
talis. t. Q. Wangentheil des Oberkiefers, u. Gaumenfortsatz.
v. Zahnfortsatz, zo. M. Oberkieferhöhle, x.
Beinhaut. y. eigene Haut der Oberkieferhöhle. A. bis F.
Riechhaut oder Schneidersche Haut, merribranq Schneide-
riana. Mündung des linken G. G. und H. des rechten
Thränenkanals. K. L . Mündung der Kieferhöhle auf der
rechten Seite noch durch eine eingebrachte Sonde M. M.
hemerklich gemacht. S. Dicke der Gaumenhaut. T. Gaumen-
gewolbe. 27. Durchschnittene Gaumenarterie. 1 bis 6. Zähne.
Fig. XXIII. Mittler Durchschnitt der Nasenhöhle.
Durchschnittsflächen ; i ß. des Stirnbeins, b. des Nasenfortsatzes
vom linken Oberkiefer, c, der linken untern
Muschel, d. der senkrechten Platte des Siebbeins, e. des
Knorpels der Nasenscheidewand, und f. des Gaumenfortsatzes
des Oberkiefers, g. Ungeöffneter linker Thränen-
sack, und h. Thränenkanal, welcher, in die Riechhaut übergehend,
sich öffnet. Durchschnittsflächen der
Riechhaut. n. Oberfläche der Riechhaut, welche der Nasenhöhle
zugewendet ist. p. q. Die rechte Seite verhält
sich auf gleiche Weise wie die linke, aufser dafs auf ihr
der Thränensack p. und der Thränenkanal q. durchaus hal-
birt dargestellt sind. r. Bezeichnet die innere Knochenwand
der Kieferhöhle, welche sich zwischen dem Thränen-
kanale und der Oberkieferhöhle befindet.
Fig. XXIV. Vorderer Durchschnitt. ß. Durchschnittsfläche
des linken, und b. des rechten Nasenflügelknorpels.
c. c. Des Knorpels der Nasenscheidewand, d. d. e.
Riechhaut mit Härchen und Mündungen von Schmalz-
drüschen besetzt, f . linkes und g. rechtes Nasenloch.
F ig . XXV. und XXVI. Auf einander passende horizontale
Durchschnittsflächen der Nasenhöhlen. Die Richtung,
in der dieser Schnitt durch die Nasenhöhlen über den
Thranenbeinen horizontal geführt wurde, ist durch die
Linie 44. Figr XV- bezeichnet. In der XXV. Fig. schaut
man gleichsam senkrecht tief in die Nasenhöhlen hinunter;
in der XXVI. Fig. dagegen gleichsam in die Decke, welche
diese Höhlen von oben schliefst. ß. Umfang der Nase.
b. C. Nasenbeine, d. Stirnbein. Jede Hälfte bildet eine
Zelle, x . x f g . h . i Riechbein. g . i k J . Keilbeinkörper mit
seinen Höhlen w. n. Die Beinhaut p. und die eigene Haut
q. der Keilbeinhöhlen, r. r. Mittleres Blatt des Siebbeins.
s, s. t. t. Membrana Schneideriana. w. u, v. v. Länge
und Breite der linken u . U. und der rechten V . V .
Nasenhöhle in dieser Gegend. W. w. eilf auf der linken
und neun theils gröfsere, theils kleinere Zellen auf der
rechten Seite, deren vorderste das Stirnbein, die übrigen
das Riechbein bildet, y. %. in der Decke der Nasenhöhle
Fig. XXVI-, ist in der rechten Hälfte desselben die doppelte
Haut, womit diese Zellen bekleidet sind, zuruckgeschlagen,
nämlich y. die eigene innere Haut, und as.
die Beinhaut, periosteum♦