
gen von Schleimdrüschen zeigt, and in den weichen Gaumen
oder das Gaumensegel 79- 79. übergeht, welches sich
mit dem Zäpfchen 80. endigt. 81. Zellstoff zwischen dem
Schlundkopf, der Hirnschale und dem Bandwesen der Halswirbel.
82. 83. 84. Schlundköpf. 82. Innere Haut des
Schlundkopfes. 83. Aeufsere oder Muskelhaut des Schlundkopfes.
84. Höchster Theil des Schlundkopfes. 85. 85.
Hintere Mündung der rechten Nasenhöhle. Choana dextra,
86. Mündung der Ohrtrompete. 87. Mandel oder Drüse
zwischen den beiden Bogen des Gaumensegels. 88. Rachen
oder weitester Theil des Schlundkopfes. 89. Eigentlicher
Schlund. 90 bis A. Derbe Hirnhaut, deren an verschiedenen
Stellen verschiedene Dicke sich am ' deutlichsten auf
ihrer Durchschnittsfläche zeigt. Sie erscheint nämlich
aufser dem Durchschnitte der linken Hälfte des Zeltes 90.
am dicksten, da, wo sie als Scheide oder Beutel fürs
Rückenmark 91. 91. 91. 91. in der Wirbelsäule sich befindet,
am dünnsten auf dem Boden der Hirnschale 92. 92. Bei
93. hängt sie mit der äufseren Beinhaut der Hirnschale
unzertrennlich zusammen. Im ganzen Bezirk der Hirn-,
schalenhöhle dient also die derbe Hirnhaut zugleich als
Ueberzug für’s Gehirn, und als innere Beinhaut für die
Hirnschale. 94. 95. 96. Sichel der festen oder derben Hirnhaut.
94. Uebergang der Sichel in das sogenannte Zelt.
90. 95. 90. Rest von der linken Hälfte dieses Zeltes. 96*
96. 96. Rechter Theil oder rechte Hälfte des Zeltes. 97*
ßI. 97. 93. 97. Halbirter oberer Blutleiter der Sichel der
festen Hirnhaut. 98. Uebergang dieses oberen Sichelblutleiters
in den rechten Querblutleiter. 99. Stückchen des
halbirten linken Querblutleiters. a. ß. Mündungen grösserer
und kleinerer Venen, die sich theils schräg, , theils
senkrecht ß. in dem Sichelblutleiter endigen, y. y. Querbändchen
innerhalb des Blutleiters. $. Lücke in der Sichel,
nebst einem Bändchen zur Leitung der von der Ge-
fäfshaut kommenden Venen. — 8. Eine kleine Arterie der
Sichel. (Die Abbildung mehrerer Arterien würde der
Deutlichkeit der Darstellung der Verwebung der Fasern
der festen Hirnhaut geschadet haben).
»j. Venenstämmchen, welches sich in den oberen Blutleiter
der Sichel begiebt. o. Kleine Sichel der festen
Hirnhaut. A. A. A. Glatte glänzende innere Oberfläche der
derben Hirnhaut, welche durch ihre Erhöhungen und
Vertiefungen gleichsam einen Abdruck der darmförmigen
■Windungen des Gehirns darstellt. Mit eben der
Hirnhaut bekleidete obere Wand der Augenhöhle. ^
Durchschimmernde Arterien dieser Hirnhaut. tc. Stamm
der vordem Hirnarterie. <p. Stamm der hintern Hirnarterie
, welcher hier doppelt ist. %. Trichter des Hirnes.
4,. Hirnanhang, ganz umfafst von der derben Hirnhaut.
Die Substanz dieses Hirnanhanges selbst, ist vorn dunkler,
hinten heller. <r. t. Rückenmark, er. Schleimhaut des Rückenmarks.
t. Gefäfshaut desselben. 1. Erster Hirnnerve
oder Riechnerve, so wie alle übrigen Nerven, in der Lage,
in welcher sie sich im Lehen befinden, vorgestellt. 2.
Zweiter Hirnnerve oder Sehnerve. 3. Dritter Hirnnerve,
oder Nerve für fünf Muskeln des Augapfels. 4. Vierter
Hirnnerve oder Nerve des ohern schrägen Augapfelmuskels.
5. Fünfter Hirnnerve oder Schmecknerve. 6. Sechster
Hirnnerve oder Nerve des äufseren geraden Augapfelmuskels.
7,' Siebenter Hirnnerve oder Antlitznerve. 8.
Achter Hirnnerve oder Hörnerve. 9. Neunter Hirnnerve
oder Zungenschlundkopfnerve. 10. Zehnter Hirnnerve oder
Stimmnerve. 11. Eilfter Hirnnerve oder Beynerve. 12.
Zwölfter Hirnnerve oder Zungenfleischnerve *).
*) Nach Sömmering: Abbild, d. menschlichen Organe des Geruchs.