
knoten, d. Grane Leiste (Taenia cinerea) Wenzels, e. vier,
et Hirnhöhle, f. Sylvisehe Wasserleitung unter rlen Vierhü.
geln. g. Hirnhlappe Vieussen’s oder grofses Marksegel Reils,
h- i. Stehender Ast des kleinen Hirns nach Reil, h l. m. Liegender
Ast des kleinen Hirns nach Reil. n. Die Vierhügel.
0. Die Sehhügel, p. Die dritte Hirnhöhle, q. Hirnschenkel,
r. Hügelchen (eminentia candicans). s. Fasern, welche vom
Hügelchen kommen, und sich in den Bogen erheben, t. Vordere
Commissur. u. Trichter des Hirnanhangs. V. Sehnerve,
iü. Lamelle der Scheideyrand und Höhle der Scheidewand,
x. Der Saum. y. Der als gerollter Wulst abwärts steigende
Bogen, z. Balken. *** Vertiefungen und Furchen, anfan-
gende Windungen, in welche sich Falten der Gefäfshaut ein-
senkten.
F ig . . XXXV. Rechte Hemisphäre desselben Hirns
a, Hügelchen. b. Die von dem Hügelchen aufsteigenden
und sich nach hinten krümmenden Fasern, welche den Bo.
gen bilden, c. Längen fasern, welche von unten und vorn
aufstiegen und sich über den Balken krümmten an der inneren
Fläche der Hemisphäre, und, sich dann mit dem gerollten
Wulst verbanden, d. Gerollter Wulst, welcher in dem
mittleren Lappen sich endigt, e. Vertiefungen neben demselben
in welche sich die Gefäfshaut einsenkte. f. Balken:
g. Lamelle der Scheidewand, h. Fasern des Hirnschenkels,
nach Wegnahme des Sehhügels, welche in den gestreiften
Körper eingehen. i. i. Der bogenförmig um den Hirnschenkel
gekrümmte gestreifte Körper. k. Vertiefung.
1, Riechnerve, m. Sehnerve.
F ig . XXXVI. Linke Hemisphäre des grofsen Hirns
mit der an derselben sichtbaren Ausstrahlung der Fasern,
nach Wegnahme der äufseren Schichte, worin sich die
Windungen befanden, ü. Punkt, von wo die Ausstrahlung
ausgeht, nach innen liegt an dieser Stelle das Corpus striatum.
b. b. b. Die nach vorn, nach oben und nach hinten
aiisstrahlenden Fasern des Hirnschenkels, c.c.c. Die peripherisch
ausstrahlenden, auf jenen gleichsam stehenden Fasern,
mit einer Schichte weicher Substanz belegt.
F ig . XXXVII. a. Das durchschnittene Rückenmark.
b. Stelle, wo sich die Pyramidalstränge kreuzen. c. Die
nach oben und vorn verlaufenden und breiter werdenden
Pyramiden, d. Durchgang des Pyramidalstrangs durch den
Hirnknoten, und Verflechtung der Längenfasern des Pyramidalstrangs
mit den Querfasern des Hirnknotens, e. e. e. e.
Die als Schenkel des grofsen Hirns aus dem Hirnknoten heraustretenden
Pyramidalstränge und deren Fortschreiten in
die Sehhügel und gestreiften Körper, f . Zurückgeschlagener
Theil des Hirnknotens, g. Die andere Hälfte des Hirnknotens.
h. Die Oüvarkörper. i. i. Die strickförmigen Körper.
h. Die Flocken. I & Die beiden Hälften des kleinen Hirns.
tn. Ein von dem Sehhiigel sich gegen das weisse Hügelchen
(eminentia candicans) herabsenkendes Faserbündel, n Stelle
wo es sich im weifsen Hügelchen umbeugt, o. Sein Ueber-
gang in das vordere Säulchen des Bogens.
Fig. XXXVIII. a. Rückenmark von der Seite, b. Der
Pyramidalstrang. C. Dessen Durchgang durch den Hirnknoten,
und Fortsetzung in den Hyftischenkel. (L Der durchschnittene
Hirnknoten, e. Der Olivarkörper. f . Der Olivarstrang,
welcher nach Wegnahme der einen Hälfte des
Hirnknotens zum Vorschein kommt, g. Verlauf der aufsteigenden
Fasern des Olivarstrangs gegen die Vierhügel.
h. Der strickförmige Körper, i. Der striekförmige Körper
an der Stelle durchschnitten wo er in das kleine Hirn eindringt.
ä. Grofser Markkern des kleinen Hirns, welcher
in schräger Richtung durchschnitten ist, l. Schenkel des
kleinen Hirns zu den Vierhügeln, tn. m. Die in schräger
Richtung durchschnittenen und auf dem Markkerne aufsitz