
tere, oder gegen den Vorhof offene Treppe der Schnecke.
Die alphabetische Ordnung der Buchstaben bezeichnet
den Fortgang der Treppe, nämlich von d. erstreckt
sie sich aufwärts nach e, von e. nach f. u* s. w.
7. Stelle , wo die obere, und untere Treppe zusammen
kommen, i, ß. Fast mitten durchschnittener so genannter
Trichter, m. Kleiner Knochenvorsprung, an welchem
das Ende des Spiralblattes haftet, n. n. Längster
Durchmesser der Schnecke, welcher der getüpfelten Linie
o. x. in der 29. Figur entspricht,
F ig . LIV.
Andere oder kleinere Hälfte der senkrecht mitten durch
die Spindel zerschnittenen Schnecke. Um die Vergleichung
des Bezuges dieser kleineren Hälfte mit der grösseren,
in der vorher gehenden Figur abgebildeten, Hälfte
möglichst zu erleichtern, sind die Theile, die vor der
Zerscheidung vereinigt waren, in beiden Figuren mit
gleichen Ziffern und Buchstaben bezeichnet.
F ig . LV.
Kuppel der Schnecke , auf eine solche Art geöffnet, dass
man das trichterförmige Ende des Spiralblattes deutlich
wahrnimmt.
7. Spindel der Schnecke. II. g. 4. Best der zweiten
Windung der Schnecke. 4. 5. 6* Untere Treppe, deren
Eingang die Buchstaben - Ordnung bezeichnet. g. h. 8*
Oberstes Stück des Spiralblattes der Schnecke, g. Theil
des Spiralblattes, der aus der zweiten Windung kommt
und um die Spindel 7. sich in der dritten Windung nach
A. begibt, von wo es sich ferner bei 6. trichter- oder
tutenförmig nach 8. umschlägt, und an der Decke der
Kuppel 9. haftet.
F ig . LVI.
Durchschnittsfläche der in entgegengesetzter Dichtung ,
welche die 35. Figur auf der Contour-Tafel bei x. x. andeutet,
halbirten, hier nur vier Mal vergrössert abgebildeten,
trockenen und knöchernen Schnecke. Man schauet
gleichsam in das in jener Figur zwischen f. a. X. X. begriffene
Stück der Schnecke.
/. Erste Windung der Schnecke. II. Zweite Windung.
III. Dritte Windung. a. Kuppel der Schnecke.
b. Spindel der Schnecke, c. Kanal in der Piramide des
Schläfenbeines zur Aufnahme der Hörnerven, d. Knöcherner
Kanal zur Aufnahme der Hör - und Antlitznerven.
e. f. g. h. i. Knöcherner Theil des Spiralblattes. g. h.
Haken des Spiralblattes. 1. 2. 3. 4* 5. Untere Treppe der
Schnecke, die aufwärts den Zug nimmt, wie die Zahlen
auf einander folgen, A. I. m. n. Obere Treppe der Schnecke,
die aufwärts den Zug nimmt, wie die Buchstaben
einander folgen,
Fig. LVH.
Knöchernes Gehäuse der Schnecke in der gleichen Dichtung,
wie in der 53. Figur, mitten durchschnitten. Das
Vorbild zu dieser Figur ist aus einem völlig ausgewachsenen
männlichen Körper. In dieser Figur erkennt man
also auf den ersten Blick die Lage, die Dicke und die
Gestalt des knöchernen Theiles des Spiralblattes. Dieses
wird noch deutlicher, sobald man sie mit der 55. Figur
vergleicht, die mit ihr im genauesten Bezüge steht. Es
ist also hier nur dasjenige bezeichnet, was diese Figur
von der 53. unterscheidet.