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F ig . XI. Ze i g t die E i n f ü g u n g e n des M u s c u l u s
er ema s t er.
a. a. Die Samenblutgefäfse. b. Vas deferens. c. c. c. c.
Verschiedene Theile des Cremaster. d. Dessen Schlinge,
Tora Hoden zurückgeschlagen. e. Dessen sehnige Einfügungen
in die Tunica vaginalis. f. Dessen Einfügungen
in den hintern Theil des Hodens, g. Die Scheide,
welche er auf dem Vas deferens bildet, und die Stränge
des Vas deferens, welche von einer Windung zur andern
übergehen, um dieselben zu stützen und in ih rer Lage
zu halten, h. Einfügung des Cremaster in die Epididymis,
i. Epididymis, k. Hoden,
F i g . XII. S t e l l t den L e i s t e n c a n a l d a r.
a. a. Das Poupart’sche Ligament. b. Musculus trans-
versalis. C. M. rectus. d. d. Samenstrang, e. Leistencanal.
f. Fascia transversalis. g. g. Muskelfasern von der Linea
semilunaris, welche in die Fascia transversalis eingefügt
sind. *)
F ig . XIII.**) D ie ä u f s e r e L e i s t e n g e g e n d an d e r
r e c h t e n Hä l f t e eines we i b l i c h e n Be c k e n s .
A. A . Der obere Theil des Oberschenkels, welcher
noch von der Schenkelbinde umgeben ist. B . B. Der unte
re Theil der Bauchmuskeln, wovon d er äufsere schiefe
blos gelegt ist. C. Die vordere Ecke des Hüftbeinkaw-
*) Man findet immer Muskelfasern, die vom Muse, transversalis
nach dem Theil der Fascia transversalis streichen, der die innere
Oberfläche des Leistencanals bildet^ allein eine deutliche
Muskelportion, die von der Linea semilunaris ausgeht, ist nur
in einzelnen Fällen vorhanden.
Fig. XIII. — XV. aus: Neueste anatomisch-pathologische Untersuchungen
über den Ursprung und das Fortschreiten der
Leisten- und Schenkelbrüche von Dr. Fr. C. He s s e lbach.
Würzburg. 1814.
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mes. D. Der Höcker des Schambeins. E. E. Die Scham-
beinvereinigunng. F. F. Die weifse Bauchlinie, a. tt. Das
äufsere Leistenband, b. Der innere oder obere Schenkel
des vorderen Leistenrings. a. Der äufsere oder untere
Schenkel des vorderen Leistenrings, welcher die Fortsetzung
des äufseren Leistenbandes ist, c. Die Schenkelfläche
des vordem Leistenrings, welche sich rückwärts zwischen
den Schenkeln dieses Ringes befindet. d. Der äufsere
halbmondförmige Rand der äufseren Lücke für die Schen-
kelgefäfse. e. e. Das untere Horn des äufseren Randes.
f. Das obere Horn des äufseren Randes. g. Die hintere
Wand des Kanals zwischen d er äufseren und inneren Lücke
für die Schenkelgefäfse. h. Zwei Löcher an der Schenkelbinde
für durchdringende Hautgefäfse. i. Die Schenkelvene
hinter dem unteren Ende der äufseren Lücke.
Die Fortsetzung der Schenkelbinde von dem äufseren
Rande der Lücke ü b e r der Schenkelvene zu der hinteren
Wand der Lücke wurde hinweggenommen, um die Lage
dieser Vene sehen zu können. Ä. Der innere Stamm der
Hauptvenen der unteren Gliedmasse, welcher durch die
äufsere Lücke geht und sich in die Schenkelvene senkt.
F ig . XIV. D ie ä u f s e r e L e i s t e n g e g e n d an d e r r e c h t
e n Häl f t e eines mä n n l i c h e n Beckens .
A . A . Der obere Theil des Oberschenkels, welcher
noch von der Schenkelbinde umgeben ist. B. B. Der unte
re Theil der Bauchmuskeln, wovon der äufsere schiefe
blos gelegt ist. C. Die vordere Ecke des Hüftbeinkam_
mes. D. Der Höcker des Schambeins. E. E. Die Schambeinvereinigung,
F. Die weifse Bauchlinie. a. a. Das
äufsere Leistenband. b. Der innere oder obere Schenkel
des vorderen Leistenringes, a. Der äufsere oder untere
Schenkel des vorderen Leistenringes, welcher die Fort