
lang des Rückenmarks, g. Höhle der Vierhügelmasse h.
Membranartige obere Wand der Vierhügelmasse, i. Sehhü-
gel. k. Dritte Hirnhöhle. I. Hirnanhang, in. Hügelehen
Ceminentia candicans). n. Sehnerve, o. Riechnerve. p. Balken,
(Corpus callosum) grofse Hirncommissur (Commissura
cerehri maxima). q. Vorderes Siiulchen des Bogens, über
den Sehhügel sich krümmend, r, r. Innere Fläche der Hemisphäre
des grofsen Hirns.
Fig. XVII. Geöffnete Seitenhirnhöhlen, o. fl. Das Rüh-
kenmark. b. b. Das kleine Hirn. c. Die vierte Hirnhöhled.
d. Die Vierhügelmasse, e, e. e. Ränder der zurückgeschlagenen
oheren Wand der Seitenhirnhöhle, ƒ. Das Adergeflecht.
g. Vorderer Theil des Bodens des Seiten Ventrikels.
h. Hinterer Theil des Bodens des Seitenventrikels, i. Gestreifter
Körper, h. Das Ammonshorn, der gerollte Wulst»
der grofse Seepferdsfufs. I. Der kleine Seepferdsfuss, m. nt.
Dickerer Theil der vom gestreiften Körper aufsteigenden
Membran der Hemisphäre. ,
F ig . XVIII. Die Hemisphären des grofsen Hirns von
oben nach den Seiten auseinandergeschlagen., a. fl. Das Rük-
kenmark, b. b- Die sich nach den Seiten auseinander schlagenden
Stränge des Rückenmarks. c. c. Das kleine Hirn.
d Sein mittlerer Theil e. Die vierte Hirnhöhle. f f Die
Vierhügelmassen mit ihrer Längsfurche. g. Die sogenannten
Sehhügel, h. Die Zirbel. i Die Stielchen der Zirbel.
k. Die dritte Hirnhöhle. I. Die vorderen Säulchen des
Bogens, m. Der Balken oder die grofse Hirncommissur.
n. Die nach hinten umgebogenen und in die Ammonshörner
verlaufenden Säulchen des Bogens mit ihren Säumen
°.o. Grube oder Einsenkung der Hirnmembran, welche nach
innen die Ammonshörner bildet. P*P>P*P- Hemisphären des
grofsen Hirns, q. q. Einsenkungen der Hirnmembran , welche
nach innen als Wulst oder Falte vorspringend die kleinen
Seepferdsfüfse bilden.
Fig. XXIX. Das Hirn und Rückenmark in seiner Verbindung
von hinten angesehen. Man erblickt die beiden Anschwellungen
des Rückenmarks und die anfangende Cauda
equina. An der ganzen hinteren Fläche verläuft die hintere,
in den Rückenmarks-Kanal eingehende Längsspalte, a.a. Die
beiden Stränge des Rückenmarks. b‘. b. Stelle, wo 6ie auseinander
weichen und die vierte Hirnhöhle bilden. C. die
vierte,Hirnhöhle. d. d. Das kleine Hirn, mit seinen Querfurchen.
e.ß. Die noch zum Theil zu Tage liegenden Vierhügelgebilde.
f f . Die Hemisphären des grufsen Hirns.
F ig XX. Ansicht des Hirns von oben, bei nach den
Seiten auseinander geschlagenen Hemisphären. fl. fl. Das
Rückenmark, b. Stelle, wo der Rückenmarks-Kanal, beim
Auseinanderweichen der Schenkel des Rückenmarks , in die
yierte Hirnhöhle übergeht. c. Die hintere Spitze der vierten
Hirnhöhle, d. d. Das kleine Hirn. e. e. Die Vierhügelgebilde
mit ihrer schwachen Längsfurche. f. f. Die nach
den Seiten auseinander geschlagenen Hälften des grofsen
Hirns, g. Die rechte Seitenhirnhöhle, welche durch die Herausnahme
der inneren Wand der Hemisphäre geöffnet ist.
h. Der gestreifte Körper, i. i. Eingesenkte Stellen der Furchen
an der inneren Wand der linken Hemisphäre, k.k. Die
sogenannten Sehhügel. /. I- Die Stielchen der Zirbel, m. Die
Zirbel, o. Die dritte Hirnhöhle, p .p . Die vorderen Schenkel
des Bogens, q. Der Balken.
F i g. XXI. Ansicht eines senkrechten Durchschnitts desselben
Hirns, ß. Das Rückenmark mit seinem Kanal, b. Stelle,
wo es sich nach der Seite schlägt, c. Anschwellung der
Taenia grisea Wenzels analog, d. Beugung des Rückenmarks
nach vorn. e. Durchschnittener Hirnknoten. Sehne