, der weichen, kugelförmigen Substanz, welche
I auf den Fasern liegt.
F ig . XXIX. Untere Fläche des Hirns eines Fötus aus I der sieben und zwanzigsten Woche, a. Der linke Rücken- I marksstrang. b. Der im Durchschnitt erscheinende Rücken- I inarks-Kanal. c. Die Pyramiden, d. Die Oliven. e. Die
I strickformigep. Körper, f. Uutere Fläche des kleinen Hirns. I g. h. Die Flocke, i. Der aus Quermark fasern bestehende I Hirnknoten mit einer Längs-Vertiefung, worin die Grund-
I Arterie (Arteria basilaris) lag. L Die der Länge nach
I gefaserten Hirnschenkel, die Fortsetzungen der Pyramiden.
I, Die Hiigelchen (eminentiae candicantes), m. DerHn n-
I anhang. 7 1. Die Verbindung der Sehnerven. o. 0. Die
weit über das kleine Hün überragenden hinteren Lappen
des grofsen Hirns, p. p. Die mittleren Lappen. q. Die
vorderen Lappen. r. Die aus den sylvisclien Gruben
I kommenden Riechnerven, s. Die Kolbe des Riechnerven.
t. Anfangende Windungen. 1. Das aus der sylvisclien
Grube und von den unteren aus dem gestreiften Körper ausstrahlenden
Fasern entspringende erste Nervenpaar. 2. Das
! aus dem vorderen Vierhügelpaar, aus dem Corpore geniculüto
und aus dem oberen Theil der Sehhügel entspringende zweite
Nervenpaar. 3- Das aus den Hirnschenkeln hervortretende
dritte Nervenpaar. 4. Das aus dem grofsen Marksegel oder
aus der Hirnklappe entspringende vierte Nervenpaar. 5. Das
zwischen den Olivarsträngen und strickförmigen Körpern
I entspringende, und durch den Hirnknotert dringende fünfte
Nervenpaar. 6. Das zwischen den Pyramidal- und Olivar-
Strängen entspringende sechste Nervenpaar, 7. Das aus dem