
T. A e u f s e r e K e ti n z e i t h -e
K. r y t a l l 1 H A Ü \Y t h o d e.
D } t , G , I I , die vordem Flächen mit den Buchstaben M, T, als
Anfangs -‘¡Buchstaben der drei Sylb’en des • Wortes 'PriMiTif.
‘Bei ; einer jeden Kern-Gestalt bedarf man bei weitem nicht aller genannten
Buchstaben.,■ da man sich fUr sämmtliche durchaus gleiche 'Ecken,
Kanten* und Flachen stets derselben Zeichen bedient.' Denn auf den' entge-
omwesözteh'analogen Seiten geht das Nämliche v o r , was auf den bezeicline-
ten statt' gefunden liat üiiel so'Hst es m ir 'in , einzelnen Fällen nötliig, diese
durch Buchstaben kenntlich zu ; machen. Man gebraucht in solchen Fällen
dieselben Buchstaben in} Kleinen.
Fi».' 14 enthält die verschiedenen angegebenen Zeiclien. • ?
Die Buchstaben P , M ,\T bezeichnen nicht mir die Form des Kernes,
sondern auch..die Seitenflächen, welche denen des Kernes parallel laufen,
wenn die Abnahme ihre Grenze nicht erreicht.
- Um die Abnahme durch eine, . Zwei, drei oder mehrere Reihen anzudeutengebraucht
mäh ganze Zahlen 1 , 2 , 3 n. s. w . z. B. A1 , Aa , A3
u. s. w. Die Abnahmen in die. Höhe werden durch Brüche •§ > §>
A u . i ‘. w. bviseFchhet, z. B. ' B |J C | ü. s. w. , Durch den Zäliler des
Bruches wird die Menge der nach dejrBreite, durch, den Nenner aber die
Men o-e der nach der Höhe s.ubtrahirten Reihen angedeutet.
Ist eine Ecke O durch eine hinzu gekommene Fazettte1 unterbrochen
worden, so kann diese -Dekreszenz auf der-oberen Basis P , oder, rechts T , t
oder links M statt gefunden haben. Im ersten Faffe sezt man folglich die
Zähl oben im zweiten rechts , itn ‘ dritten Falle links vom Buchstaben.
Man spricht dies aus O — O ein/ oben — O2 ztoei.^ckts — sO —
0 drei links u. s. w . O bezeichnet demnach die Wirkung einer Abnahme
zweier Reihen in die Breite, dem Durchschnitte der Basis P parallel, der
die Ecke E durchschneidet; O5 ist die Wirkung einet Abnahme dreier Reihen
in der Breite, der Diagonal« der- Fläche T parallel, die durch die Ecke
1 geht; “O zeigt die Abnahme von vier Reilien, der Diagonale der Fläche
M parallel , welche die Ecke E' dnTChschneidet. Bei der Beschreibung der
ändern Ecken verfährt man auf dieselbe Weise, indem man 'sich, stets den
Beobachter der jedesmaligen Ecke gegenüber (gedenkt.
Die Bezeichnung der Dekreszenz all den Kanten >yiyd auf gleiche Art an-
1 gedeutet. -D 2- macht eine Abnahme zweier Reihen nach C kenntlich.; ,.G eine
Abnahme- yöndrei Reihen gegen H zu. ..
Kommt ein -Buchstaben, zweimal hintereinander mit derselben, auf zwei
verschiedenen Seiten gesezten, Zahl. vor z. B. A2 a-A-, jjder aA A2, so bedeutet
dies., dafs die Dekreszenz an beiden Ecken oder Kauten'«ach /verschiedenen
Richtungen statt gefunden hat, und die beiden, mit dem Buchstaben bezeich-
neten Ecken oder Kanten sind sodann auf ..der Figur, gegeneinander und in'-der
nämlichen Stellung zu betrachten* wie die Buchstaben im Zeichen.
Erleidet dieselbe Ecke, oder, .die nämliche Kant-?, viele hintereinander
‘folgende Abnahmen von denselben oder v.on. verschiedenen Seiten, so findet
eine Wiederholung statt. ., Durch D D drückt man z. B. zwei Dekreszeuzen auf
'der Kante D aus, eine von zwei Reihen auf der Basis P , die andere von drei
Reihen an'der, Fläche M»
.. F.üx die intermediäre (mittlere)- Dekreszenz hat man- eine eigene Be--’
Zeichnung. In Fig. 15 'mögen A E lO dieselbe Fläche bedeuten, welche in -
Fig. l 4 damit kenntlich gemacht, ist. Angenommen x y sey die Richtung der
r intermediären Dekreszenz, so schreibt man' (O D ‘F2 ). Die Parenthese drückt
1 . . . . •
das Intermediäre aus,, O die Abnahme, einer -Reihe . auf .der • oberen Basis
ünd.D1 F2 dafs, indem D eine Abnahme von einer Reihe Theilclien erleidet,
läno-s. der Seite F zwei Reihen entzogen sind..
Fig. 16 stell« die Abänderung bibiftaire des Feldspatlies vor. Die-
Seite 1 entsteht von einer Abnahme an der Kante G um zwei Reihen--
gegen.H zu. Die Seite M ist dieselbe wie bei Fig..14;. ■ Die Seite
T Fig. 16 ist mit T Fig. 14 parallel. Das Fünfeck x kommt von
einer Dekreszenz um zwei Reihen an der Ecke I , der Diagonale von
A nach O parallel. Da diese Dekreszenz -ihre Grenzen nicht erreicht,.:
‘, so ist P .Fig. 16 ein Pentagon, welches mit der Basis P Fig. 14
parallel lauft. Man drückt dieses-so aus i G2MT I P.
Werden Dekreszenzen nur durch einen' gröfsen Buchstaben von irgend“
einer Ziffer begleitet ausgedrückt, z. B. A2 , so deuten sie dann zugleich ähnliche
Dekreszenz;«« auf der diametral entgegengesezten-Stelle «n. EHthält eine
Formel zwei »leichnami-gc Buchstaben, einen gröfsen 'und-einen kleinen, aber
mit verschiedenen Ziffern ;-z. B. A3 a2 , *0 wird damit gesagt , dafs. von den
beiden Ecken oder Kanten, auf welche diese Buchstaben sich bezieheil -und
die einander diametral entgegenstehen, jede einem anderen Dekreszenz - Gj
sezze unterworfen sejo. ,Fiii.den sich die Buchstaben, die mit einer Ziit,
hezeiclinet sind doppelt und .der eine ist'* neben der Ziffer, no.cli mit eiw
Null versehen, z. B. eE° so zeigt dies an , äafs die, durch die. Ziffer an»,
gebene,-Dekreszenz nur au den bezeichneten Ecken oder Kanten und nicl
an den. entgegenstehendeu • vor sieli gegangen sei. j ,
Ist die Primitiv-Gestalt ein gerades Prisma, welches schiefwinklid
Parallelogramme zur Basis hat, so ist 0 = =A und I = E: Man kann dal«
einen Buchstaben dem ändern substituiren, Fig. 17.'
Der Würfel bedarf- blöfs der Bezeichnung der oberen Basis, Fig. ¿8. |
X I V , Z e i c h ß n d e r K e r 11 - G e s t a L t e n.
- Alle Ecken, Kanten und Flächen der Kern - Gestalten, welche einandj
gleich sind , werden, mit denselben Buchstaben bezeichnet. ‘Man_.bedarf da
für alle, in 'die genannte Kategorie gehörigen Gestalten* nicht gleich vi.
Buchstaben, sondern kann sich auf folgende beschränken:
Würfel = A , B , P.
Gerades vierseitiges Prisma mit quadratischer Grundfläche = A , BG
P.M.
Gerades vierseitiges Prisma mit rechtwinklicher parallelogrammatisch
Grundfläche A , BCG,. PMT.
Rhomboeder 'mit stumpfen und spizaen E nd sp lzzen dieses wird
der Bezeichnung, als eine doppelte dreiseitige Pyramide angesehen , wo
Seitenflächen der einen auf die Seitenkanten der ändern aufgesezt. sind u
die Achse der Pyramide durch di£ beiden, aus drei gleichen Winkeln zusa
mengesezten, Ecken lauft. Die obere dieser beiden Ecken , welche nun
Endspizzen betrachtet werden, erhält das Zeichen A , und die drei derseli
am nächsten liegenden, Ecke,n \yürden, wenn alle an der Seite herum
genden ^cken angegeben werden sollten , mit E ,. sowie “die drei um
untere Endspizze herumliegenden, den obern diametral entgegengeseztei
Epken den Buchstaben e erhalten. Da nun von lezteren stets eine m
der vordem Hälfte des Krystalls befindlich is t, so erfordert die Bezeichi
des Rhomboe'ders die Buchstaben AEe, BD,P. .
D a u f s e r e n G e s t a l t e n .
A. D K r y' s t a i ÍN H A M e t h o d e .
■nStallen/ darbietet, so läfst sich, döch, nicht verkennen, dafs sie auch man-
Nacht heilige und Mangelhafte liat. Viele der geschaffenen Beneiinun-
gt;i bezeichnen nicht einmal eine und dieselbe Form, sondern lassen sich
mehrere derselben änwenden, welche nuv ih der Eigenschaft, die
I der -Benennung Anlafs gegeben hat, eine Übereinstimmung darbieteu, mithin
gibt die Benennung nicht immer über die Gestalt einen siche
Aufschlnfs.
Wir fügen indessen, um der Vollständigkeit des Ganzen willen
lachstehende
nomenklatorische Darstellung mit erläuterndem Texte bei und reihen an diese
synonyme Beschreibungen nach krystallographischer Methode. Zugleich sind
■trachtet nach den Abänderung
IttAeszenz - Gesezzen entspringet
IIa ü ï’s traite' de M.ine‘ruJ.0gie zitirc.
d ie T a fe lii- a u s H aüjc’s
S e k u n d ä r - G e s 't ' a l t e n
der Kerngestalten, welche bei ihnen -Vorkommen , wenn eine Verbindi
1 statt findet, die aus den
P y r c tm i d a l i s i r t.
( P y r am id e , )
( P r ism e . )
Die Kern - Gestalt
in Prisma und diesesj P y r a m i d a l i s i r t e r (
er Endflächen so . viele! S p a r g e l s. t e i n. V 6 s
«■onilSdion ¿ iHt. J X X X . f i . . Tí).
¡tragt auf aut
einer jeden .seiner
• ll- lachen, i
1 das Prisma Seitei
( Die Kern-Gestalt besteht aus zwei., mit ihren\ P r i s m a t i s i r t e r B e r * - (
Grundfläthen vereinigten, Pyramiden imd diese! k r y s t a l l (T a j. XL. flg .,| fli® •hie^Z.npLzungf U U1 e ’ an beiden Enden 1
«den wieder durch ein Prisma
1 1 ' " ' na gÖe -JI 5. ) und pr r i s„m d t i s i r t e„. »|¡foi-sXchui-gftefr -¿fu*spiz8z uen ?-s. ü u le , an beiden Enden : ) Z i r k o n (Taf. XLI.flß. l 3 ) . \ P S
I Nur die Hälfte der ,-um die gemeinschaftliche! H a l b p r i s m a t i s i r t e ri r • . _ |
■ (S em i - p r i s n i e .) ’ ¡Gnuidfläche herum liegenden, Kanten ist durclfl B l e i v i t r i o l ( Taf, LA'/xlan znvl?fg||"nübcrS® ehe^dol,5 KantwF Pd«- 'geme'ins^haftfi-
■ < ° en7 ISettenflächen verdrängt. V I fig- - Iclien Grundfläche abgestuni^c. 6 I
rhomboidaler Grundfläche
schiefwinklicher
rechtwinklicher.
■alíelo grammath
Grundfläche - = Al
rhomboidaler Grundfläche = AEO
irallelogranlmatisc
Gerades vierseitiges Prisma m
BGH , PM.
Gerades vierseitiges Prisma .mit
Grundfläche ¡= AE, BCGH, PM. .
Schräges vierseitiges Prisma mii
BCG, PMT. |
Schräges, vierseitiges Prisma mi
BDGH, PM.
Schräges vierseitiges Prisma mit scliieflOinklicher
Grundfläche. = ' AEI% BEDFGII, PMT.
Reguläres Oktaeder = A , B , P.
Oktaeder-mit quadratischer Gtundfläche^ .==, AE , rBD“, P.
Oktaeder mit rechtwinklicher Grundfläche =~. A I ; RCF , PM.
. Oktaeder mit-,rhomboidaler Grundfläche = , AEI, BCD, P.
Regelmäfsiges.Tetraeder ==t.A, B , P.
Regelmäfsiges. sechsseitiges Prisnia.=== A , BG;-PM. j;Sind drei abiv
selnde Ecken abgestumpft, während die übrigen zwischen denselben die;
den unverändert gebliehen sind, so macht man die abwechselnden Ec
durch AE kenntlichv ... ,
Rhomboidal - Dodekaeder = . A , E , B , P. Jede der, aus drei ebt
Winkeln bestehenden, Ecken läfst sich wie die Endspizze eines - sc ui»]
Rhomboeders behandlen' und deshalb braucht nur eine Fläclic ‘ bezeichn
*U werden. ’
, Bipiramidal - Dodekaeder bedarf, we il statt dessen das Rhombogder, 11
welchem es entspringt .und das einfachere .Gescz der Dekreszenz gibt,
ner besondern Zeichen.
X V - N o m e r i k l a t - u r d e r S e k u n d i i r - G e r t d I t c n .
Um bei der Angabe der Krystallisationen der weit] auf eigen Bescl'rt
blingen nicht zu bedürfen, hat man für ■ die Gesammtheit der Varietiit(l1
je nach dem Charakter dieser-Formen, öder nach ihren besondern aus i*11*
Struktur und den Gesezzen der Dekreszenz entspringenden, Eigenschaft411
eigene bezeichnende Benennungen gewählt.“ So.wesentlich der Vortheil ^
welchen diese Einrichtung liinsichtlioh- der Kürze bei der Beschreibung
I
B a s i s i r t
( Base'. )
M n t e c k t .
( E p o in te'. )
I ^ Die Kern - Gestalt :
Soder ein Rhomboeder
/erscheinen Flächen, welche
Irecht stehen und die Stelle
■treten.
Doppel - Pyramide B a s i s i r t e r S c h w e f e 11
d statt der Endspizzenl (T a f .L X I I .f ig . 3«) und b a-\ V i e r s e i t ig e D o p p e l-P y r a
he auf der Achse senk- >s i s i r t e r \s p ä t h i g c r<z n ho6mb’JTs^mit Abstum funkle
von Endflächen ver-i“ K a l k s t e i n ( Taf. X XIII.l'iberstehenden’stumpfen Ecken.”“ Z'
.id e 'j die Endspiz-l^
;ier diagonal g e g en -/
J
I Alle Ecken der Kern-Gestalt sind durch ein-| En t e c k t e r M e s 0 \?iispizzini|f <üeViächai dei^usiüzziui^auf^Ue^Se!^
‘ "»che Flächen verdrängt worden. | (Taf. L V llI . flg . 175). lfÌ
D r e i f a c h
P S i
ch e n t e c k t e r f
Doppeltenteckt (bisepointe), /wenn eine Ecke durchl X n a l z i ni (( TTaaff.. LLIlXX. .ffilgg. lI WW üüii i£ee ll.,
Dreifaclienteckt (.tricpomte^lzwei., drei o d e r vierf 190). I
Vier faclieuteckt ( ^uadiie- | Flächen verdrängt V i e r f a c h e n t e c k t e r|
pöinte , Vworden. \ S c h w e f e l k i e s (Tfl/.jund dieVpL’a
) LX X V II. fig , 150). V
E n t k a n b e t .
( Em a rg in é . )
[ Jede Kaute der Kern - Gestalt wird durch eine]
^Fläche (Fazeite) verdrängt.
■ jede Kante wird dui
¡zwei oder drei kle
iFläclien verdrängt.
Doppeltentkantet ( bisémar-
Dreifacheutkantet ( triém
gihé) ,
eÍ E ñ tk an t e t a r G r a n a t i G r a n at - D odekaed « r
I (Taf. X L VI. fig . 57). JsW,“ Pßeli!
D r e i f a c h e n t k a n t e t e r í
a e Ì G r a n a t (Taf. X LVI. S g l ^ S g e n Jss;“ ■ I l H
allen Kanten abge
■ I l e x a e d r i s i r t .
mdPéri,- h ex a èd re . )
■ O k t a e d r ï s i r t.
■ ( P é ri - o c ta è d re . “)
e k a e .d r i s i r t.
m ( P e r i - de'caèdrc. )
W 0 d e k a e d r i s i r b.
H Péri - do d é c a èd re . )
-Verwandlung.- des printitiven vierseitigen Pris-
va’s , durch eingetretene Dekreszenz, lii 1
;echs-, acht-, zehn- oder zwölfseitiges Prisma.
He x a e d r i s i r t e r k ü n s t-
li c l i e .r ^ K u p f e r v i t r i o l
(Taf. LXXII. fig . 104).
Ö k t a e d r i i i r t e r k ü n s tT
l i e h e r K u p f e r v i t r i o l
(Taf. L X XII. fig., 105).
D e k a e d r i s i r t e r k ü n s t l
i c h e i- K u p f e r v i L r i o i
(T a f. LX XII. fig . 106).
. D o d e k a e d r i s i r t e r
S c h m a r a g d (T a f . X L V .
lfil- 45).
D e r s e l b e K r y s t a 11, mit Abstumpfung sänumli
D e r s e l b e K r y s f a l l , an; den stumpfen Seiten kan
en abgestumpft, an den scnaii* ¡1 hingegen zugeschärft.
S e c h s s e i t i g e S ä u l e , mit Abstumpfung aller Sei
(Dodokaearisirt heifst auch. eine reguläre sechsseitige prismatische Kern - Géstalt, deren Seitenkanteh durch Flächen verdrängt
worden, d. i. abgestumpft sind).
V e r k ü r z t .
( Ra ccou rci. )
G e e n g t .
( R é tr é c i. )
) [ Die Kern-Gestalt ist ein Prisma mit rhomboi-l
1dalen Grundflächen, die an der grofsen Diagonale j V e r k ü r z t e r s ch a a l i-| ^ «j
/liegenden Seitcnkanteu erscheinen durch zweien-er B a r - v t (Taf. X X X V j vierseitige
Mächen, verdrängt, so dafs die Kern-Gestalt nacli
¡der Länge sich verkürzt darstellt.
) » e r r y X V J vierseitige Tafel, n
j fig 111) | fen EndkantenO
) l
5 Das Prisma mit rhomboidalen Grundflächen,!
¡die Seitenkinten, welche an der kleineuVDiagonalej Ge
/lie g e n , Werden durcli zwei. Flächen ersezt, so > B a r y
Idafs eine Schmälerung der Kern-Gestalt nach der! 110).
¡Breite statt;gefunden hat. I
Í
ig t e r s c h a a l i 1
(T a f . X X X V . \ Ì G e s c h o b e n e v i e r s e i t i g e T a f e l , mit starkeri
\Abstumpfung der stumpfen Endkanten. /