
ip
’*Ja#
Sieben und dreissigste Tafel.
F ig . I. — IX. D e r K o p f t h e i l de s v e g e t a t i v e n
N e r v e n s y s t e m s *)
F ig . I.
Gibt die Verbindung des obersten Halsknoten mit
dem 9 ., 10. und 12. Paar der Hirnnerven, den in-
nern A st des Kopf-Schlagader-Nerven, das Z e ll-
Blutleiter-Gefleeht und die Nerven der Nasenscheidewand.
1. Harte Haut des Rückenmarks. 2. Arteria vertebra-
lis. 3- Art. carotis communis. 4. A. carotis interna seu ce-
rebralis. 5. A. cervicalis adscendens. 6- A. ophthalmica. 7.
A. carotis externa. 8. A. thyreoidea superior. 9. A. lingua-
lis. 10. A. maxillaris externa. 11. bis 16. Erster bis
sechster Halsnerve. — a. Zwölftes, b. eilftes, c. zehntes,
d. neuntes, e. sechstes, f. fünftes, g. viertes, h. drittes und
i. zweites Paar der Hirnnerven, k. Verbreitung des Riechnerven
auf der Scheidewand der Nase. I. Ast zur Scheidewand
der Nase vom Riechbeinnerven, bl Nerven der
Nasen - Scheidewand, von denen der stärkste nach vorn
sich b egibt, durch den vordem Gaumenkanal tr itt, und
sich in der Papille hinter den Schneidezähnen verzweigt.
n. Ein oberer hinterer Nasennerve, der Rachenast, ramus
*) Aus dem Werke: Der Kopftheil des vegetativen Nervensystems
beim Menschen, in anatomischer und physiologischer Hinsicht
bearbeitet, von Dr. Fr. A rn o ld . Mit 10 Kupfertafeln. Heidelb<
r4 und Leipzig. Neue akademische Buchhandlung von
Karl Groos. 1831.
pharyngeus, nach Bock. - 17. Ganglion cervicale Supremum.
Verbindungsäste zu den 11. 12. oberen Halsnerven, zum
(c) Nervus vagus, zum (ß) N. hypoglossus, und zum 18.
untern oder kleinen Schlundkopfnerven sind ohne Bezeichnung
leicht aufzusuchen, 19* Gemeinschaftlicher Stamm
der Gefäfsnerven, nervi molles. *■ Knoten des N. vagus.
**. Knotengeflecht des N. vagus. ***• Felsenknoten oder
Knoten des Zungen - Schlundkopfnerven , N. glossopharyn-
geus. 20. Innerer Ast des Kopfschlagadernerven. 21. Enden
desselben zum äufsern Ast. 22. Verbindungsfaden
zum sechsten Paar. 23. Zellblutleiter - Netz. 24. Mehrere
Fäden aus demselben zum ersten Ast des dreigetheilten
Nerven und zum halbmondförmigen Knoten. 25. Nerven-
faden, welcher die innere Kopfschlagader in die Schädelhöhle
begleitet.
F ig . II.
Zeigt uns den Verlauf des Kopf-Schlagader-Nerven,
besonders aber des äussern Astes von demselben,
die Verbindung mit dem sechsten Hirnnerven und
die mit dem zweiten Ast des fünften Paars, so w ie
endlich den Nasenknoten von der äussern Seite.
a. Innere Kopfschlagader, b. Augenschlagader, c. Kieferschlagader.
1, Sehnerve. 2. Dreigetheilter Nerve, dessen Stamm,
halbmondförmiger Knoten, - erster und dritter Ast blos
durch punktirte Linien angegeben sind, um die Nerven im
carotischen Kanal deutlich zu Gesicht zu e rh alten , und
dabei doch die Lage der genannten Theile vom fünften
Paar zu diesen zu erkennen. 3. Zweiter Ast des fünften
Paars. 4. Wangenhautnerv. 5. Unter-Augenhöhlen-Nerv.