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110 Vorbereitender Theil fier Orjktognosie.
II. I n n e r e K e n n z e i c h e n . ï
So deutet leichter Flufs und durchscheinende Mtisso auf vorwaltende
Kieselsäure; teigiger Flufs und tuidnrchsichtige Masse auf die Ge-,
gen wart von Erden; kein Flufs und vermehrter Unifang der körnigen
Masse auf Ucberniäß von Thohorde in dem Fossile. — M e ta llo x y
de werden an der Farbe der- geflossenen Masse, nach Anleitung der
S. 107 befindlichen, Charakteristik, erkannt,
i ) V o r l ä u f i g e P r ü f u n g d e r M i n e r a l k Ö r p e r a u f n a s s
em TV e g e .
I. A p p a r a r. Aufser dem, bei der Prüfung im Glühefeuer erwähnten,
Apparate gehören' noch' hierlior : Lampen - und TVindöfen,
Gerächi» aus weißem Glase: als Kölbchen mit atifgeschtnirgelcem Helme
, Trichter, Zylinder (zu Präzipitationen), kleino Uhrgläser, Heber
, solide Glasstäbchen. (Alle diese Gegenstände müssen gehörig
grofs seyn und aus guter Glasmasse bestehen. Glas mit Ueborilufs
au Kali veranlagte durch seine Auflöslichkeit in Säuren schon- öfters
zu Fehlschlüssen in der Analyse.) — Geräthe au» Porzellan : Kapseln
■ in der Form eines Kugelscgments, ohne Glasur an dem ätlfser&n Thei-
le des Bodens , nebst Pistillen und Spateln - (zum Abdampfen und
Anscrocknon). — Ein wirksamer Magnet (zur Ausziehung dos Eisens
und Eisenoxyduls). —• Stoffe zum Filtriren und zur Trennung der
¡Niederschlage, als weifses Druckpapier, Leinwand etc. (D a s Papier
mufs ohne Alaun und Leim bereitet, auch, fein, weifs und glatt seyn).
II. R e a g e n t i e n (Gegenwirkende Mittel).- Unter diesem Ausdruk-
kc werden diejenigen Urstoffe, Säuren, Basen und Salze begriffen,
welche, durch die Resultate ihrer zersetzenden Einwirkung, auf andere
dafür- empfängliche Körper — namentlich auf die Mineralien,
sowohl in ihreni festen als flüssig - gelösten Zustande — dem Chemiker
die Bestandtheile. derselben anzeigen. ‘ Alle Reagentien müssen
chemiS/ch -rein seyn. Selbstbereitete haben den Vorzug vor käuflichen.
Ist man gezwungen mit leztern zu arbeiten , dann bleibt es ünerläfs-
liclio Bedingung, sich durch Versuche von deren Reinheit zu überzeugen
, sollen anders gute Resultate erzielt werden.
Die löslicheren Reagentien werden, in dem Verhältnisse wie 1 :
16 und mehr, in reinem Wasser gelöst und, sowie die flüchtigen,
in Gläsern mit eingeschliffenen - Stöpseln auf bewahrt, Ein zweckmär-
Liges Kistclien schüzt sie gegen die Einwirkung des Lichts , und erleichtert
, mit dem höchst nöthigen chemischen (auch physikalischen)
, Apparate und dem Löthrobre versehen, ihren Transport auf Reisen.
Obgleich alle Körper den Reagentien beizuzählen sind, welche, indem
sie auf andere chemisch wirken , die' Sinne stark ergreifende' Erscheinungen
hervorbringen, so werden vorzugsweise dennoch nur folgende
unter dieser Benennung begriffen :
1) R e a g i r e n d e v S ä u r e n .
S c h w e f e l s ä u r e (v on 1,50 Eigenschwere und- konzentr irt)/ Sie bildet in den
»sitngen des Bary ts, Strontians , Kalks, in jenen des S ilbe rs, Quecksilbers , Bleis, Wis-
is und ¿erercums schw e r - oder unauflösliche Niederschliige, deren vorherrschende
f die weifse ist.» Sie lö s t , konzentrirt, das Tellur in karmoisinrother und das.Molyb-
in blauer Farbe auf. . ■ • ' ' 7 * -
r e (v oh .1,1 Eigenschwere und drüber). Sie löst alle Kalien und wahre
Erden, auch v iele Metalle auf, und liefert mit Salpetersäure in den Verhältnissen w ie 2 .- 1
: 1 verbunden (a ls . Salpetersalzsäure, Königswasser) das einzige Auflösungsmit-
Golds , Platins, und ein sehr kräftiges für viele andere Metalle und fü r den Schwe-
— . e scheidet das Oxyd des Silbers (das an dem Tagslichte sich schwärzt) , jene des
Bleis ,.-YVisniuths, das Quecksilberoxydul von ändern mit ihnen aufgelösten Oxyden, als
w e ifse im Wasser unlösliche Niederschläge ab, 'Und mach), an-einen) Glassrabe hängend , das
freie Ammoniak in Flüssigkeiten durch weifse Nebel bemerklich , wenn der Stab über die
Flüssigkeit gehalten wird.
A r s o 11 i g e S ä v r e. Zeigt ,den Schwe fe l und Schwe felwasserstoff in Flüssigkeiten
durch einen schwefelgelben Niederschlag an.
s ä u r e (entweder als Säure in Wasser g e lö st, oder als wässeriger, durchs
Schimmeln von schleunigen Theilen befreiter, Auszug der ^Galläpfel; als geistiger’Auszug).
Sie fUlh- die Oxyde der Metalle, aus ihren mttel
" le t : Chrom dunkelbraun ; Tellur- isabcllaelu . ____
—.dutm , bfaimrotU (b la u , nach Ändern)-; Gold grün
Quocksilberoxj'dul pomarinzengelb; Silber gelblichb-— •
möglichst neutralen Äufiös ________ , ____
Titan blutroth; Tantal uomeranzenl'slb ;
jggmn g Bö th ligc l|ib| ra i.. . j_ib__e^ g_e_h_e_n_ä Ö ;
.. ^ i- -, . * o—7-— ----- . —e i w e i ß , strohgelb' (durtfh die
Auszuges ; Nickel graitlicliWeiU (.sich wieder lö send ), grüngelb (wenn Ammoniak in der
* uflösung v o rw a lte t); Kupier lichte laucligriln ; Uraii chokoladebraitn; Eisenoxyd
-Ejsenoxydul p fiaum en b jauZ e r e r ium , Be ry ll-, Ytter- und Zirkonerde-
, Platin, Zinn, Z in k , Kobalt und
(sich wieder ------------- c— lichte , ja
schw'ärzhchblau; Eisenoxydul pfuumenbU-
w eifs. -r ( Die Oxyde vom Arsenik , Molybdän, Wolfrai
Mangan werden von diesem Reagens nicht gefällt).
S a u e r K 1-e c sK u r e. /S ie bildet mit dem Baryt, Strontian, .™ ..
Titan -, .¡Mangan- und Zereriumoxyde, mit der Yttererde w e ifse , und t.
gelbe "Niederschliige. Löst das Tantal.
s ä u r e. Zur Auflösung , wenn man ’ keine Mineral - Säuren an w en den t
.. . . s t e i n » H-u r e . • Sie scheidet aus
Natrons in Säuren das Kali tlieilweisje als i
Sauerkleesäure). ,
2). R e a - g i r e n d e S a l z - B a s e n ,
n e s K a l i und N a t r o n (fe st und in dem Verhältnisse w ie 1 : 3 in Wasser
gelöst; in silbernen Getäßen). Zum Aufschlüsse vieler Mineralkörper in hoher Tcmpei
Zur Auflösung der Oxyde v , T e llu r , Tari-
, R e i n e s A m m o n i a k . F ällt die T h on -, Y ttcr- und Beryllerde etc. sow ie das Eisenoxyd
den Lösungen des Baryts, Strontians und Kalks in Säuren. Lö st ferner, außer den
meisten bei dem Kali erwähnten , Metalloxyden auch die Oxyde des Kupfers und Nickels
' ’n blauer Farbe), jene des Kobalts (in dunkelrother Färbe) auf, und trennt sie von den' E i-
..„■noxyden etc. Fällt das Rhodium als fahlgelbes und körnig es, und das Palladium als ro*
senrotlies, nadeiförnuges Salz aus Auflösungen. I
1 k (als Kalkwasser). Bildet r ____________ .
senik- und Honigsteins.Utro w e iß e , _ schwer— lösliche'' Verbindunge
berggrün ; Arsenik weifs e
H e i n e r B a r y t (als Barytwasser). _ Scheidet-den Strontian v on dem Baryte aus
der Auflösung beider in Salzsäure. ( Uebrigcns w ie , salzsaurer Bary t.)
• 5) R e a g i r e n d e M e t a l l e .
Q u e c k s i l b e r . Lauft in schwefelhaltigen, kalinisohen Auflösungen der Fossilien braun
und schwarz an. — Löst andere Metalle auf (Amalgamirung), z . B. sehr leicht das Gold ;
Silbe r, Z in n , B le i, W iim u th , Zink etc.
i. Trennt das Kupfer vom £ in ke aus der salpetersauren Auflösung beid er, und
dient zu r Entdeckung des Schwefels , w ie Quecksilber.
„ . . . n. Scheidet das Titanoxyd in rosenrotber, ins Viölblane übergehender Farbe , das
Gold als Goldpurgur, auch Spiesglanz , Nickel aus ihren Auflösungen in Säuren, und das
Tellur- aus jenen in Kalien.
K u p f e r - Füllt Quecksilber, S ilb e ru n d Wismuth.aus ihren Auflösungen in Säuren.
\V o es möglich w a r , wurden die Farben der Niederschliige., w elch e diesds Reagens
■ s ow o h l, als das Kohlensäure und blausaure K a li, das Kalkwasser, das reine
und geschwefelte Ammoniak in den Auflösungen der Metalle hervorbringen, nach
der . dieser Propädeutik beigetügteu , Fa rb en-Tabelle bestimmt.
v ,._ r ■! *<.-giL.iauscucn -räumte von opiesgianz, Palladium, KhOdium. «¡n
al,s >hreu Auflösungen. Ferne r zur Trennung des Quecksilbers vom Scluveü aem Wego der Destillation. - v . ■ . V- r . • r . 1111
Fällt Tellur . Tantal (als woifses O x y d ), Titan (dessen Auflösung ihn das
Stäbchen __
Qm» der Mutte
Ztnn Qius ihre... Auflösungen ... .....
blau fllrbt und dann weifses Oxyd fallen lllfst) „ Rliodutni, Palla
der Fällung des Platins durch salzsattres Amrnontaky, Blei
“ •* — °!turcn oder Kalien), Kupfer, Wolfram und Nickel
en Anunoniake, aider
4) R é a g i r e n d e S a lz
"• üi Säuren ).
a u r e s s c h l c f e l s h u r e i A mm o n i a k. Zur Trennung dos Nickels von ,1
e- , Die Aullösiuig derselben in diesem Salze liefert durch Krystallisation
nickelbaltige , und dann karmoismruilie , kobalthaltige Kryitallo.
c h w e f o 1 s a u r 0 s N a t r o n » Reagirt gegen v ie le Basen w ie die Scliv
nal für Fossiliei
v on Palladium (in 1
sijber, aus ihgen Ai
, und die Spi
aufzunehmen vermag). Wie salnm-
wefelsäure zugjlleeiicchli eenntthhaalltfeenh. '
Salz- und Schwefels',!
u r o * E i s e n o x y d u 1 (Eisenvitriol); Zt
ntalluchen Blättchen), Gold (als rothbraui
regulinisshen Sçlic
' Niederschlag),
u r e s K u p f e r. Fällt das in Kalien gelöste Tellur mit schmar
sgianzoxyde. aus demselben Menstruum, in gras - uKd -pistazicngn
W ie salzen B a r y t, w en n dessen Anwer
der S chw e fe l-, F lu fs -, Phosphor-, Hl
auf Schwefel-,, S a lz -.
Farbe.
in• c1li fl Zlulläslsilg
S 511 p e t e r s a u r e r K a 1 k. Liefert mi
v dlin- und Wolftamsäure weifse Niedersc'lilägt
S a l p e t e r s a u r e s § il.b e 'r o x y d . Renairt a u f »Schwefel-, Salz- . Phosphor- .PU
und Boraxsaure und bildet mit ihnen w eifse Niederschläge. Fehler auf Chrom und Art!
ntk , indem es aus deren Auflösungen das Chrom karmoieinroth (am Lieb le sich br.itii •
u n d , nebst wenigein reuten Animomako, den Arsenik g o ld g elb , dem- Pomeranzen"
n a h e , akscheidot. _ ■ ° ’< - i °
S a l p e t e r s a u r e s Qu e c ,k s i 1 b e r o x y d u l . Reagens auf Salz-, Schwefel-
Phosphors iure welch e durch dasselbe jn w e ifse r , und, auf Chromoxyde,-dje d ir,
mennigrot her Farbe gefällt werden (durch Ausgliihen werden diese Chrom - Verbindi
gntn). r e in e r auf Go»d (w ie sc liwefe ls. ■ Eisenoxydul).
S a l p e t e r s a u r e s B 1 e i o x y d u 1., W ie essigsaures, Bleioxydul. 1
S a l z s a . u r c s Am m o n ia k. Fällt das Platin’'aus der Salpetersalzsätire in.gold-i
und das Ividuun in morgenrotliur Farbe; ferner die Tlionerdo -aus ihren Lösun",
reinen Kalten.
C h e m i s c h e K e n n z e i c h e n .
Bei der Prüfung der Mineralkörper auf nassem Wege kommen in Bo-
it: , ■
Die L'ö.s.harkeic der Mineralkörper im 'W a s s e r sowie .sie die
r darbieiet. (die meisten Fossilien aus der\K la s s e der S a lz e j, (Hier nach
glühen (kohlensaurer K a lk , T fith c r it); in W e ikn g e i s t (Salmiak'); in
yir e f 01 ä t h 0 r und ä t h e r i s c h e n O e l c n (flüssige und fe ste Erdharze.)
Hie Einwirkung- der S ä u r e n auf die Fossilien, in - gewöhnlicher
erhöhter Temperatur. Sie kann zur Folge halten :
Hie Entwickelung der den Fossilien- enthaltenen G a ,s a r t e n.
!(/,) Der K o h l e n s ä u ire . Mineralkörper, welche nur £ ihres Gewichts
kohlensaurer Kalkerde enthalten, lassen, mit Sätiro benezt, noch
ein deutliches Aufbrausen bemerken ,- während -jene mit J und mehr
Talkevde in der Mischung durch Säuren nicht zu den geringsten Äu-
fserungen der Art veranlafst werden.
it kon-
weiche
Iß ) Der l ' lu f s s ä u r e . Die flufssauren Kalkarten entwickeln, r
■ zentrirter Schwefelsäure in der Wärme behandelt, Flufssäure,
auf eine darüber , gehaltene Glastafel korrodirend wirkt.
fty) Dps S a u e r s t o f f s , und zwar: an und für sich (Grau-Braunsteinerz
■ und Sohwefelsäure in der Wärme); oder in Verbindung mit der, auf
die Fossilien wirkenden , Säure .(dasselbe Fossil und Salzsäure).
Die Entweichung von G a s a
a des A u f l ö s u n g s
entstanden durch die Z o r s e z -
t t e l s , .oder des W a s s e r s durch gediegene
unvollkommene Säure , 1 Wasserstoff -
S a l z
die Salzsäu
ia u r g .s N a t r o n . Reagirt gegen in Säuren gelöste., metallische Basen
r Ba
L- als 1
y t. Der Baryt in diesem Reagens scheidet die freie und gehn
ijfsen , die Chromsäure als g elblichweifsen, auch die Fhifesii
a —s Flüssigkeiten; beide lezteren lösen sich in Salpetersäure.
a u r e s Z i n n o x y d . Zur Scheidung des Molvbcllinsin dunkelblauer
> blauer und -des Golds in karmoisinrother Farbe’ aus Auflösungen. 1
a u r e s G o l d o x y d. Zur Entdeckung des Zinns in Auflösungen.
i n o x y d . Zeigt die Gegenwart des Kalis und -Ammoniaks
is anusic hktl)e. in en , röthh1 • eh♦e n Krysta"llen bestehenden, Niodersck!
e dadurch v
S a l z s , 8__
Neutralsalzen durch einen
an. (A u f Natrum reagirt
a k. Löst die Beryll- und Yttererde s ow ie manche M
h yon ändern Erden und Oxyden. 7
talloxyde auf, v
K o b l e n s a u r e i K a l i . Aufser seinem Gebrauche als Flußmittel fällt cs die AI
talle utxl Erden aus ihren Auflösungen in Säuren,-und zw a r w ie folgt: ’ Titan und ~
w e ifs (lezteres löst sich im üebermafse); Molybdän (färbt dessen Auflösung in Sal
blau) ; Platin röthlich ; Rhodium gelb ; • Gold (iri der Wiirme) .graugelb ; Quccksilbc
(wird yon» v o lik . koblens. Kali nicht g e fällt, vom-kbhleus'.iuerlichen) dunKel ponier.
g e lb , QueckstlberoxyduI_ gelbhcbwcirs (ascligi'au vom kohlensiiuerliclien K a li); i
W ism u tli, Blei, Zinn, Zink weifs ; ' Nickel lichte »apfelgrün ; Kupfer himmelblau ins
grüne übergehend Kim koblens. Kali löslich); Kobalt rosenrot!» ins Braune ziehe,
kolileDS. Kalt mit blauer Farbe, sich lösend) : Uran gelblichweifs (in diesem Beag. 1,,
Eisenoxydul lichte gelblicligrau ; -Eisenoxyd ziegohotl»; Mangair g e lblichweifs;. Zeil
w e ifs (geglüht ist der Niederschlag zimintbraun) ; die reinen Erden in weifser Farb
r y ll-u n d Yttererde dösend).
K o h l e n s ä u c r l i d i e s N a t r o n und B a r y t .- Zum Aufschlüsse der in i
nicht sonderlich' auflösliclien Fossilien im Glühefeuer. (Der kohlensaure Baryt nameuti
fiir so lc h e , in welch en man Kali Oder Natron vermuthet) . 1 ’
S a u e r k l e e s .a iv r .es K a l
Kleesänre angeführten , Basen aus
w ir d die Säure zerstört Und die Ni
den Weg der Krystallisation etc. ei
oder Ä jn m m o n ia k. Sie füllen d i e , b e i der . ,,
treu Auflösungen. JDurch Glühen dieser NiedcrscliU
ur der Base nach deren Auflösung in Salzsäure, 1
■ B a r y t . W ie -salpetersaurer B a r y
c h e B l e
f e i - , Salz- , Phpgpbor-. F lu ß -, Borax- und Arseniksäure durch Weifse,0 und die der .....
säure durch gelbe Trübung 111 Flüssigkeiten an. Auch jene des Schwefels und Schwei
Wasserstoffs. (S.,,SchWefelaramoniak).
B e r n s t e i n - und ' b e ii z o c s ;a u r e s N a t r o n oder A m m o n ia k . Zur
i F.ill*
d e s , durch Salpetersäure auf den höchsten Grad dbr Oxydation gebrachten, Eisens
ner--neutralen Auflösung in.’Salzsäure. (De* erhaltene Niederschlag w ird v on der envi
*<!" Flüssigkeit getrennt .u n d mit Oel v e rse zt .gegliiliet). Da die T h o n e id e d ie Zirkon«
die Oxyrte v on Blei, Zinn, Silber, Kupfer und Quecksilber mit diesen Salzen 'ünauflös«
Niederschläge lie fe r n , so müssen sie aus der Flüssigkeit entfernt weiden.
S a u r e s w e i >1 s t e i 11 s a u r e s K a l i . Mit Salpeter v e rp u fft, als' weifser 1
schwarzer Flufs (zu Reduktionen der Metalloxyde). .
B 1 a u s a u r e s E i s e 11 - K a I i. Fällt die Ox yd e, aus den neutralen Auflösungen
Metalle 111 Säuren, in folgenden Farben : Chrom g rü n , ins Sclimalfeblaue’ z iehend;
lybdän braun; Titan ge-blichlirauii t eisenhaltiges pistaziengrün) ; Tantal und Paliidj
(tunkelohvengriln ; Qaecksilbe«|xy»l ge lblichwe ifs; Ouecksilberbxydul (ans Salpeter»
zetstggriin ins Spangrtine tibergehelid; Silber ml leb weifs bald-ins Blaue übergehend - W
muth 'gelblichweifs; Bl ei oxyd ul grattlicliweif»,; Zinn niilch weifs; Nickel schmuzz’it!'
(d e r getrocknete Nietlersclilag ist purpurfarben); ICupferoxyd rothbraun Kupferoxv
v/bifs ins Bxjsenrotlie übergehend ; Kobalt apfelgrün ins PeMerane übergebend ■ 'U ran brd
licbroth ; Zink w e ifs,} ’ E isenoxydul himmelblau ins'Berlinerblaue i'ib.ergehericl; Eiseno:
berlinerblau; Mangan plirsichbliitbvoth (Seltner w e ifs); Zererium milchweiß; Zirkon-J
Yttererde weißgrau. (Die. übrigen Metalle werden von diesem Beagens nicht gefällt).
5) U e b r i g e B e a g e n t i e n .
S c h w e f e 1 - A-m m o n i a k. Zur Ausscheidung und Erkeiutdng der metallisch
Oxyde aus ihren neutralen Auflösungen in folgenden Farben: Arsenik ficlite schwefcld
Chromsäure grünlich - braun (durch Salpetersäure ins Gelbe übergehend) ;. Spiesglanz ]1
meranzengelb ; Tellur schwarzbraun ; Tantal cboko lade braun; Titan grasgrün ; Platin «
hellgelb; Gold morgenrotii, ins Braune iibergebend; Rhodium braun. Ferner Quecli
beroxyd gelblichweifs und eiscnsrliwarz (durch weiteren Zusäz von Qtieck'silberaulli'sc
auch golblicbweils werdend) , Quecksilberoxydtil ascligrati: Silber und VVismuth scliwii
beb braun; Blei röthhciibraitn ; Zmnoxydul schwarzbratin, Ztnnoxyd golbt Nickel scli'vai
KupFc-r rötbltchbraun; Kobalt schwärzlich (lö st sich im Beagens) ; .Uran bräunlich^
Zink weifs (eisenhaltiger)' lichte strohgelb; Eisenoxyd ziegelroth und schwarz 1 bei ftn
Zusazze nu ßlauliclischwarze übergehend; Eisenoxydui rabenschwarz; Mangan f1.
: Zererium braun dann dunkelgri
. e f e l w » s i e r s t ,o f f i c e s K a l . ,
ähnliche Niederschläge' in _.den Auflösunj
■ e f e l w a s s e r s t o f f g a s . I
•der Metalle -, allein das 1
igsaurein Kalt vermag die gär.
‘n. AlleAiiflösunsö»»
Wälircnd die zugleich
senge!
las.,.. . .____ . . . .
zer leg t diese n ich t immer'vollständig,
Zerlegung der Auflösung herbeizufithi
gegen werden davon völlig z er sez t,
den aufgelöst bleiben. .
K u p f e r - A m m o n i a k . Fällt die Arsenikoxyde als apfelgrüne Niederschliige.
. _ R e i n e s a b g e z o g e n e s W a s s e r . - In ‘bedeutender' Menge .zerse/t cs
Auflösungen Von Te iln r , Spiesglanz und Wismutli in Salzsäure und wird überall 1
w e n d e t , w o b e i den Versuchen Wasser erforderlich ist.
: i n g e i.s ’r.' Zur Trennriung der in ihm löslichen Salze -
¡fdpfecer^ un.cl salzsnuren Sa lze , die ßoraxsäüre- — von an
A "—"heidung des Tellurs, des Chrom? aus ihren
mehtlich die Mehrzahl der
die es nur im Wasn-r sind.
s e h e n , mit Salzs.iiu-e gesättigten
S c h tu e l ä t h e r
; der Erdharze <
e r p e . t l i i n ö l , f è t t e O e Mit dem ’
Der W ä s s e r i g e A u s .z u g des L a c k m u s und dasdamit gefärbte Druckpapier'
gen durch ihre Böthung die Gegenwart, von Säure in einer Flüssigkeit." Sowie sie,
ES6igS,iure g erötltet, alkalische Substanzen durch ih r e , . von ‘ denselben wiederbergestcu
blaue Farbe andeuten. ' " '•
“Der g e i s t i g e A u s z ü g der K u r k u m a w u
nehmelt in alkalischen Flüssigkeiten 'eine braune Farbe
dieselbe Wirkung auf dieses neage'ns).
Z u c k e r . Befördert die Auflösung der M etalle im Maximum der Qxydiition in Siiur®
K o h l e , G e l. -Zur Beduktion der Metalle.aus ihren Erzen und Oxyden. Gew'd"!
'lieh nimmt man davon die Hälfte vom Gewichte des E r z e s, und -vereinigt beide
Traganthschleira, ehe mau sie dem Feuer übergibt. -
| vererzte Metalle ( Resultate : '
¡Schwefelwasserstoffgas etc.).
Hie T o llk om n iö u t ii'e . A u f l ö s u n g (IV ilh e rit; die reineren -kohlcn-
11 Kalkarten; strahliges Natron; Gediegen- Kupfer; Nickelocker in-Sal-
¡s'aiire). *
Hie u n v o l lk o m m e n e >re -A uil ö s u 11 g. Sie kann veranlafst werden:
/,) Durch Abscheidung eines in Säuren unauflöslichen Oxyds (der Kieselsäure
aus dem Mesotype, atis dem edlen Serpentine,’ aus dem Kieselkupfer
des Spiesglanzöxyds aus dem Spiesglanz - Silberf bei dessen
Behandlung mit Salpetersäurfe). --
3) Durch .Bildung neuer Verbindungen (das Silbe r . im Gediegen-Golde
la llt, während der Auflösung des Golds in SaJpcLersalzsäuremit
Salzsäure vereint als Hornsilber nieder).
I«y) Durch die geringe Empfänglichkeit des Fossils für die Einwirkung
dor Säuren (hierher die meisten Fossilien aus der Kiesel - Talk - und
Thon-Ordnung etc. etc.). • 1
In diesem Falle ist das Fossil nach dem S. 1Ö9; 2 ) entwickelten Verfahren,
durch Kalien in der Wärme aufzuschliefsen und die gegluhete-
Masse in Wasser aufzuweichen. In diesem Zustande versezze man sie
mit Salzsäure im Üebermafse. ( Unauflösliche Rückstände unterliegen -
einer wiederholten Behandlung' mit Kalien bis sie sich in Salzsäure
; lösen). Die vereinten Auflösungen verdampfe ~ man in der
Porzellan - IC,apsel und bearbeite, sowie die Abscheidung des-Salzes
beginnt, die Masse mit einer Glas - Pistille, um alle Feuchtigkeit
und die überschüssige Säure zu verflüchtigen. Der staubig-
trockne Rückstand wird darauf mit vielem salzgesäuertem-Wasser di-
gerirt und das Ganze aufs Filter gebracht. Das auf dem Filter Zurückgebliebene
stellt, wohlausgewaschen und geglüht, die Kieselsäure
dar».
Die F a r b e und B e s c h a f f e n h e i t der Auflösung vermögen eini-
[Licht über die Natur der darin vorhandenen Metalloxyde zu-verbreiten.
Farben - Nuanzen deuten auf Gehalt an Eisenoxyd, Gold, Uran, Chrom-
Zinn; grüne Nuanzen auf EisenoAydul, Mangan (übergehend ins
iblnue), Kupfer, Nickel, Cbromoxyd; blaue Nuanzen auf Kupfer, Ko-
, Molybdän, Iridium; rothe Nüahzen auf Kobalt, Tellur, Mangan (Iri-
n, Rhodium, Palladium); braune Nuanzen auf Eisen, PJatiu. (Verschie-
! Grade der Oxydation eines Metalls veranlassen verschiedene Farben sei-
Äullösu-ngen.) Gallertartiges Ansehn der Auflösung verräth Gehalt' an
«erde oder Kieselsäure.
Die E i n vi
i r k u n g der übrige
R e ; g e n t i e n auf d ie , durch ei-
dieser Weg«
erhaltene , Auflösung.
PrUfung der
-vOrdnung.
der K ie se l-, Thon- oder Talk-
Die Mehrzahl dieser Fossilien widersteht der Einwirkung von Säuren
und bedarf daher eines Aufschlusses durch Kalien in der Hizze
(S. 109; 2) und der Behandlung mit Salzsäure (S.‘ oben d. y .) . Die
oxydirten Urstoffe, Welche hier angetroffen werden, sind: Zirkonerde,
Kieselsäure, B e r y l lY t t e r - .und Tlionerde, Baryt und Strontian, Talkerde
9 K a li, Natrop. Häufig sind zw e i, seltner mehrere dieser Stoffe
in eirfem Fpsiile yerejnigt. . So Kieselsäure und Zirkonerde im Zirkone;
Kieselsäure und Thonerde im Topase; Kieselsäure und Talkerde
im Olivine', Kieselsäure, Talk- und Thouerde im Spinelle; Kieselsäure
, Thonerde und Kalk im Granate, welchen im Pechsteine -find im
Talke die Taikerde sich zu gese lltKie se lsäur e, Kalk, , Beryll - und
Thonerde inv Schmaragde und Berylle. •— Ferner vyerden in Fossilien
der Art angetroffen: die Oxyde des Eisens, Mangans, seltner jene
vom Chrom, Kupfer ¿tnd Nickel.
t nachstehender Anleitung sezte man die Gegenwart aller -dieser Stoffe, mit Aus-
der Zirkonerde, 111 einer und derselben Masse voraus.
Die Z i r k o 11 e r d e wird erhalten, wenn man das Fossil, nach dem
Aufschlüsse durch Kali, mit Wasser allein behandelt. Schwefelsäure
löst a-.s dem-Rückstände die Zirkonerde und Gallussäure schlägt sie
aus dieser Auflösung nieder. .
Die K i e s e l s ä u r / e wird xueh 2. d. (Ä et y .) dargestellt.
Die B e r y l l - und V t t e r e r d e , das N i c k o l - und K u p f e r o
x y d bleiben, wenn die Flüssigkeit von der. Scheidung der Kieselsäure
mit kohlensaurem Ammoniak im Übermaße versezt wird, in
diesem Reagens aufgelöst, und werden, bis auf das Kupferoxyd,
durch Verdunsten der, von dem Niederschlage (s. Thouerde) getrennten,
Flüssigkeit bis auf % ihres Umfangs, abgeschieden. Ein - Zinkstäbchon
sondert daraus das Kupfer. Aezkaii -Lauge löst dann aus
dem Niedcrschlage die BeryJiler.de, reines Ammoniak das Nickeloxyd,
die Yttorerde findet sich als Rückstand.
Die T lio n e r d o wird erhalten, wenn der, durch kohlensaures Ammoniak
im vorigen Versuche mangle , Niqderschlag mit reiner Natron
Lauge gekocht’wird. Salzsaures Ammoniak scheidet diese Erde
aus der Flüssigkeit. Sie mtifs in Schwefelsäure gelöst, nach Zusaz
von wenigem Kali , bei dem Verdunsten der Auflösung die Krystalle
des Alauns liefern1. ‘
B a r y t und S t r o n t i a n sind in der Lauge des reinen Natrons
nicht atiflöslich, und bleiben als Rückstand. Dieser wird in Salzsäure
aufgelöst und die Flüssigkeit mit Schwefelsäure zersezt, wodurch
schwefelsaurer Baryt-- und SQ-oniian abgeschieden werden.
Das Eisenoxyd trennt - 'bernsteinsaures Natroi) aus der, von Baryt
etc. befreiten Flüssigkeit.
K a lk und M a n g a n scheidet sauerklcesnures Kali nach der Fäl-
lung des Eisens.- -Dtlrch Aüsgliihon des Niodersclilags, durch mehrmaliges
Verdampfen von Salpetersäure über-,.demseibcu wild das Mangan
stärker oxydirt, und löst- sich nun nicht mehr in Salpetersäure
wie der Kalk,.der daraus durch Kalien gefällt wird.
T a lk e r d e tind C Irr o m o x y d werden erhalten, wenn der Flüssigkeit
nach' der Scheidung des Kalks etc., soviel an frisch bereiteter
Auflösung des rciiien Kalis ztigcsezt wird , als noch etwas niodeifälit.
Der wohlausgewaschene Niederschlag wird mit Salpetersäure in der
Wärme behandelt, und die völlig ausgetrocknete Masse wieder
in derselben Säure - aufgelöst. Aus dieser neutralen Auflösung fälle
snlpetcrsautcs Quecksilberoxyd die Chrom.-äure, und kohlensaurcs Natron
, in der Siedhizze, die Taikerde. Beide gluhc man gut aus , und
.prüft die lezterc, in konzentrirter Schwefelsäure gelöst-, auf dem
Wege der Krystallisation.
K a l i „und N a t r o n werden dadurch in einem (hierher gehörenden)
Fossile aufgefundendafs man dasselbe nach der, S. 109 gegebenen,
Anleitung mit kohlensaurcm Baryte glüht, die Masse in Salzsäure
löst, den Baryt durch Schwefelsäure ausscheidet, die Flüssig*
keit zur Trockne verdunstet, den Rückstand ausglüht und dann in
-Essigsäure- auflöst. War Kali in dem Fossile-, so wird die kon-
zeiuruTo Lösung.-des salzsauren Platins« oder der Weins rein säure in
dieser .Solution - einen Niederschlag bewirken. Das Natron kann dann
durch Krystallisation erkannt werden..
'•' Fossilien, welche- zum größeren' Theile aus Thonerde bestehen,
erhalten den Aufschluß durch Borax im heftigen Glühefeuer. Die
geflossene' Masse wird in Salzsäure aufgelöst, und die Auflösung durch
kohleusaures Ammoniak zersezt. Man verdampfe die Feuchtigkeit, lauge
die'trockne Masse mit Wasser aus) und löse den Rückstand wieder
in Salzsäure- Diese Solution -unterliegt nun der angeführten weitern
Prüfung.
der Fossilien , welche Verbindungen von wahren Suuren
Prüfur.
• Kaliin oder Erden sind. .
K o h l e n s ä u r e F o s s i l i e n . Auflösungsmittel: Salzsäure. Die
Operation w ird in dem Gasapparate vorgenommen. Unauflösliche
Rückstände werden durch kohlensaure Kalien im Schmelzfeuer aufgeschlossen.
Die neutralisirte Auflösung in, Salzsäure wird auf Kalk
und,Mangan, Talkerde, Baryt etc. nach der früher gegebenen Anleitung
geprüft.
S c h w e f e l s ä u r e F o s s i l i e n . Sie sind entweder in Wasser
löslich .oder nicht. Die leztern werden, mit Salpetersäure behandelt,
und der Rückstand mit kohlensauren Kalien geglüht. Die gegluhete
Masse ist in . siedend/un Wasser aufzuweichen, die Flüssigkeit von
dem Bödensazze zur trennen und der zuerst angewandten Salpetersäure
zuzusezzen. Man neutralieive die vereinigten Flüssigkeiten , Fälle daraus
die Schwefelsäure duröh salpetersaAtren Baryt,-und die Metalle
durch .schwefelwasserHotfiges Kali. Den früher erhaltenen ßodensaz
beli.1 adle man mit Salzsäure und ptüfe seine Auflö ung wie jene der
kohletisaunen Fossilien. Mineralkörper, die im Wässer sich lösen,
unterließen der Prüfung durch salzsaurten Baryt. Die -rückständige
Flüssigkeit ist wie die Auflösung der koblensauren Fossilien weiter zu
untersuchen. Baryt und Strontian worden daduroh von einander geschieden
j daß man ihre roiueu Auflösungen iri Salzsäure krystalJisiren
läfst, und die nadelförmigen Krystalle des salzsauren Strontians, durch
Digestion des Salzes mit Weingeist, von den tafelförmigen des salz-
sauren Baryts ..trennt. (S. Barytwasser.)
F l u f s s ä u r e , F o s s i l i e n ’ werden mit kohlensauren Kalien geblüht.
Die dadurch völlig zersezte Masse ist mit Wasser zu behandeln,
die Auflösung von dem Rückstände zu trennen, und mit Essigsäure
zu neutralisiren. Essigsaures Bleioxydul, salpetersa'urer Kalk
scheiden daraus die Flufssäure. Die Natur des, im Wasser unauflöslichen;
Rückstandes ist durch Behandlung desselben mit Salzsäure etc.
nach Mafsgabe des früher Entwickelten zu bestimmen.
B .0 r a x ta u r e F o s s i l i e n werden mit Salpetersäure di geriet.
Unauflösliche Rückstände sind durch Kalien aufzuschliefsen. Die bis
zur Hälfte verdunstete, sa ¡petersaure Flüssigkeit erhält einen Zusaz
von kohlensaurem Kali im Üebermafse. Dadurch erzeugte Nieder-
schlaue werden von der ’ Flüssigkeit getrennt und diese, mit überflüssiger*
5 Schwefelsäure versezt, ztir Trockne gebracht. Weingeist löst
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