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140 Vorbereitender Theil der Öryktognosie.
■Arsenik. — Vom 'Griech. açlâeUtiièv (nlähnliäh, mnriiig), bezieht sich
Basalt.
Beryll.
Hornblende.
■ Hyazinth. •
auf seine giftige , tödtendc Eigentcliaft.
■ 'Nach dem Latein, basaltes (Pi.tnius), vielleicht .vom Äthiopischen
basal (ein eisenhaltiger Stein),
■ Aus dem G riech. fôÿpuX'koç (ein Edelstein der Alten').
— Vom "Latein, pumex.
Chabasie. — Von %ct,ßct,’^ts, dem Hamen eines jezt unbekannten Mi“
- nerals der Alten. Aus dem Gedichte dès (Pseudo- ) Orpheus
Uber die Steine ( A I0 IK À v. 752 *) entnommen.
Chrysoberyll. —r Von iCgVOQÇ (Gold) und ßyjouXÄOf (ein Edelstein
der Alten). '
Eisen. —■ Verwandt mit dem Latein, aes.
Galmei. — Aus dem Italien. Giallamitia (gelbes Erz),
Gy.ps. — Nach dem Griech. •yi>\}/oj' und dem Latein, gypsutn.
Heliotrop. — Von ykiOç (Sonne) und T067rcu (ich wende). Px-imus
sagt s wenn der Heliotrop (wohl ein anderer Stein der
•Akten) im Wasser dem Sonnenlichte ausge-stzt Wird, so
glänzt er mit einem rötlich Widei'scheinte.
~ Schwedischen Ursprluigs.. Blandat lieifst im' Schwedischen
g ein e n g*t -1- “in’ Beziehung auf ihre Verbindung
mit ändern Mineralien.
• Nach dem Griech. v&Hiyäof und dem Latein. Hyacinthus
(eine cigenthüinliche Blume).,
Jaspis, — Nach dem Griech. i/xoiriç,
Kalk. — Aus dem Latein, -ca/aov
Kalktuff..—-T u f f aus dem Latein, tofus od. tophus (eine poröse Steinart)»
Korund. — Aus dem Indischen.
Von aes cyvrium., oder geradezu cupreum, cuprum, weil
os von der Insel "Zypern häufig kam. ‘
Lava. —— Aus dem Italien, und hier vielleicht vom Gothischen löpa
(laufen).
Magnet.-^— Aus dem Griech. .- jA a -y y y,a.yvÿriç und dem Latein.
magnes. Vielleicht von M a g n e s i a (einer Landschaft
in Thessalien, oder Stadt in Lydien oder in Jonien).
Mangan. — Nach dem Italienischen Manganèse (Braunstein).
Mennig. — Aus dem-Latein, minium.
Mergèll —- Wahrscheinlich aus dem (mittlern) Lateinischen marlare
(einen Acker mergeln).
Npphtha. — Vom Griechischen VCt(p$Cl.
Natron. — Vielleicht von N'atria im alten Ägypten, wo das Natron
häufig vor kam.
Opal. — Von dem Latein, opalus. (Naqh Einigen, von 0 s{/ — Auge —
die Alten legten nämlich dem Opale eine augenstärkeude
Kraft bei).
Platin. ,VGm Spanischen plata (Silber). Platiu ist das Diminutivum.
Salamstein. — S a 1 a m ist Ostindischen Ursprangs.
Salmiak. —— Aas dem La tein, sal dntmoniacum, und lezteres vielleicht
aus dem Griech. 0.p.\xo$ (Sand), weil der Salmiak in
den L y bischen Sandwilsten zuerst gefunden wurde. (Nach
Ändern, weil er aus der Gegend in Lybien erhalten
wurde, wo der Tempel des Jupiters Ammon stand).
* ) T r n w it iT T verwirft übrigens in seinen Noten zu Orpheus’s Gedichten
die Lesart Xa/3a^/g als unrichtig und liest weil der Stein
Cbalazias beim P l i n i u s vorkommt. V. Orphica eto recens. G. Hermahn.
Lips, 1805. 8. p. 440.'
‘■Saphir ‘(besser Sapphid). -—• Nach dem Griech. ,G(J,7r(p£ipö$. —. y
leicht von derTuitil Sappliirine oder Sapliar (Sappheir) in Arabien
' Schwefel. —- Die ursprüngliche Benennung bezieht sich darauf J
tet im hohen .Grade brennbar ist. — Das Sclnv(
Sckwafwel Stammt von j»ar/a (anztinden) und dem Wj|,
l i s e r tf e l oder uwol.(Feuer).
Skorza. —- Ein Wallachisclies Wort.
ßmirgel. - Vom Italien, smeriglio und dieses V om Griech. UftUftf u„j
-Latein. Smyris (vielleicht v o n der Stadt Smyrna).
Spinell. -— Aus dem mittlern Latein, spinellus.
Talk. Soll • ein Asiatischer Name seyn. Nach Ändern vom Sein
discliCn taelga (schneiden).
Tinkal. •‘— •Indisches Wort.
Topas--------• Aus dem Griech. roird^iov (Edelstein der Alton).; nach
■Plinius von der Insel Topazos.
Turmalin. “— -ZeyIonisch.
*V itr io l, Eisen- etc. — Nach dem Latein, vitriolum (von vltrum Glas
wegen der Ähnlichkeit).'
'Pffad. — Aus dem Englischen.
PVismuth. ■— Ausländischen (Skjavonischon? ) Ursprünge.
Zinnober. Vom Griccli. mwa.'ßc/^t und dem Lateinischen Cinnab,
Soll aus dem'Indischen stammen.
'Zirkon. Vielleicht ursprünglich Zcylonisdi oder Französisch (j«rgon)l
58). Nach verschiedenen Hinsichten.
Apatit. — Von a7ra,Ty (Betrug> Täuschung); bezieht '¿ich auf
Geschichte dieses Fossils.
Tantalit. — Von dem Metalle \ v Tantal um 'und dieses von T an
J u s in der Mythologie, weil sich sein Oxyd in S
■reu, welche es umgeben, als darin unauflöslich, nj
sättigen kann.
Tellurerz. •i~- T e l l u r vom Metalle dieses Namens und dieses von teil»
| die Erde,).
Titanit. — -Von Titan dem Metalle und dieses nach den Tiiänen
der Mythologie.
Uran (-Glimmer - Ocker). Nach dom Metalle dieses Namens u
dieses nach dem Planeten Uranus. '
Y en it ( J e n i t ) . *— Nach der Schlacht bei Jena (?!■).
•Zererit (G e r e r k ) . — Nach Cererium und dieses nach dem Plar
teu Ceres,
39) Ungewiß.
Achat. — Vom Griech. äXa-ryy — vielleicht vom Flusse Acliai
in Sizilien.
•Bernstein. —— Vom Niedersächsischen b e r n e n (brennen).
Fcldspütli, •— Weil er sieh felder- oder fleckeuweise im Granite eit
— oder auch weil er sich oft als Geschiebe auf dea
Foldern findet.
■'Gold. — Vom Niedersäclis. g e e l (gelb) oder von g e l t e n .
Karniol. — Von caro (Fleisch) oder von, K a r r e n , wo man ihn
-.gefunden hatte.
Meerschaum. — Nach einer fabelhaften Sage. Auch wöhl wegen der
Leichtigkeit. Vielleicht vom Natolischen Myi
-Obsidian, —• Nach einem gewissen Obsidius, der ihn zufolge Pliniu*
zuerst aus Äthiopien gebracht 'häben soll.
Quarz. — Eine Altdeutsche Benennung. Vielleicht von den .warzenförmigen
Kry stallen entstanden.
Schtnäragd (richtiger Smaragd) . — Von (X/stapöiufftu (ich leuchte) (?)
Thon. - -Verwandt mit d e h n e n ,, im Altdeutschen d e h on.
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9 V
141
V o r b e r e i t e n d e r T h e i l d e r G e o g n o s i e .
I. Entwicklung allgemeiner Begriffe.
1. Geologie , Geognos i e .
hlcs, was unserem Blicke auf der Erde gebildet and bildend sieh darstellt,
»t das Zougnifs eines einstigen Hervorgehens. aus dem Leben derselben,
ir manche Naturforscher, im, Streben' die Entstehung der Erde zu erklär
hatten nur eine Zusammenreihung ihrer oigeneh Erfahrungen im Auge,
¡n war das innere Leben derselben, nicht begreiflich. Sie ahndeten nicht
i ununterbrochen wirksame Thätigkeit. Die wahre Geschichte der Erde ,
iiisammcngedrängte Bild der ganzen Naturwissenschaft» w ir ihnen fremd
so .schufen sie— ' von dem: Beschränkten der Gegenwart- ausgehend,
die Erde-nicht im Primordial - Zustande betrachtend, nicht wie sie
sondern wie sie is t, — nur Hypothesen, indem sie eine Geologie
fzufinden bemüht waren.
Die G « o 1 o g ii e ist eine Entwicklung aller Grundursachen, der
rscheinungen, welche-unsere Erde mit der Gesammtlieit ihrer Umgebungen,
•bietet:. Sie ist "das. Resultat der Zusammenstellungen , die Vergleichung
. Besondern mit dein Allgemeinen, in welchem alle jene Erscheinungen
ander begegnen., Um das zu liefern, was mit diesem Begriffe verbunden
-n mufs, um zu zeigen, wie die Erde gebildet ward, um Beweise für
. innere Leben und die Thiltigkeit derselben zu gewinnen, ist es erfoiS
dich, dafs man überall mehr den» vergangenen als-den gegenwärtigen Zu-
ind der Natur erblicke /lind nicht kleine und partielle Phänomene zu
»emeineu Gesezzen zu .rerbeben wage., Die Erfahrungen' der Einzelnen
iissen-, gesichtet von , allen Traditionen und Trugschlüssen, nach einem
Inenden Prinzip zu einem .grofsen Ganzen geeinigt und dabei die Liebe
in Wunderbaren entfernt werden, welche man in den geologischen Sch-rif-
i früherer Zeiten nicht wenig bemerkte.,
Für die Geschichte der Erde bietet sich- ein gedoppelter Weg
dêr ILrfô’rs'ck'àliig 'dar. Erinnerung, die in den alten Sagen aufbewahrt
ist uhd reine Betrachtung. Beide' mussten einander gegenseitig
aufklären und unterstüzzen.
D ie Bomizzung der alten Sagen fü h r te , ungeachtet des Tiefen ihrer
Bedeutung, und ob sie gleich unbezweifelte Momente und Epochen
der Erdbildnnÿ darstellt; um deswillen'nicht zu dem erstrebten
.Z ie le , w e il man sich-zu-ausschlieTslich an die.Mosaische Sago gebunden
glaubte., w o ii man der Mythologie der Aken gar häufig einen
» unrichtigen' Sinn untfcrlegtc. Die Betrachtung gewann hi demselben
Verhältnisse, als man im Allgemeinen im Gebiete des 'naturkundigen
Wissens vorschritt.
In der Periode der B u iu j e t , der W o o dw a b d , der WßisTox»
w o in der Physik mechanische Ansichten v o rwalteten, kannte man
blofs mechanische Zerstörungen des bereits Bestehenden durch Wasser
oder Feuer. Man fixirte die. Epochen nach Willkülir und mit Unbestimmtheit.
Der erste, welch er die Entstehung des-festen Landes durch
«inen V.crbronnungs - Frozefs geschehen lieJs, w a r L e ib n it z . Ein
neues Leben gewann die Geologie durch Scuk uç iiz rr 's Auffindung
der Verhältnisse der Versteinerungen. Aber sow ie man liier strebte,
aus Einer Flu tli Allés Iver-leilen z u wollen , so fehlte L e tb n itz durch
das zu grofse Allgemeine seiner Idee und durch die Erdichtungen, mit
denen sie v e rw eb t war. Die Hypothese Bu v fon’s zeigte s ic h , t-röz
des Oeniellen, w omit sie auigefafst is t , ohne festen Stüzpunkt und
so blieb aucli'sie ohne bedeutende Folgen für- die Wissenschaft.’ Chemische1
Ansichten begann man - in der Geologie, er,st dann z u fassen,
als die Scheidekunst so mächtig w eite r schritte-. Die Präzipitations -
Theorie w urde herrschend und mit '(let «hören meèliahischen, bald
. . . au f'd ie se, bald auf Jene Weise, verknüpft. D ä b v c , ® e i ,äm e t« e r i e ,
B e r t r a n d , Padx.as, K tn yA N ,, H e iu u an n , s o verschieden v on einander
, huldigen alle diesem Systeme. Aucli W e r n e r hängt ihm an,
mil' ’verbindet er mehr .reine Betrachtung damit und auf diese Weise,
gelangte er zur Auffindung v on Thatsaclion, w elch e Ihre erdichtete.
Grundlage zerstören. Seine Beobachtungen sind das Wahr ste , dàV
Unvergänglichste, v on A lle in , was im Allgemeinen über die Gcbirgs -
Struktur ausgesprochen wurde.
s Dio G e o g n o 's i e , ^G e b k u n d c , ist die Grund-
>ge der Geologie. S i e s i e h t d ie G
o z z e n d e T U e i l e d e s E r d k ö r p e f
a t i o n e n d i e K.o n s t i t u t i o r
S tru k tu r d e r G e b i r g s -L a g e r ,
g s - u n d Ab s o n d e r u n g
tm i t d e r B e t r a c h t
i s t , s in n t s i e üb ov d ie ai ach., und e n tw i c k e l t ^
B e o b a ch tu n gc-1
* 0' der- E r d e uh
d i e s e r T h e i l e b e s c h ä f t i g t
u n iK E u t s t e l iu n g d e r s e lb e n
I n Z u s a m m e n r e ih e n ih r e r
g d e r F o t i
l i e
B ild u n g
d u r c li -
u n d F o l g e r u n g e n , d i e n a t ü r l i c h e G e s c h ic h -
ih r e s Z u s t a n d e s , in u nd w ä h r e n d d e r w i c h -
B i*r‘g im a s s c n a l s z u s am m e n -
a n ,; u n d b e t r a c h t e t in d en
d e r s e lb e n ; ,S ie e r f o r s c h t d ie
d id . ' S c h i c h t u n g s - , Z e r s p a 1 -
V e r h ä l t n i s s e . I n d em s i e s t e t s
e M a t e r i e b e -i'U .c k s ic h t ig t , u n t e r s c h e id e t s i e b e s o n d e r e
ge rs tä t t e n , d i e - a u n zw a r zu e i n e m e i g e n e n G e g e n s t ä n d e
cer .U n t e r s u c h u n g .- w e v d iO n , a b e r im m e r k o ns t i t n i r e n d e
I’b e ile jp n e s G a n z e n b l e i b e n . W ä h r e n d d ie G e o g n o s i e
t g s t n n b a i
Ungeachtet i
, P e r i o d e d e rr s e l b on.
neuerer Zeit, seit der .wissenschaftlichen Ausbildung.
der mineralogischen Disziplinen, die G e o g n o s i e von der
- 'Ö r y k t o g n o s i e , der Erkenntnifslchre e in f a c h e r Mincralkörpcr,
getrennt und dadurch in bestimmtere Grenzen eingeengt worden
is t, so scheint sie dennoch immer zwei Gegenstände zu behand
e ln , die ihrer Natur nach e b e n so heterogen ^ als eines verschic- .
denen Grades von V-erJässigkcit fällig sind.
Die Fragen i w ie ist der feste Erdkörpor gegenwärtig beschaffen ?
w ie sind die Gebirgsmasson verbreitet ? zu welcher Höhe erheben
•sie sich in -den ‘Verschiedenen Zonen ? welch en Gesezzen der Schichtung
und Lagerung sind sie unterworfen ? welche von ihnen enthalt
e n Spuren organischer Körper 1 deuten diese Ucherresto auf eine
•untcrgegangeiio T h ie r - und PJlanzenscliöpFung lim , oder finden w ir
•die -Urbilder derselben noch jezt in den entfernten Himmelsstrichen ?
— Alle diese Fragen' betreffen den gegenwärtigen gleichzeitigen Zustand
d e r Dinge. Ihre Untersuchung gehört in die allgemeine N a t u r - B e s
c h r-e i-'-b u-n-g., welch e die unbelebte Schöpfung so-wolil, als die
Verhältnisse d e r T h ie r - und PIlanzen-Geschlechtcr umRifst. Eine andere
Klasse von Objekten berührt die F ra g en: w ie hat der Erdkör-
iper seine gegenwärtige -Gestalt gewon nen? wann sind die Gebirgsai'ten
erhärtet ? waren ihre Grundstoffe in tropfbaren Flüssigkeiten aufgelöst
, oder waren sie diesen nur mechanisch eingemengt Y welchen
. Einfluß hat das Feuer auf jene Scheidungen und Niederechläge, weichen
-auf die schon erhärteten Massen ausgeiibt 4 sind die Seen aus Einsenkungen
entstanden, oder haben die tobenden Fluthen im Herabstür-
-zon weite Kessel ausgohöle ? — Diese lezten Fragen sind {historischen
-Inhalts. Sie beziehen sich auf einen ehemaligen Zustand der -Dinge,
und ihre Beantwortung gehört der N a-t u r g e s c h i c h t e zu. Beide
‘Objekte müssen, so v ie l es nur immer geschehen kan n, besonders behandelt
werden. (Humboddt.)
1 Derjenige The il der Geognosie, welcher sich auf die gegenwärtigen
Verhältnisse unseres festen Erdkörpers bezieht, ist eine empirische Wissenschaft,
für die ein hoher Grad von Zuverlässigkeit gewonnen werden kann.
2. Hül f swi s s ens cha f ten. Que l len. Schwier
igke i ten. Anwendung.
H ü 1 f-s \v i s s'e n s c h a f t e n.
ö r y k ‘t o g n o s i e . Das S c u d i um der Öryktognosie muh dem
jder Geognosie nothwendig vorangegangen seyn. Ehe w ir , geleitet von dieser,
die Verhältnisse a u f s u c h e n , unter welchen die.Fossilien V o rk om m e n , müssen
Wir zuvor gelernt haben, wie wir ' sie unterscheiden sollen. Wir müssen
mit ihrem Übereinkommen oder Verschiedensein uns vertraut gemacht haben.
P li y s i'k . Die-Lehre -von der atmosphärischen Luft, von den Erscheinungen
des Lichtes und der Wärme u. s. w ., -namentlich auch die Mechanik,
welche - uns bei der Bildung der besondern Lagerstätten, zumal der
nachzeitigen, manche Aufschlüsse von Wichtigkeit dadurch zu geben ver-
ma°', dafs sie uns -die Kräfte kennen und ,prüfen lehrt-, welche -dabei thä-
tig waren-
C li c m i -e, Im Allgemeinen, insoweit sie uns mit den Körpern
bekannt 'macht, welche bei den synthetischen und analytischen -Prozessen
der Natur sich wirksam -zeigten. Im Besondern -aber die Zerlegungskuust,
durch welche wir die Fossilien -in ihre Bestandteile sondern und so mit
Oründliohkeit die Bildung derselben beurtheileu lernen.
P e t -r e f « k t -e n k u n d 'e. Die Versteinerungen liefern -die
Belege, vermittelst deren w ir die Geschichte der alten .Welt mindestens .fragmentarisch
zu entziffern vermögen. Aus ihnen -erhalten wir die wichtigsten
Aufschlüsse über das Helative des Alters -der 'Gebirgs-Gesteine, denn es leidet
keinen Zweifel, dafs manche Arten von Fewefakten gewissen Formationen
ganz -eigeuthümlich angehören.
• G e o g r a p h i s -,c h ;e M i n e r a l o g i e , Sie bietet dem
geognostisolien Forscher »die* wichtigsten -Erfabrungeu dar- Ihr verdanken
wir gleichsam die einzelnen Urkunden, welche -der -historische ‘Geognost
»u einer ■Geschichte zusammenreilu. .(Einleirung. S. 4-)
K ö .s m o g r i p l i i - c , M e i e o a: o 1 o g i e , B
n i k Z o -o 1 -o g i e u. w.
E r f a h r
mufs sie oft -und i
N n
^ ' u e l l e ».
n g e -n v.on .dem Beobachter selbst gesammelt. Man
it Sorgfalt .zu wiederholen bemüht seyn.