
r
II. I n n e r e K e n n z e i c h e n .
"Weitere Beschreibungen hydrostatischer Wagen fii:
L e u p o l d , Thedtrum staticum. '
Geueer’s , physikal. tWörterbuch Bd. 4* S. 611
| 5 . 976 f f .
Journal de l’histoire naturelle T. I-. No. III. Fevr.
Jede Wage, deren Zeiger nicht lau;
ml daseihst Bd. 5>
1792 p . 94-
st, und dabei sich nicht
einem Gradbogen bewegt, ist zur. genauen Auffindung der
Eieren schwere, zumal für die feineren Brüche in Dezimalen, nicht',
genau genug. Die Beobachtungen des Zeigers vor dem Gradbogen,
müssen mit einer Luppe geschehen.
•Unter den Aräometern wurde das Nickolson’sehe früher häufig zur
Bestimmung der Eigenschwere der Mineralkörper angewandt. Obgleich
neuere Lehrbücher der Mineralogie (so u. a. H a u t ) den Gebrauch dieses
Aräometers zu vorliegendem Zwecke auempfehlen, und man bemühet war
das Werkzeug zu vervollkommnen, so entgehet dasselbe dennoch nicht dom
Vorwürfe ""geringerer Empfindlichkeit. Es beruht dieser Fehler auf dom
Anhängen des Wassers, in welches das Aräometer bei dem Versuche getaucht
wird, und es ist daher in gedachter Hinsicht keiner Verbesserung fähig."
Für Mineralkörper, welche leichter als Wasser sind, dient bei dem beschriebenen
Instrumente an dessen unter Wasser zu tauchenden Schale eine, mit
b mehreren feinen Löchern durchbohrte, Kappe von Messing, welche das
Entweichen des Mineralkörpers verhindert.
2. D a s V e r f a h r e n , d u r c h w e l c h e s d i e E i g e n s c h w e r e
d e r M i n e r a l k ö r p e r a u / f g e f u n d e n w i r d .
Wenn es ausführbar wäre, allen festen Mineralkörpern einen gleichen
Umfang zu geben, ,so würde die Bestimmung ihrer Eigenschvvere mit ge-
riu°-«ren Schwierigkeiten verbunden seyn. Der leichteste Mineralkörper
würde dann als Vergleichungspunkt (als Einheit) Für die schwereren dienen,
und, die Operation sich in ein gewöhnliches Ab wägen verwandeln. Da
dieses aber nicht wohl möglich is t, so hat man -jene Schwierigkeiten
durch die Wahl des Wassers als Einheit glücklich gehoben. Die Vergleichung
der absoluten Gewichte vei Wassers und eines Fossils mit einander,
rücksiihtlich eines bestimmten Umfanges, der.beiden gemein is t, gibt, die
Eigenschwere des Wassers als Einheit gesezt, den Ausdruck für die Eigen-
schwere des Mineralkörpers d. h. .am wie viele Male derselbe leichter oder
schwerer sei als eine, seinem Umfange gleiche Wass er menge. Es verhält sich
demnach das absolute Gewicht einer gewissen Wassermenge ( = W ) zu dem
absoluten Gewichte irgend eines Fossils von gleichem Umfange ( = X ) j wie
das spezifische Gewicht (Eigenschwero) des Wassers ( = 1 .) zu demjenigen
des zu prüfenden' Mineralkörpers. -
Die Art der Auffindung theilt sich in folgende, durch die Natur der
Mineralkörper motivirte, Klassen :
1) Der zu wägende Mineralkörper ist fllissig (Erdöl etc.)
2) Der zu wägende Mineralkörper ist f e s t,
und darin untersinkend ( B le ig la n z ete.)
3) Der zu wägende Mineralkörper ist f e s t , ir.
darauf schwimmend (Bergtheer; Bimsstein
4 ) Der zu wägende Mineralkörper ist f e s t ,
(die natürlichen Salze.)
Diese vier Klasseji erfordern eben so viele Operationsweisen
mittelung der Eigenschwere. So wird :
D i e Ei'g'e n s chw e r e d e r M i n e r a l k ö r p e r e r s t e r K l a s
mittelst des allgemeinen Dichtigkeitsmessers von M b rssNF.n oder des i
Glas gefertigten Aräometers N ichol son gefunden. Die Eigenschwer«
Ausdruck: um wie viele Male der gewogene Mineralkörper dichter, als ,
ihm gleiches Volum an Wasser sei.
F o rm e l f ü r d ie zw e ite K la s s e .
Da bei .gleichem Umfange des Mineralkörpers und des Wassers (U = ; 1
die Eigenschweren (E = e ) sich verhalten, wie die absoluten Gewic
(A = a ) , so findet man, wenn. A = ist dem absoluten Gewichte des Mineraiki,
per«, a = dom absoluten Gewichte des gleichgroßen Wassers, durch'die
reclinung nach der Regel von Dreien im vierten Gliede = x , dieses
hältnifs: ~ v
a : A = 1,0000 : X
x A X 1,0000
A. D i e S c h
s und so viel zehnt heiliges Gewicht,
■jiinie dieses Gewichts drückt die Eigenschwei:
als erforderlich ist. Die
des Mineralkörpers (hier
§¡¡>1) in Dezimalen aus. Folgende Gewichischeile wären z. B. erforderlich
um das, mit Erdöl gefüllte, Gläschen ins Gleichgewicht zu veiv
und da t ■ dem Verluste des Körpers im Wasser;
._ x == A X 1,0000
im Wa sser unaußöslich,
Wasser unaußöslich und
« . )
ul im Wasser außöslich-
Ausder
Mineralkörper zweiter Klasse wird durch den erwähnten Dichtigkeitsmesser,
oder, bei größeren Stärken, auf folgende Weise .gefunden. Man
bestimmt zuerst das absolute Gewicht iu zehntheiligem Gegengewichte,
taucht sodann des Fossil, in einer Haarschleife hängend, in ein Gefäfs voll
reinen abgezogenen Wassers von genau bestimmter Temperatur; bringet
durch vorsichtiges hin- und her Bewegen d ie , an demselben etwa liän-.
geiiden, Luftbläscheu zum Aufsteigen, und hängt endlich das Mineral mit
dem ändern, in eine Schleife geknüpften, Ende, des Haares an das Häkchen
der Wagschale. Jezt trägt manj während der Mineralkörper im Wasser schwebt,
vorsichtig so viel zehntheiliges Gewicht auf diese Wagscliale, als erforderlich
-ist das Gleichgewicht mit der ändern, das absolute Gewicht des Mineralkörpers
tragenden, Schale herzustellen. Die §umme des aufgetragenen Gewichts
bestimmt das, von »dem Fossile aus dem Wege gedrängte, Volumen an Was-.
ser. Mittelst der Division dieser Summe durch jene des absoluten Gewichts
des Mineralkörpers findet . dessen Eigenschwere in Dezimalen, oder den
Verlult.
D i e E ig e n s c h w e r e d e r M i n e r a l k ö r p e r d r i t t e r • K la n
wird auf gleiche Weise gefunden, mit dem Unterschiede jedoch, daß J
leichte Mineralkörper an einen schwereren Körper (Metall) mittelst eit
Haares befestiget werden muß, um ersteren unter Wasser zu tauchen.
Fo rm e l f ü r d i e d r i t t e K la s s e .
Das absolute Gewicht des Mineralkörpers = A. Das absolute Gewic
des schweren Körpers, an welchen der Mineralkörper gebunden wird (Et
spie] : Blei) = B. Der Verlust an Gewicht im Wasser von B =» b. I
Verlust an Gewicht von, A -j- B im Wasser = a -j-- b.
Von diesem a 4» b ziehe mari das vorher gefundene b a b s o hat ir
das Wassergewicht a = dem Volumen des leichteren Mineralkörpers. £0
ses a durch A dividirt, gibt die Eigenschwere des leichteren Mineraikörp
zum Quotienten;
B e i s p i e l : '
A\== 60 Theile Bimsstein.
B = 100 Theile Kupferdrath.
b => -1 0 ,5 Theile Wasser.
^ — A' B im Wasser hängend wiegen = 83 so ist :
A - |- 'B = 160 — 83 =» 77 = a + 6 — b = 66,5 = a
^L== 5 ° = 0.9172.
| 66,5 .«
D i e M i n e r a l k ö r p e r v i e r t e r K l a s s e können nur in ei
Flüssigkeit, welche diese Körper nicht auflöst (Weingeist, Terpenthinöl, beit,
reih ,und rektifizirt), gewogen werden. Da aber hierdurch nichts weil
als das Verhältnifs der Eigenschwere dieser Substanzen zu der. Eigenscliwi
des Weingeistes oder des Terpenthinöles gefunden wird, so. muß mitu
. weiterer Berechnung das Verhältnifs der Eigenschwere des Mineralkövp
zu demjenigen des Wassers erforscht werdeu.
F orme } J u r d i e v i e r t e K la s s e . |
Die Formel 'für die erste Klasse findet hier wieder Ihre Anwendui
Matf suche zuerst den Verlust des Mineralkörpers in eftier der benannt
Flüssigkeiten, sodann mittelst desselben, ferner mit den Eigenschweren di<?
Flüssigkeiten und der Eigenschwere des Wassers, den Verlust des; ß'fr
ralkörpers im Wasser, womit dann wie gewöhnlich verfahren wird.
B e is p ie l.
75 Theile blätteriges Steinsalz verlieren, in rektifizirtem Terpenthinöl i
wogen, 30 Thtdlei'
Die Eigenschwere des Terpenthinöls verhält sich gegen jene des WaWI
Wie 0,866 : 1,000 daher: 866 : 1000 = 30 : 34,650 und 75,00
als der Eigenschwere des blätterigen Steinsalzes. 34,65
A n w e n d u n g d e s a l l g e m e i n c i t D i c h t i g k e i t sm e s s e r A
. v o n M E I S S N E R .
Für d ie . M in e r a lk ö r p e r e r s te r K la s s e .
Das völlig trockne Gläschen wird mit dem flüssigen Mineralkörjf
(Erdöl) angefüllt, nachdem derselbe bis auf einen dev angegebenen Therl
metergrade .(hier 14° Reaum.) erwärmt worden. De r , die Mündung
Glases verschliefscnde, -Stöpsel, oder das* Glastäfelchen, wird so über die»*1
gebracht, daß dadurch der Üb^rflufs verdrängt, das Glas aber völlig £
bleibe. Dieses w ird , mit Sorgfalt abgetrocknet, , auf die . eine Schale
Wage gesezt. Auf die andere Wagschale kommt die vorrätlüge, Tat*
I
0,500
0,200
0,100
0,050
0,004
0,854 = Eigenschwere des Erdöls.
F ür d ie M in e ra lk ö rp e r ; zw e ite r ' K la s s e .
I Das Glas vom vorigen Versuche wird mit Weingeist ausgewaschen,
gjjgj an den Wänden des Glases noch hängende Feuchtigkeit wird durch -
.ringen und Schütteln mit wohlgetrocknetem staubfreien Quarzsande
Hi? weggeschafft ; sodann der Mineralkörper von bekanntem absolutem
H a lite in kleinen Stücken in das Glas gebracht, welches, nachdem der
Raum,'desselben, wie oben angegeben, mit reinem destillirtem Wasser
Lfüllt ist, gewogen wird. Durch Vergleichung des absoluten Gewichts des
Hcralkörpers mit der aus dem Glase gedrückten Wassermenge findet,, man'
Hfjgei.schwere desselben.
Auf einfachere Weise:
Man giefse in das tarirte Gläschen bis zur Hälfte reines Wasser = 0,500 , ■
giire liicrauf so viel von dem zerstückteu Mineralkörper hinein., als nö.thig
Blas Wasser bis zur Mündung des Glases steigen zti machen, so dafs
J l b e , nach aufgelegtem Deckel, völlig davon erfüllt ist, . jedoch darf
HWasser überlaufen. Der gesammte Inhalt werde nim durch die Wage
T®- ■ ‘f 1,120 bestimmt.,.'so hat man nur das Gewicht des angewandten
is = 0,500 von diesem abzuziehen und den Rest = 0,620 zu ver-
K ln , um den Ausdruck für die Eigenschwere, liier => 1,240 zu
Bien.
Für d ie M in e ra lk ö rp e r d r i t t e r K la s s e .
J F ü r diese ist ein Würfel von Blei erforderlich, dessen absolutes und
fesches- Gewicht bekannt ist. Er muß. an einer Ecke durchbohrt seyn,
Men Mineralkörper vermittelst eines Haares daran befestigen zu können,
frnan nun das absolute Gewicht beider Substanzen, des Bleikubus und des
i&i.iKörpers, gefunden , so werden, solche auch in dem,, mit destillirtem
Vife 1 erfüllten, Gläschen gewogen. Die hierbei sich ergebenden Verhältnisse
ind jnach der früher schon gegebenen Formel zu berechnen, so daß das aus
ein Gläschen von beiden verdrängte, Wassergewicht = a -f- b durch Abziehen
H l 4 “ B etc. die Eigenschwere des Mineralkörpers anzeiot.
B e i s p i e l e
F ü r- d i e M in e ra lk ö rp e r v ie r te r K la sse .
Bei diesen Wa’gungen bediene man sich des rettifizirten Terpenthinöls von
0 ,8 6 6 Eigenschwere. Das die Hälfte dieser Eigenschwere betragende' Quantum
= 0,433 giefse mau in das Probeglas, fülle den übrigen Raum mit dem zu
prüfenden Mineralkörper genau.aus, und erforsche das Gewicht des ganzen
Inhalts. Angenommen derselbe seie = 0 ,9 3 0 , so ziehe man davon nun das
Gewicht des aiigew.cndetcn Terpenthinöls = 0,433 ab und cs bleibt 0,4 9 7;
welche Summe doppelt genommen == <0,994 die Eigenschwere des Mi-
neralkörpers auzcigr. «
Bei nur kleinem Vorrarjie .an. Fossil wird durch Division des Gewichts
v |n dem, aus. dem Glase -gedrängten, Terpenihihöle durch das absolute
Gewicht des Mineralkörpers eine Eigenschwere gefunden, welche dann,
auf diejenige gegen das Wasser berechnet, die wirkliche giöt.
■j So wichtig die genaue Bestimmung der Eigenschwere von Mineralkörper^
is t, so ist sie doch Öfters nicht jedesmal ausführbar. Der Mineralo» beschränkt
sich darum auf die ungefähre Scliäzzung durch das Gefühl. Diese
geschiehet auf die Weise, daß man den Mineralkörper, indem derselbe auf
der Hand liegt, taxirt und ihm mit dem Namen von einem der folgenden
fünf Grade belegt, welche, da sie leichter zu fassen sind, als die in Zahlen
ausgedrückten spezifischen Gewichte, für den Augenblick mehr Vortheil
gewähren.
1) Schwimmend. Die hierher gehörigen Mineralkörper schwimmen auf
der Oberfläche des Wassers, ohne unterzutauchen. Ihre Eigenschwere
ist geringer als diejenige des Wassers.
2). Leicht.' Hierher gehören alle Fossilien deren Eigenschwere mit der
des Wassers gleich, "oder höchstens noch einmal so «-roß ist.
» 3) Nicht . sonderlich schwer; die Eigenschwere Fällt zwischen 2,000
, und 4,000.
4 ) Schwer. Die Eigenschwere steht in der Mitte zwischen 4 000
und 5,000.
5) Aufserordeutlich schwer. Die Eigenschwere beträgt mehr als 6 000.
Nachstehende Tabelle wird dazu dienen, diese fünf Grade anschaulicher
zu machen, und zugleich den stufenweisen Übergang des einen in den ändern
auzudeüten. Vorzugsweise sind die neuesten Bestimmungen der Eio-en-
sehwere gewählt worden, bei welchen aber noch stets die Angabe des
Temperaturgrades vermifst wird. Der Einfluss desselben ist indessen keineswegs
unbedeutend, wie aus G/lfjn’s Tabelle und dem dabei an «cf ¡¡Ju ten
Beispiele zu ersehen is t, wo eine Differenz von 7 ° F. in der Temperatur
des Wassers d ie , das spezifische Gewicht bezeichnende, Zahl in den Hun-
derttlieilen verändert. Möge das Gesagte dazu dienen, um die Mineralölen
bei künftigen Bestimmungen der Art zu gleichzeitiger Aufzeichnung des
Temperatuvgrades zu Veranlassen.
p Bcliwimmende Mineralkörper
'
|>n 0,001 bis 0,999
h l w u . . .
Nag 1. 11, a _ ^ ^ . _
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if|fM bleibender) . . •-
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HjKichte Mineralkörper
» 1,000 bis 1,999
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sonderlich schvv<
H e Mineralkörper.
H 011 2;uoo bis 3.999
atl ^ i t h . . . yl" • '* I mm n f * i n i . . . ;
er« s t e i n . ;
* < § « u „ g
vor s t eh c 11 de 11 G. r a d e 11 der F, aus gedrückt du
0 s s i l i e n. r c h die Eigens chwere
F u n d o r t . Sc hr i f t s t e l l e r . E i g e n s c hw e r e . F u n d o r r . Sch r i f t s t e l l e r . E i g e n sell we r e .
Temp.l4 ° ' - 17VR. Terap.140—1 7°R.
H aut 0 ,6 8 0 6 . M a r e k a n i t . . . . . B lumenbach 2 ,3 6 5 .
0 ,7 0 8 « G r ü n - E i s e n e r d e . . . Bieber Ko p p ‘2 .4 0 6
E d l e r S e r p e n t i n . . Mähren . J ohn 2 ,5 0 0
Kopp 0 ,7 9 7 9 K - i e s e l s i n t e r , kalzedon-
IlA Ür 0,8.783 -■ artiger . t Island H auSmann 2 ,5 1 6 0
Derselbe. 0 ,9 0 2 2 P i k r o l i t h , dichter . '. Nordmarken Derselbe 2 ,5 3 8 0
B hisson 0 ,9 1 4 5— 0 ,9 2 6 A n t l i r a k 0 n i t , späthiger Norwegen Derselbe 2 , 5 6 2 8
G a | ^ b r o n i t . . . . . Arpndal J ohn . 2 ,6 0 0 0
B io. d e Mo n o -
B iusson 1 ,0 6 5 .— 1 ,0 8 5 S t i n k q u a r z - . . . . GUES 2 ,6 3 9
1,2-590 S k a p o l i t h , gemeiner . Norwegen Sjmon 2,7 3 3
Albanien K lapro th 1 ,2 0 5 W e r n e r i t , dichter- . . . Norwegen H ausmann 2,6610
. Derselbe 1 ,352 A n h y d r i t ............................... Bothnia Klaprotb 2 ,8 5 0
Vesuv * ■' * v. B or n 1,421 — 4 53 D a t o . l i t h , derber Arendal H ausmaWn 2 ,8 7 8 0
Derselbe 1,660. ' R e i n e T a l k e r d e . H aberle 2,881
Tibet ~Klapivoth l ,7 o 5 B i t t e r s p a t h , stänglicher,
Arentlal H ausmann 1 ,8 5 0 0 krystallisirt • •• . Glilcksbrunn Kopp 2 ,9 l3
B kisson 1 ,9 0 0 M a g n e s - i t . . . . Obers teyermark Kl a pro th 2 ,9 1 5
K i e s e l s i n t e r , opalartiger > Island H a u sma n n 3 ,0 2 7 0
P r e h i i i t Tyrol Kopp : 3 ,0 5 7
S i b c r i t ...................................... Permien F ischer 3 ,1 0 0
' .Vizentinische V auquelin 2j083 N i c k e l o c k e r , (nachdem
Frankfurt Kopp 2 , J 5 0 er Wasser einsesosesi) Bieber Kop* 3 ,1 2 2
V a u ^ ue l jn 2 ,2 4 4 D i o p s i d ...................................... Piemont Haut 3 ,2 7 4
Cinapecuaro Derselbe 2,254 Z o i s i ' t . . . . . . Kärnthen Klaproth 3 ,3 0 0
Ftirröe’ Ko pp 2,2727 H y p e r s t ^ n . . . Labrador K l a p r o t h 3 ,3 9 0
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