
Irrabanb oertoeitbet Sit Siben hat «injelbach.bemerlt/'baf bie ©omali .bei feierlichen.(ge*
legenheiten p>ei faft eigrofe, ^oliirtc tBernfteinftücfen an einem geberriemen am |jalfe tragen ;
biefe feilen einen guten ©anbet«artüel btlben.
©onwÖtrieger' imb fectffertrfigeri» mis Stbeit.
33». ©omali gehen faft nie ohne SBaffen; .für gemähnli$'\tragen fie abt ©nlchmeffer
unb in ber fjanb einen langen ©pief; (im Siorben oft mit “jmanjigjßdtgem pfeifen)',-auf her
iReife auch -einen leisten- Söurffhief; ftatt be« ©pere« haben -bie ©ebninen her unteren
SeMeufe m äbnM bem ©treittolben ber SWafat, hoch mit; f e i e r e n «noffe. Cm au«
Ä a ö a lc u ib e lb e r au« (ganane eingeführter ©<h«b. au« ^ocero«haut begleitet « « * * *
S l b S c ä g e t . '» ■ ©äuftlhitge' unb *
imeifjeibige9 ©<htt>etter, ein gebrauch, ben fie ben 3lrabernerttlehnt haben.^ Sn bem
p ic h e n ö r« to arft$ t man-bie Seute faft nur mit langen ©tßefen gehen., geuertoaffen
ftnb noch «emli* unbelannt im ©omalttanbe, hoch fehr gefürstet.
-■ S p e r b e r bebedeu ftch mit SÖaumtooßenäeug ober fetngegerbfen geßfyta S J Unter. .
Jleib befteht'au« einem mehrfach pfammengenahten ©tuet Seber (bet Unüer^tratheten auch
unter ber reihten ©chulter hin «
nnb bi« über' bieXttee herabfäßt; über biefe« loirb oft noch -ein 3 J“S U® ^
aebunben E S B 8 E ©auftftücf ber Reibung bient ber Slieto, 'Welcher auch bet ben
SBeibem eine grofe 2Rannichfattigfeit ber SSertoenbung plüftunb af« Hantel, IfaR * J g
flatternbe« 'tleib bient, unter Umftanben auch bert ganzen Sorfjer oem j ^ f f btS^u ben
güfeen einhMt. -SnS M S j P 1 uur biefe« (getoanb in Gebrauch;
ficb :bie<«teibung 'auf ben erftgenannten «bereut au« 9totben&eim gefertigt
S ju befchränlen. Ißertoärt« foßen bie grauen barfuß gehen. SBemg M f l U | | | 1 J
©aartracht biefe;ift#ft immer fehmujig unb,in Unorbnung, halb oon einem &« gantet«
bebeclt halb in ein 6tM.getoi3hnlt<he« blaue« HHHHj etngehüßi. JötStoeto btlbenfte
au« ben feülichen © a a rA e «eine gleite, W k att auf bte « £
herabfeängt. ©iele .grauen tragen Dhrrtnge, bie metften fchmüßen M B B mtt ™
lehtage obn «M ö g e n , toelche« auf ber « ru ft an ©teße etne« ^ eb a tß j« em ©tud
M B 8 E W trägt, simnlete Q man bet ihnen »ett ^ ten^ a^ ^ be"
a f la S H S spt, Stoßen,tragen bie »erheiraten grauen ein auf ben M | herabfaßenbe«
S M blauer Saumtooße auf bem .©aufte.-<'Stt ©eträr,-t»o eine WHerung ganj
anberer-.3lbftammungvmohnt, Reichen bie brachten betber einigermaßen oert ben « m ü — » b M M * « *“ » fmb«
M •bei-.ben.#om.Äaßer.2aftbftrt^e. ' ■ . . ‘ 1 . . $§fc,L
.ffite bie Wohnungen,ber ©omali gebaut merben, tmffen nur Won; auf bie in n ere
^ I B i M S « mir noch Mnen 0» d getoorfen. t^ a« ©auptgerath m *
r-auhe« iöett, „SiBani'- genannt, oon-berfetben Slrt n>ie bie titanba ber ©uahelt 3u !
gehören geße-ober hatten, festere, oon ziemlich grobem ®efle<ht gearbeitet, btenen ®Be" 2
ium.©ebeÄen beb ©i^e tote pm ©ehängen ber ©änbe unb al« obw atö
toänbe,'- m m w «»t bie iochgefchtht* -finb, haben wir nicht erfahren «taten; nur footel , m M M o mm m IPHIwWfeiMy
©erneu ober flfifftge ißutter toerbeu jierlich au« ©tr^geffo^teu; « M bte glüiftgleiten
gut unb haben uur beit« 4 I S gereinigt .tmrbett lonnem 3 «
Aufnahme- o^n feftem- ©egetlftänben bienen grbfere, mit «eher bebecJte SötattenfacSe, .ober
©olSen oon -hlumfer (Seftalt. Snt ütorben, mo man au^ .©oläna# unb fehr
gefetaifete -Söffe! -hat, -ift ber (gebrauch -»on glafchenfiirbtffen nicht unbelarait. Sn «einen
S e i f oon gÄcngejtolt, toelche an« »iinbenfafern gefertigt unb mit ta rn «
t i gepwpttf 8*w..bewertgerben, führt ber ©omcAt. auf ba« für ferne to«
»afchungeitmiWiS® Gaffer, mit ffy -
R Sßehrjahl’ ber ©omali lebt, »eil mit | ^ p | bef<häf«gt, hanftfächlW »»n
B K «oft. ®a« gleifch-be« -©ammel« unb ber g | | M ^ n
u$tb ber (gajeße bei teeitem felbft-btefem u a ^ « O N
bient oor Sßem Samelmtlch; bie WU) ^ § p | unb Biegen toirb faft au«f<hliefltch P