
schnittener Stamm des fünften Hirnnerven. s. Wurzel
für den Gehörnerven (nerv, acusticus).
F ig . y.
Das verlängerte Mark mit der Yarolischen Brücke,
von unten zu sehen, a. Der mittlere Theil der Brücke,
wo sich die Furche für die Basilararterie zeigt. b. b.
Die abgeschnittenen mittleren Schenkel des kleinen Gehirnes.
c. c. Die sechsten Hirnnerven (n. abducentes).
d. d. Die Antlitznerven, e. e. Die Gehörnerven, f. f. Stelle,
wo sich letztere aus der vierten Hirnhöhle um den mitt-
lern Schenkel des kleinen Gehirns biegen. g. g. Beide
Hälften des verlängerten Markes. h. h. Die Durchkreuzung
der Bündeln derselben. i. i. Die Pyramidenkörper
(Corpora pyramidalia). k. k. Die Olivenkörper (corpora
olwaria'). I, 1. Die untern Schenkel des kleinen Gehirns
(corpora restiformia). m. m. Die wulstigen Linien, welche
von den Uranfangen des fünften Hirnnerven, zwischen
dem Olivenkörper und dem unteren Schenkel des kleinen
Gehirns gebildet werden. n, n. Stämme derselben, wo
sie aus ihren Spalten der mittlern Schenkel hervortreten.
0. 0. Bandartige Faserbündel, die oberflächlich von dem verlängerten
Marke an der untern Fläche der Brücke hingehen.
Fi g . VI.
Die innere Fläche des Gasserschen Ganglions, a. Die
gröfsere Portion des fünften Hirnnerven, b. Die kleinere
Portion desselben, c. Der Augenast desselben (ram. ter-
tius). d. Der Oberkieferast (ram. secundus). e. Der Unterkieferast
(ram. tertius). f. Hügel, in welchem die grö-
fsere Portion gegen den dritten Ast anschwillt.
F ig . VII.
Die innere Fläche des Stammes der innern
Kopfschlagader des dritten, fünften und sechsten Hirn-
nerven, nebst ihren Verbindungen mit dem sympathisehen
Nerven. a. Stamm der innern Kopfschlagader.
b. Bogen, den sie vor dem Eintritte in ihren Kanal bildet.
e. Erster Bu£ im Kanäle, d. Zweiter Bug in demselben.
e. Dritter Bug. f. Vierter Bug. g. Der gemeinschaftliche
Zweig (ram. commmicans). h. Die Arterie an
der Sylvischen Furche (art. fossae Sylvti). i. Die Aiterie
für den markigten Balken (art. corporis callosi). k. Die
grofsere Portion des fünften Hirnnerven. I. Die kleinere
Portion desselben, m. Den erste Hauptast. n. Der zweite
Hauptast. o. Der dritte Hauptast. p. Anschwellung des
Stammes, gegen den dritten Ast. q. q. Stamm des dritten
Hirnnerven, r .r . Stamm des sechsten Hirnnerven, s. Stamm
des sympathischen Nerven, t. Der vordere Zweig desselben.
u. Der hintere Zweig desselben. V. Ein Verbinduneszweig
mit dem sechsten Hirnnerven. W. Der hintere
Zweig des Stammes, der sich an der inneren Fläche der
Kopfschlagader nach vorne aufwärts wendet und hinter
dem Stamme des sechsten Hirnnerven in dem letzten
Ganglion anschwillt. X. Zweig, der von dem Ganglion
vorwärts zum sechsten Hirnnerven geht. y. Zweig von dem
Ganglion, der sich theilt und zum dritten Hirnnerven und
dem Augenaste des fünften Hirnnerven geht. z. z. z. Zweige
des Ganglions, welche die Kopfschlagader bis zu ihier
Theilung und weitern Verästelung umstricken.
Fig. VIII.
stellt den Ohrknoten beim Menschen von der rechten
Seite dar*). Die Lage des Knoten ist hier nicht ganz gewöhnlich
, indem derselbe, wie aus der Beschreibung erhellt,
meist mehr gerade an der inneren Seite des dritten
Astes vom fünften Paar der Hirnnerven sich befindet und
nicht so weit über den vorderen Rand vorragt.
*) Nach Arnold: lieber den Ohrkuoten. Heidelberg 1828.