
e i
I
I9B;I§ i
I ® Si
¡ p
,
■''I®
j||g
III
100
I I . I n n e r e K e n n z e i g h e n.
/ T a l k e r d e . Z i n k o x y d . . B l e i o x y d . >. .... . - .. P l a t i n o x y d .J
Sauerkleesäure Hydrothionsäure Hydrothionsäure Gallussäure
Schwefelsäure Gallussäure Gallussäure Salzsäure
FlufssUure Sauerkleesä ure Scliwefelsäure Salpetersäure
Arseniksäure Schwefelsäure Sauerkleesäure Schwefelsäure
Benisteinsäurs Salzsäure Ärseniksäure . Ärseniksäure
Salpetersäure Salpetersäure 'Wenistelnsäure Flufssäure - .
. Salzsäure 2 “Weinsteinsäura ' Phosphorsäure ■ Weinsteinsäure
7 Fhosphorsäut«
WeinsteinsUure
Phosphorsäure Salzsäure . Phosphorsäure .
Bernsteinsäure Salpetersäure Sauerklecsäuro
Benzoesäure Flufssäure- Flufssäure - Essigsäure
Essigsäure , Arseniksäure Bernsteinsäure Bernsteinsäure »• •, -
’ Boraxsäure * 'EsJigsäure' ' Essigsäure * Kohlensäure
Kohlensäure . Boräxsäure - Benzoesäure Ammoniak.
. Blausäure Blausäure Boraxsäure r , I r i d i u m o x y d .
Hydrothionsäuro Kohlensäure. Blausäure , ' Salzsäure ‘
v Wasser, i 'K a li, N a tron, Ammoniak.- Alkalien' j Salpetersäure
' T l i o n e r d e - - Kohlensäure. 1 Schwefelsäure.
Schwefelsäure . U r a n o x y d .
W i s m u t h o x y d .
^ T i t a n o x y d .
Salpetersäure Schwefelsäure / Gallussäure :
Salzsäure* v Salpetersäure Hydrothionsäure . Phosphorsäure
SauerkleesäuT« Salzsäure- . Gallussäure Arseniksäure
Arseniksäure .Pliosphorsäure Sauerkleesäure - - Sauerkleesäure
FlufssauiTj Arseniksä e Ärseniksäure , s Weinsteiiisäure' *•
WeinstefesUure Essigsäure Weinsteiusäure V \ ’ Schwefelsäur«
Bemstein'säxure Blausäure Phosphorsäure 1 • ■ j Salzsäure
Pliosphoipäure Kohlensäure Schwefelsäure
Benzoesäure -Alkalien (Kohlensäure). t Salpetersäure
Essigsäure K o b a l t o x y d . Salzsäure m l J Z l
Boraxsänto Flufssäure. S T .U t t r o x , d -
Blausäurei Gallussäure Essigsäure >
s Wasser. . • j Sauerkleesäure Blausäure [ Salpetersäure
'i B e r y l l e r d « '. Salzsäure Kohlensäure ( Phosphorsäure
> Schwefelsäure Schwefelsäure Ka li, Natron» ' Arsenik-- Wolfrajn - un d Molybdänsä
Salpetersäure (
Phosphorsäure
Weinsteinsäüx'e Ammoniak! r S p i e s g l a n z o x y d ,
Salpetersäure Gallussäure
Phosphorsäure f S i l b e r o x y ’d . Salzsäure
Sauerkleesäure Flufssäure Gallussäure Hydrothionsäure
Weinsteiusäure ? Bernsteinsäure Hydrothionsäure Sauerkleesäure .
- Essigsäure
. Essigsäure
Salz säure
. .Schwefelsäure-
Kohlensäure
ArseniksäUre
Sauerkleesäure
.Boraxsäure Schwefelsäure ’ ' ' Weinsteinsäure
Y t t e r e r d e . Blausäure. -Phosphorsäure - ‘ Phosphorsäure
1 Schwefelsäure Hydrothlonsiiure Salpetersäure Bernsteinsäure
Kohlensäure ' , Arseniksäure Flufssäure
I Ess'1 säure ' i Ammoniak. Flufssäure, Ärseniksäure
\ Kohlensäure- K u p f e r o x y d . Weinsteiusäure. Essigsäure
/ Bernsteinsäure Boraxsäune
Z i r k o n e r d e . Hydrothionsäure Essigsäure . Blausäure.
I Schwefelsäure Gallussäure Blausäure < C h r o m o x y d . I Salzsäure Sauerkleesäure Kohlensäure * *! . Schwefelsäure
\ Salpetersäure.. Weinsteinsäure •Ammoniak', Baryt. Salzsäure
Z e r e r i u j a o x y d . ■ Salzsäure- • • -■ ■ .»• Blausäure.
Sauer Ideesäure Schwefelsäure ^ Q u e c k s i l b e r o x y d .
Gallussäure Salpetersäure . T a n t a l - i in d ! O sm iu -m o x y Hydrothionsäure sind nrit Mineral - Säuren un verein
Bernsteinsäur» Arseniksäure Gallussäure ; i hingegen .m it:
Salpetersäure Ph osphorsäure Salzsäure und vegetabilischen Säuren.
Schwefelsäure Bernsteins.iure Sauerkleesäure Natron 6
Phospli or säure Flufssäure j Bernsteinsäure
Salzsäure 1 Essigsäure Ärseniksäure -
Weinsteiiisäur* jjoraxsänre Phosphorsäure b) A u f trocknem Wege.
Arseniksäure Blausäure Schwefelsäure K a l i un d N a t r o n .
Molybdänsäure- Kohlensäure ' Weinstein säure "Phosphorsäure
Benzoesäure Ammoniak, Alkalien. Salpetersäure ■Boraxsäure
Essigsäure N i c k e l o x y d . Flufssäure- 'v .« Arseniksäure
v Blausäure' Gallussäure Essigsäure Wolframsäure
ZVIangan. Sauerkleesäure Benzoe'säure Kieselsäure .
Gallussäure Salzsäure Boraxsäur« J Thonerde
Sauerkleesäure Schwefelsäure Blaüsäure Kalk
Phosphorsäure Weinsteinsäure Kohlensäure. - “1 Talkerde
Weinsteinsäure Salpetersäure 5 ' :
P a l l a d i u m o x y d .
Salpetersäure
Manganoxyd.
Flufssäure
Salzsäure
' Phosphorsäure
Flufssäure
jj B a r y t . - S t r o n f c h a n . K a lk .
Schwefelsäure , ‘ : ■ T a l k e r d e . Bernsteinsäure Salzsäure ' ; - .*
Salpetersäure Essigsäure Schwefelsäure., Phosphorsäure
Bernsteinsäur» Ax;seniksäure
R h -oA i u m o x y d . i.
Boraxsäure
Arseniksäure Boraxsäure - Ärseniksäure
Blausäure
Bläusäure
Kohlensäure
Salpetersäure ■
Salzsäur«.
Thonerde
Bleioxyd
p Kohlensäure Hydrothiohsäure Ka li, Natron.
E i s e n o x y d . Ammoniak. Talkerde.
Gallussäure V . Z i n n o x y d . G o l d o x y d . T h o n e r d e . ,
Sauerkleesäure Hydrothionsäure •S 1 Baryt
Schwefelsäure . ( Strontian
Gallussäure ' I
.Salzsäure
Gallussäure ,
Salzsäure
Salzsäure Schwefelsäure Salpetersäure Kalk. .
Salpetersäure Sauerkleesäure Schwefelsäure
Phosphorsäure : Weinsteinsäure Arseniksäure i . , „
\ Arseniksäure Arseniksäure Flufssäure I Phosphorsäure
FlnfssUure- Phosphorsäure < Weinsteinsäure l Boräxsäure
Bernsteinsäure Salpetersäure i- Phosphorsäure “ 5 1 Bleioxyd
Essigsäure Bernsteinsäure Essigsäure,
Boraxsäure ■S / Kalien. Flufssäure Blau&Uure
Blausäure . Essigsäure Kohlensäure
Hydrotliionsäure Boraxsäure Ammoniak.
1 Kohlensäure. Blausäure.
In vorstehender Uebcrsicht der Bestandtheile in Mineralkörpern- und chemischen Reagentien wurden die nenestdh und bewährtesten Analysen zum Grunde
Wenn gleich nicht alle die Anwendung der Lehre v on den festen Verhältnissen zulassen, so ist dieses dem Verfahren be i deren Auffindung, ferner der 111 auf!«11
ten Kenntnifs der chemischen Mischung in den Keagentien-, endlich dem mehr oder minderen Verluste bei dem Experiment!ren (dem selbst durch die sorgfilW
Vorsichtsmafsregeln öfters nicht vorgebeugt w erden kann) zuzuschreiben. J e z t, da in den wichtigsten Heagcntien die Befolgung bestimmter Vereinigung* ’
»ezze dargethän ist, Werden sich die Analytiker um so mehr aufgefordert filh len , die wenigen)Lücken durch n eu angcstellte Untersuchungen auszufüllen und s«
größere Einheit in das Ganze zu bringen.
G h e m i s. c h e K e n n z e 1 c h e n.
A u l e i t u n g z u k p r a k t i
d e r M i n e t
t c h e n c h e m i s c h e
a I k ö r p e r .
rl
L l l g e m e i n o V o r s i c h t s - M a f s r e g e l n .
J Jeder Untersuchung, welche die qualitative Und ‘quantitative Bestimmung
■ Bestandtheile eines Minerallförpers zum Zwecke hat, mtifs’ die Prüfung
I die üufseren Kennzeichen uud auf diejenigen, welche die erste Abtheilung
inneren Kennzeichen umfafst, vorausgegangen seyn.
Alle Fossilien , welche einer Analyse unterliegen sollen, müssen frisch
■n. &£ Jene, yyelche, zum Verwittern geneigt, lauge dem Einflüsse der
osßhäre ausgesezt waren,, sind zu verwerfen, und dagegen nur solche zu
nen , die noch ihre völlige Integrität besizzeu.' Diese müssen möglichst
fremdem Gesteine und ändern Beimengungen gereinigt werden. Von
krystallisirten sind die vollkommensten Krystnlle. ausz'uwählen.
V o r lä u f ig e P r ü f u n
um a u f d ie B e s t a n d t h e i l e z u
s cli lie f sen.
a) A u f tt- o c k n e rn W e g e »
l ) Vor dem Löthrohre.
« ) • Würdigung dieses Werkzeuges.
Das Verhalten der Mineralkörper vor dem Löthrohre (Blaserohr) ist ei*-
der' wichtigsten Theile der chemischen Mineralogie und durch dasselbe
1 die piagfio^tik der Fossilien sehr erleichtert. >'
Dey Gebrauch des gewöhnlichen Löthrolu-es bei metallurgischen Arbeiten
den Mineralogen älterer Zeit schon bekannt. Nicht zufrieden mit dem,
:h dieses Werkzeug hervorzubringenden, hohen Wärmegrade •— nach
|wan und Weödwood = 125° bis l3 0 ° suchten sie diesen dadurch
vergröfsern, dafs, sie sich statt der atmosphärischen Luft des Sauersioff-
s dabei bedienten. Zwar führte'die Anwendung desselben zu schnellerer
idigung des Schmelzprozesses; .allein die Resultate waren durch die grofsö
ge Sauerstoffgas. von den, auf gewöhnlichem Wege erhaltenen, sehr ver-
iien. Der Apparat selbst war zu komplizirt und seine Anwend üngs weis e
Schwierigkeiten in der Ausführung verbunden; aufserdem wurde da-
Ji, dafs nun beinahe alle Mineralkörper schmolzen, der Mineralogie ein vor-
[lches Kennzeichen, dasjenige der Unschmelzbarkeit mancher Fossilien, ent-
Es war den neueren Zeiten auf behalten die Wichtigkeit dieser Pin-
tus dem rechten Gesichtspunkte zu betrachten. Männer von aus^er
¡m Talent und Urtbeile unternahmen e s, das Überflüssige von dem -
len bei dieser Prüfungsweise zu scheiden. Ihr erstes Augenmerk ging
selbst. Sie verwiesen die, durch Sauer-
in d i e Kunstkammern, und beschränk-
Athem oder durch Doppel «Bälge in
Ihrem Vorgänge, folgte die Mehrzahl
[die Verbesserung des Werkzeuges
betriebenen, Fcuerniaschinen-
pich auf das durch menschlichei
ksamkeit zu sezzende Löthroiir.
Mineralogen. Diese vereinten Bemühungen führten zu einer genaueren
ing der damals gebräuchlichen Behandlungsart. Auch hier wurde Vie-
srbessert, die Versuche selbst so vervielfältigt, und dadurch so viele neue
jlirungen gesammelt, _ dafs es möglich ward, über die beobachteten Erscliei-
ien ei ne sie genau bezeichnende Nomenklatur aufzustellen, durch welche
Theil des Studiums der Mineralogie einen grofse.n'Vorschub erhielt,
gleich zur Zeit die Natur eines Mineralkörpers auf diesem Wege noch
tliiillt werden kann, dafs man im Stande wäre, das quanti-
e durch die chemische Analyse zu bestim-,
fc Verhältnifsseiner Bestandtheile >
'so gewähren die dabei sich offenbarenden Erscheinungen Unterschei«
Zeichen genug für die Qualität der Grundmischung des Fossils. Es
k'zu viel behauptet, wenn man sagt, manche Zeit raubende cliemi-
Aualyse möchte für die Folge in einen Versuch vor dem Löthrohre
[gewandelt werden. fUnd zwar um ,so mehr, da das. Löthrohr, aufser
theilen des geringeren Aufwands und leichteren Transports auf Rci-,
Entscheidung bei Bestimmung der Klasse,
lind, gewährt.1 .
ach denjenigen schnellei
Bleicher die' Mineralkörper eiiizuschhlta
,,,1^ ) Geschichtliche Aufzählung der gebräuchlichsten Löthrohre.
-u-, ■'!**) ® a s u n d - L ö th r o l i r .
konstsdt nahm eine
zweckmäfsige Veränderung mit diesem Werk“
0 vor.*
Heroman gab. demselben eine bessere Einrichtung *).
v- Enqesxhöm, die Erfahrungen seiner Vorgänger benuzzend, lieferte eine
lr -je.Beschreibung von C h ö n s t e d t ’s Taschenlaboratorium, und liier-
^uch diejenige.von dessen Lötlfirohiv ?*)« Dieses Löthvohr bestand aus
*) Vergl. d. LiteratuE ~ )VJ-"'
Daselbst. ,
allmählich erweiternder
uibe eine Kugel von Me
ic. Diese Kugel lief i
nklich gekrümmt, in eine feii
• gestellt
¡ung um
messingenen, gegen das Mundstück zu sich
, an deren unterem Ende mittelst einer Schi
sing , zur Aufnahme' der Feuchtigkeit, befestigt v\
ein engeres Röhrchen aus, das sich, recht*
Sptzze endigte, durch welche die komprimirte Luft in die Flamme
Berömak’s Löthrohr weicht vom vorigen darin ab, dafs das zur Aufnahme
der Feuchtigkeit bestimmte Gefäfs statt kugelförmig zu seyn , plattge-
drückt und einer hohlen halben Scheibe ähnlich ist, an deren einen gröfsc-
ren Seite eine Öffnung, sum Einsazze der Auströme - Spizze sich befindet. , Au
der anderen schmäleren tritt flas Rohr des Mundstückes ein. Dieses Werk-
zeug hat, den Vorzug einer leichteren Verfertigungsweise.
- S a u s s u r e gab zuerst dem Löthrohre die, vortlieilhafte Einrichtung,
durch eine fest eingeschränkte in einem, Gelenke bewegliche Zange , , deren
Arme das Werkzeug fassen, mit dem Munde vor-- und rückwärts bewegt
werden zu können, ohne dafs man dabei der Hände bedarf, welche so ungehinderter
vor demselben zu pperiren im .Stande sind *).
H a a s in London, verbesserte die zum Auffaugen der Feuchtigkeit bestimmte
Kugel dahin, dafs durch eine eigene Vorrichtung im Innern derselben
die Feuchtigkeit verhindert wird, in die Ausströme-Spizze überzutreren.
Er befestigte das Instrument in aufrechter S t e l lu n g versali es mit einem
Kohlenträger und einer zweckmäfsige« Lichtpuzze **). ,
VorpT veränderte das Löthrohr von, B e r o m a n . Die ursprünglich halbe
hohle Scheibe desselben verwandelte er in eine ganze, und richtete den
Träger des Löthrohrs so . v or, dafs dasselbe höher oder niedr
werden kann, und soweit es erforderlich eine- tlieilweise Be-
seine Achse, zuiä%. Auch, fügte er mehrere Ausströme-Spizzen von verschiedenem
Durchmesser bei, zur Bezweckung eines stärkeren oder schwächeren
Luftstromes, sowie eine gifte Lampe.
1 Löthrohr von überzinntein Eisenbleche empfiehlt sich durch
1 Wohlfeilheit ; allein es - entgeht demselben der Vortlieil
einer leichten und bequemen Eehandlungsyyeise ***).
Die gläsernen Löthrohre der Barometermaohcr können zu kleineren Versuchen
gebraucht werden.
Öurcli die Verbesserungen, welche H a a s und V o x o t mit dem Löthrohre
: dieses Werkzeug für jezt einen hohen Grad der Vollendung
rreicht, so dafs, wenn das eigenthümliclie Gute beider Apparate in einem
1 für dasselbe wenig mehr zu wünschen wäre.
Bei einer solchen Verbesserung wäre Folgendes noch zu berücksichtigen
:
1) Zwei mit Nufsgelenken versehene Stative sowohl
für das Instrument als für den Kohlenhalter,
2 ) Ob der Vorschlag zweckmäfsig sei: die Ausströme-
Spizzen durch ein dünnes, in der Mitte fein durchbohrtes
MetalJplätteilen, zu schliefsen.
3) Die von W eigel **♦*) angegebene Verfahrungsweise,
nach welcher d ie , zum Köndensiren der Luft und zur
Aufnahme der'Feuchtigkeit bestimmte,. Kugel oder der
Behälter in der zwecktnäfi^ten Weite, für den jedes-
maligen Experimentator, zu verfertigen ist. Man soll
nämlich sich gewöhnliche Löthrohre -von Glas blasen
lassen, deren . Behälter von 'verschiedener Weite
sind, und sich1 dann -: qacli demjenigen, welches das Blasen
am meisten erleichtert iind dabei zugleich den besten
Luftstrom, gibt, ein ähnliches aus Metall an-
schaffen.
4) Die Zugabe eines luftdicht schliefsenden Mundstücks
1 oder hartem Holze zur Schönung der Zähne.
Einfachheit
Vornahmen,
erreicht, sc
dritten vereinig*
aus Hon
bb) Z u sam m e t e A p p a
Für diejenigen, welchen cs beschwerlich oder unmöglich ist, mit dem
Muxide einen fortwährenden Lnftstrom durch das gemeine Löthrohr zu unterhalten,
und für andere, die einen sehr heftigen und stark wirkenden
Lnftstrom verlangen, dienen folgende vorzügliche Apparate.
« » ) F ü r a t n s p h ä r e h e L u f t .
E h r m a k s ' s Schmelz - Maschine ****♦). Aus V e r z in n tem Eisenbleche v e r fertigt,
ist d ie s e Schmelzmaschine wohlfeiler und von d e r s e lb e n Wirkung.
H assenfr at z s Blasebalg- Löthrohr ******). Der bei diesem Apparate
wirkende, • zwei Fufs lange, doppelte Blasebalg gibt einen so starken Luftstrom,
*) CnEuc’s chemische Annalen. 1795. 1. Band. '
**) ScjiF.nER’s Journal der Chemie; 2. Bd.,S. 454.
* ) S c h e r e r s allgemeines Journal der Chemie. 8 . ¡Bd. S. 575.
***♦) Creli,’s Beitrage zu ddn chemischen Annalen. 5. Bd. 2 . St. S. ,224,
»****) Verg l.-d . Lite ra tu r. -
•*♦***) Bozran’s etc. Öbservations sur la Physique. T. XXVUL Mai 1786.
p. 345 ££. Fig. 4.
C c
m m 1
1I
— I
I
II I I »