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boit t a n , .©eleheS 'fbü^er' gu fßata: ’gehtttê,
auch bie ©tobt' SEfcharra am 0fi ftehb noch'dnigeänaßen unter abaMf^em;’Ä p i | , ^titb
iit ber Stühe ber $üfte müffeif, bie ©alla fortwä^renb boi Angriffen-bef''1!tïaBet'^ftùf
ihrer fmt' fête •'. Setbftberftânblidh -iu#re>- «8 -einem fd ënfùhtigenvâJîanne'’©ie @tmba fê^r
ertoünfdht, aud) bte $üfte fret gu habètti @r hat
gethan, unter Sinberen auch (allein bergebltch) fich bürcf) Stennets 'Sermitteluttg um
ben Scf©! bet- preufnfchettiSegietung Beworben. & ift "nicht gu b'ejtoéifêln, b'aß. baS? 8anb
SBitu bereirift aus- feiner Slbgefchloffenheit hetauStreten unb aufhören toirb, èitt Sinttettlanb
gu fein; immerhin aber ©itb -bieS noch einige gefelsÄtCnÄs
©aS 8anb b e r f übli d) ett ©a:Ha ift nach Stern©« «SaSsbeft6ebante ünb' fru^itbarfte,
©eldheS er';aHf feinen >Reifen; gefehen. 3tud^ ‘SBafeftelb: rühmt mit to'armät-^SBbtten ’bie
Schönheit beS reifen SinnengebieteS ber gorötofa*Sat »nb^fein k gefunbeS '’-tlima.'. ®tei
größere glüffe, ber S äb a fl, ÜDana unb' S>ji, oerfefjen äöitit mit befruäjtertber gcnchiigMi
unb erteiltem bie Ibfufyr ber ©egeugntffe beS SebenbaueS;‘-bib '©eite Sctis aber, in ©el^e^ie
.münben, ift ber $afen für biefenigem Schiffe,- ©eiche fr.äter^in ofme Sertitlttelnng böit. Arabern
ober:.Qüibiette"te§anbelsbegiehuttgen gu beit ©aöertreten ©erben.? Näheres*über t «8 rann
felbft gü fagen, ift biet tti(bt bcr‘Sßta% ©eil ^etermatmS ©eographifd© TOtthei£ungem^ä8;@’8
§eft X. u. XV.) bereits g©ei lange Sffuffälje über baffelbe gebracht' haben, unb-toeit ©tr'nach
SrennerS glüdlicher fRfiölefr bon feiner brttten Steife nach ©ft'afrtla, bieüetdht fchoit trn
uäehften 3ahre, einen nbdf> ;füSft|rIfe|er&n>53eri£^t gu ertoarten- haben ©erbetn ■ ■ ‘ Uebeb, bie
©^©öfner: tu bißgegen feien'einige !urge Semerhrngett* gfeftättet;1- Hi
•. -£> e d e tt felbft ©ar fchon! im 3 a |re -18i)l bei ©elegenfeit einer göhrt nadh '3 ;afauhgtt
unb SJtatinbi (68) mit ben © a lla in Serührung gefommen. 3lief als fo< ©übt ber»
rufenen Seute lachten unb fchergten munter int Umgänge -.mit ,‘ben',8tetfenh&n;!itnb"- m'atb'ten
Uud| fonft in ihrem Sluftreten einen gimftigen ©nbrud» Son riefigern^Sßmbfe u ttb ^ ta n !
gebaut, toaren fie Urbilber bon männlicher ,®raft. ' 3 hre- -$ant ©ar giemltch-•bunlfelf1»ih‘t
SartmudhS ftörler als .bft>anberen Slftilanern, eingige Sebetteg" trugen fte ein«»fangeS
@tüd grobes; 3 eMg- bon Samet -ober ^tegen^aanftöff, ©eidhes auf' öerfchi&bette' Ärt um
ben Sbrret gefdhlungen ©arf iein f f)alsbanb unb ’ fein |SifgeÄrtfr&
©chmud. BUI ©eiteren SluSftattung gebürte' ferner ’ eine äuS , iöaum»
fafern gefiodhtene SBafferflafche, eine lange üange mit febr breiter"- (Üfenfipl^e unb. eitefittfeS,
breites, born gugeffii^teS iJJteffer,';©eIcheS unter wberem audh gnm Sntmannen getbbteter
ffeinbe bienen fb ü .-:
m SbtSführlidher befd^reibt SB a ie fie t-b baS Sleugere ber ©aüaf. ■> -®ie ftäuhtfinge, fügt er,
tragen bunte iöaumwottentüdher, toeldfie bon ben ^üften - bis gü "ben 'fötieen1 reidhen,: aber
nid^t, ©ie bei ben ©uahelv einfadb burcfi Unterftcden, tonbern mtttefs eineS' ©eidhen ©ürtelS
bon baumwollenem «Stoffe :gufanratenget)alten ©erben. 2ItS -g©eiteS Sleib' ^ängeh fie über bte
©dhultetn ein großes Stüd 3 e^g in ©eftalt eines SJtantetS. 'ober einer ^5tbga/ ©eimeS- tn
anmutigem ffaltenmurf bis über ben Sd^urg >h^nbfältt. 'SJortfgierrathen machen bie ®atta%
eineu ftarfen ©ebraudh. 2im hünfigften fieht man einen maffioen <©tf@nbetrtring am regten
State, über biem ©ttbogen. Sin. anderer-;Slrntfchmnd, .|efte|enter' ans- g©et ^p#en-;W'ery
breit in ber Sßitte, aber, nadh ben ,©nben fidh berfüngenb urtb.mit ^äJteffingbra^ gnfammen*
gebunben, ©irb 'nur bon. ben fpänfniingen unb ihren erften Beamten getragen. ; 3m ©haffg
tragen bie fyöfyeten ^Beamten Stinge oon ©fern ober' anberem f^Draht in großer’ Sinjafjrnm
rechten Slrme. BerlhaiSbäteer finb*fehr beliebt, namentlich foldhe aus SJtefftng* Ober ©fett«
perlen, ©etdhe auf einen £>rahtting gereiht finb. SSott ©laSberle-tt fie^t -man hanf5tfäch®§
bie Keinen, feinen, rothen, bie fogenannten Samfam. -®etm Schlafengehen tegt ber ®aöa
mm
feinen ©ürtel'ab, ©idelt ihn um bie Sdhefcc fein^. 3Refferö, ©elcheb ftetb barin befeftigt ift,
‘uttb benn^t •btg.s.fo gebildete Siolle, gfs ),gohfttffen'/. 3Jiuß • er, im freien auf bloßer ©bep
fdhlafen, fo hööt er'fith in : feine ©eite Xoga'bollftänbig ein, felbft Sopf unb ©efidht mit, gum
@dhufe .gegettirbie läftigen OJiüden, ©bfeol bie-®alla iäat
anberen SBaffen'^als S b ^ ’wb Söhilbe; Sdhießgetoehre trifft man nur im Stobben in
geringer ,-Slngah^-1 - ^ie^ fin g e beS roft ’fiebert ,# tß : langen SßereS, ©eldher niemals gum
Serfen bient, ift breit, abgr- giemlidh ,lurg. . Sein .©aüa- bejlccßt. ohneibiefe SBaffe ferne
SBahnwigl - .’@$ifye ©erben ■ ttnr> in SriegSgeitep. > gefügt j fie ■ finktet©» anberthalb guß im
^)urd6mefflr, treiSrunb;- ttnit IBüffelhant. übergogen- unb mit Sißthel bemalt, ©ne nicht um*
gewöhnliche-©affe ’ ift ferner bie Streitfeule, ©eiche bet berfdhiebepen oftafrilanifdhen SSbller**
fchaften, namentlich attch -hei ben SJlafai, gu finben ift, ©n SÄeffer im ©iirtel oeroollftänbigt
bte: sinfrüftnngt ,e4
- SBir fehett, baß bie treten-©alla nur mit SMMSfaffen berfehen finb; Sogen unb
sßfette ©se>en -nur' -bon tinbern, • mtb g©ar. mehr als «sfie^eug denn als SBaffe, beratet:
Sfdiiïo SKard ^etfwnaja
I "Stimittlte SSÿWSüfdi,®iinic^ n^C ö6Wtt ‘
9la<h Srénner führen bie>®àfa auch an ®aumen unb Keinem ^nger ber redeten '.fyafo
eifetne Sttetetttge mit. halbgbtligen Stachbte-;V:@ie • ©erben im ipanbgemenge, ber beliebteften
Sarnfsflbeife, mit großem ©efdjide gebraucht, ©n toohlgegielter Sdhtag mit biefer furchtbaren
§anbbeKetbung ift faft immer töfetlich. Inch beim feiegstang ïommt ber Strei©ng feht oft
gur' Sertoenbung; ^ätan fieht in golger beffen 'bie Stuft beinahe (eben 3JianneS mit- einer
iUlenge tiefer :5fi8nnben bebecK, ©eiche bei folcher ■ ©et^feifheit, ©ann bie Slufregung ber
ïangénb'èn ben haften ©rab erreidhtè; beigebracht tourben.
’ i®ie g ra u e n 'tragen, ©ie ihre Sdh©eftern ■ bei ; ben SSîafai, SOBahare unb anberen
SlÖerfdhaften, hanhtfWlidh* Schurge aus 'feinem', ©eichen Sebeti- ®aS aus mehreren
geüthen gufammengenöhte‘Ä tb . geht- unterhalb ber linïett Schulte« hin unb ©irb über ber
rechten mit' betben- ©tben ^feftgefttüfft; um bie Senbért ©irb es nochmals enger gufammen*
gefdhnürt-i ©iefb Keibfame - §>üle rcidht bis giemlidh füf bte güße unb läßt beibe Slrme
unbebedt; fobaß fie beim Sltbeiten nicht gehinbert finb; fie eignet pdh ©egen ihrer §atb>
barïeit 'gàng oorgüglidh für bie ©eiten Sflärfche, bet benen oft tagdang burdh Sufch unb