
hintern Wurzel des Rückenmarks. b \ b*. b1. b*, bi , b1
Die Spinalknoten, ganglia spinalia, Welche die hintern Wurzeln
des Rückenmarks bilden, d. d. d. d. Des l 3. 23. 33.
und 43* Ganglion thoracium des 2V". sympathicus maximus.
c1. Die vordem Aeste und c2. die hintern Aeste dieser
Nerven.
Die mannigfaltigen Verbindungen der Rückenmarksnerven
mit dem N. sympathicus und unter sich sieht man hier
sehr gut, und bedürfen diese keiner weitern oder nähern
Bezeichnung.
Dr e i und dr e i s s ig s t e Tafel.
A. Entwicklung djes Gehirns.*1)
F ig . I. Ein Embryo aus der siebenten Woche, a. der
Nackenhöcker.
F ig . II. Hirn- und Rückenmark dieses Embryos von
der Seite, a. das Rückenmark, b. Anschwellung des Rückenmarks
und Beugung desselben nach vorn. c. Kleines Hirn.
d. Vierhügelmasse, e. Sehhügel, f. Membranartige Hemisphäre
des grossen Hirns, g. Der dem gestreiften Körper
analoge Hügel,
F i g. III. Dasselbe Hirn von hinten, der ganzen Länge
nach gespalten oder offen,_ a. Das Rückenmark, b. Eingang
in den Rückenmarkskanal. C. Anschwellungen oder
Wülste des Rückenmarks, d. Kleines Hirn, in der Mitte
gespalten, über die vierte Hirnhöhle brückenartig gespannt.
e. Die in der Mitte getrennten Vierhügelmassen.
F i g. IV. Hirn eines Embryos aus der neunten Woche.
a. a. Die beiden Schenkel des Rückenmarks durch eine Längsfurche
getrennt, b. Das kleine Hirn, C. Die Tbeile, woraus
sich die Vierhügel bilden, d. Die Sehhiigel, e. Die
nach hinten und innen umgeschlagenen membranartigen Hemisphären.
Fig, V. Hirn eines Embryos aus der zwölften Woche
in seiner Lage im Schädel. «. a. Die zurückgeschlagenen
*) Nach Tiedemann: Anatomie und Bildungsgeschichte des Gehirns
im Foetus des Menschen nebst einer vergleichenden Darstellung
des Hirnhaues in den Thieren. Mit sieben Tafeln Abbildungen.
Nach der Natur gezeichnet von Dr. Martin Münz,
Nürnberg in der Steinischen Buchhandlung, 1816.
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