
II. I n n e r e K e n n z e l c h e C h e m i s J cv h e K e n n !z' e i c li
Obgleich die einfachere . Theorie Fn.
i allgc . Ges
i befolg
te größere Ueber-
welche die dem
l Flüssigen ähnliche Mater
den dennoch manche elektrische Erscheinungen eine ungezwungenere
Erklärung in der Theorie von SraraiEfi. Kann leztere von der hypothetischen
Annahme zweier entgege^gesezten elektrischen Flüssigkeiten
durch weitere Versuche gereinigt werden (entweder dadurch,
'daß denselben die Dehnkraft und die anziehende Kraft supponirt
w ird , oder dadurch, dafs- man in der Natur der Körper Fälligkeiten
nachweist, vermöge welchfer sie im Stande sind das e i n f a c h e
elektrische Flüssige bald als .p o s i t i y e , bald als n e g a t i v e Elektrizität
erscheinen zu lassen), so ’dürfte sie als die dem Gegenstände
angemessenste zu betrachten seyn.
Z w e-i t e A b t h e i 1 u n g.
Kennzeichen, die sich unter Eimoirkung chemischer Reagenbien
d a rth u n , mit einer ' Ve ränderung in d en Bestandtheilen der
Fossilien verbunden und aus ihrer Mischung geschöpft sind.
(Chemische Kennzeichen.)
Die großen Fortschritte der
zu! wichtig und von zu bedeutend)
sammensezzung der Mineratkörper
liegenden Chemie in neuester Zeit sind
Einflüsse auf die Lehre von der Zu-
ie auf die''mineralogische Klassifikation,
als dafs sie bei einer Aufstellung der, den Mineralkörpern zukomir-enden,
chemischen Merkmale übergangen werden können. —1 Sie folgen daher im .
Nachstehenden zusamrpengereiliet und mit steter Rücksicht auf den chemischen
Theil der Mineralogie.
I . G f id r ä n g t e JD a n s t e l l u n g d e r n e u e r e n F o r t s c h r i t t e
i n d e r C h e m i e , i n B e z u g a u f c h e m i s c h e A n a l y s e u n d
i n s b e s o n d e r e a u f di e j e n i g e d e r M i n er a l k ö r p e / v
T orbern B ergman (v on 1767 — 1 7 8 4 )
altern Chemikern, der die Scheidekunst auf eit
suchte nach damaligen Mitteln die Resultate
var der erste unter den
höhere Stufe erhob. Er
liner Untersuchungen mit
mathematischer Schärfe za bestimmen. Vorzüglich ging sein Bestreben da-
in n , die Verhältnisse auszumittelh, in welchen sich die Säuren mit den
Basen zu Salzen verbinden, und solche in Zahlen auszudrücken. Er, beobachtete
, dafs bei der Fällung ‘ eines Metalls aus seinen Auflösungen in Säuren
durch ein anderes M e ta l l ,. dieses genau so viel Phlogiston abgebe,:, als
das Fallende zu seiner Reduktion erfordere. Dieses heißt in der Sprache
der neueren Chemie, dafs das niederfallende Metall so viel Sauerstoff au. das
. auflösende abgebe, als dieses zu seiner chemischen Verbindung mit der
Säure nöthig hat. Diese und andere Erfahrungen veranlafsten ihn zu der
Folgerung, dafs alle chemische. Vereinigungen in festen Verhältnissen vor
sich gingen. W en z e l, der Beroman folgte, zeichnete sich durch die Entdeckung
aus, dafs zwei kalisclxe oder ,erdige, sich wechselseitig zersezzende,
Mittelsalze nach der Zersezzung wieder neutrale Produkte liefern. 1 Auch
Kirwan tlieilte die Ansichten beider.
LaV&isier . (von 1?74 ~ • 1 7 9 4 ), Beroman’s Zeitgenosse, gründete auf
seine grofsen Entdeckungen, -Früchte ausdauernder Forschungen, ein System
der Chemie (das antiphlogistische) , dessen solide Basis durch die aufseror-
dentliehen Fortschritte in der jezzigen Zeit nur hoch weitere Befestigung
und Bestätigung -erhalten konnte. Lavoisiek’s Augenmerk ' richtete sich voiv
jlich auf den Vorgang Während der Erscheinungen des Verbrennens.
Die Chemie verdankt demselben die Bestimmung der Verhältnisse , in welchen
sich die brennbaren (oxydirbaren) Körper mit dem Sauerstoffe verbinden,
welche er so genau' augab, dafs den gegenwärtigen -Untersuchungen
nur unbedeutende Berichtigungen darin zu machen Vorbehalten blieben.
Die Wissenschaft war zur Zeit dieser Chemiker noch zu sehr im Entstehen,
als dafs beide ihre Ahndungen in einzelnen Stellen ihrer Schriften:
dafs die chemischen Verbindungen, der Körper in gewissen fe sten Ver-
hä lt ui tsen erfolgen, deutlich auszusprechen und in der Erfahrung nachzuweisen
vermöchten, ‘ zumal da sich L a v o i s i e r durch die Annahme einer
chemischen und einer mechanischen Verbindung der Körper hierin selbst
Grenzern gesezt hatte.
Ber th ol l e t (1 804) stellte zuerst Untersuchungen über die bedingenden
Ursachen der festen Verhältnisse in. den chemischen Verbindungen an , und
betrachtete sie als mOdifizirte Wirkungen dev allgemeinen chemischen Kraft.
Diese Kraft ist nach ihm abliä 'gJS denselben Gesezzen der allgemeinen
Körperanziehung, welche N ewton mit so großem Erfolge bei den himmlischen
Körpern entwickelte. Mittelst derselben wirken die Körper chemisch •
aufe in an d e r nach Maßgabe ihrer relativen Anziehungen und der verhältnifs-
mäfsigen Menge ihrer Massen-. Die festen /Verhältnisse sowohl als die Anfangs
und- Endpunkte der fortschreitend- zunehmenden Verhältnisse
chemisch - wirkenden Körpern sind in der Fähigkeit der Urstoffe begründ
bei zunehmender Menge des einen die chemische K ra ft des ändern
demselben Grade schwächen zu können. Sie sind nach E e r t iio lle t &
begründet in dem Widerstande, welcher von der, jedem Urstoffe ei»eU(
Kohäsion kerrührt, oder in demjenigen, welchen die, aus der Vereinig
der Urstoffe resuftirende, Kondensation bewirkt. Diese Kondensation jjt!
der respektiven Elastizität der Urstoffe nach Mafsgabe der Temperatur t[
gegen, und bedingt somit nebst den Differenzen der , von diesen. !,«(
Kräften abhängenden, Eigenschweren die Wirkungen der chemischen
wandtschafr. —• Allein die vielen Kräfte, deren B i r th o l l e t ’s System *
Aufrechthaltung der chemischen Kraft bedarf, sezzen öfters durch ihre ¡¡(^
häufte Zulassung die Hauptkraft aufser allen Bezug.
Demungeachtet ist der Gewinn nickt zu verkennen, welchen die \\
senschafc durch den nachgewiesenen Zusammenhang entgegengesezter
sclieinungen, und durch die daraus liervprgehenden Eiklärungen chemis^
Phänomene mittelst dieses Systems erhalten hat.
P rou st, auf entscheidende Versuche sich stüzzend, welche er überi
Metalle und über die Verbindungen derselben mit dem Sauerstoffe,
Schwfefel und den Säuren anstellte, brachte an die Stelle von Berthoui
allgemeinem Gesetze der chemischen Korperanzig.hu/tg dasjenige der um
änderlichen Verhältnisse in Vorschlag. Er fand, dafs der gröfste Theil
• Metallöxyde aus festen unveränderlichen Verhältnissen von Metall und S
erstoff bestehe; .dafs viele Metalle nur ein Oxyd zu liefern im Stande st
während andere zw e i, und eine kleino Zahl derselben drei Oxydationsstj
bemerken lassen, die alle dem Gesezze der unveränderlichen Verhäks
unterliegen. Er folgerte daraus, dafs B erthollet’s Ansichten von* unim
lieh in nander ¡Vergehenden Oxydationsreihen bei einem und demsell
Metalle die richtige nicht seyn könne.
Auch bei den Verbindungen der Metalle mit Schwefel wies Pnoi
feste Verhältnisse nach, die.sich hei den meisten auf ein einziges besclii
ken und nur bei wenigen' in zweien Verhältnissen sicli dartliuu. Die $
lysen der metallischen Salze liefsen ihn unveränderliche Verhältnisse find)
welche die Metalloxy.de in ihren Verbindungen mit Säuren oder mit Was
(als Hydrate) beobachten.
Obgleich R ic h t e r , früher als B erth o l l e t und P roust, wichtige li
klärungen über die chemischen Verbindungen der Körper und über die (
sezze, welche in diesen obwalten, gab. so S O | kann .dennoch davon erst li
Erwähnung geschehen, da das Wahre in denselben mit dem Gange, weit
die neueste Theorie genommen', in genauer Verbindung steht. Riem
wurde durch Wenzel’s Entdeckung: dafs aus der wechselseitig zersezzen;
Einwirkung zweier Neutral-Salze wieder neutrale Produkte hervprgclü
zu mühsamen und weitschweifigen, chemisch - mathematischen Torschuß
veranlagt, deren Resultat folgendes, neuerdings bewährtes, Gesez war.
Die Gewichtsmengen der alkalischen und erdigen Basen, welche
und dieselbe Menge von irgend einer Säure zu sättigen im Stande ii
bilden in Zählen aus gedrückt fü r ftlle Säuren gegenseitig* proportiö'nale
■hep, die insge,samnit sich durch e in e Zahlenreihe ausdrücken lassen;
umgekehrt bilden die Gewichtsmengen der ’> Säuren, welche zur Sättig
. einer und derselben Menge von irgend einer Base erforderlich sind , gl
seitig proportionale Zahlenreihen, welche auf eine einzige reduzirt wen
können.
Obgleich die chemische Analyse damals noch wenig genaue Resultat«
liefert hatte, durch welche die Begründung dieses Gesezzes in der N*
durchgreifend bewahrheitet werden konnte, so ent.warf dennoch Rio«'
Tafeln der, Ne.utralitätsreiken der Basen für die Säuren und der Säuren
die Basen, welche, durch die neuesten Untersuchungen rektifizirt und er"
tert, unten nachfolgen. Das Verdienst der Entdeckungen dieses Ges«
bleibt demnach R ic h t e r , sollte er auch durch all ¿11 großes Vermischen 1
Mathematik mit der Chemie sich den Vorwurf der Weitschweifigkeit w
zogen haben.
B erzelius fand das - RrCHTER’sclie Gesez in der ‘Natur begründet. ‘
xiem Studium verdankt die chemische Welt grofse Resultate, weiche i«!
nur dieses Gesez weiter befestigten, sondern ihm auch eine solche A%tn|{
lieit gaben, als früher noch kein einziges der chemischen Gesezze sic*1
erfreuen batte. Er wählte zur Verifizirung der. Ansichten R ichte» s c
reinen Baryt als Norm, und fand durch Zersezzung des schwefeba“1
Kalis mittelst salzsauren Baryts, dafs 100 Gewichtstlieile reinen Baryt* s*
genau mit .52, 63' Gewichtstheilen Schwefelsäure Zu neutralem - schff«
sauren Baryte verbinden. Dafs ferner diese 152, 63 Gewichtstheile s*®’1
felsauren Baryts aus 1 1 4 , 88 Gewichtstheilem schwefelsaurem Kali,
¡elbe durch hinreichenden salzsauren Baryt zerlegt wird) entstehen. Er
Igerte ! daraus, dafs 1 1 3 , 8 8 Gewiohmheile schwefelsaures Kali zusam-
¡„gesezt: seien aus 5 2 , 63 Gewichtstheilen Schwefelsäure hund 6 l 25 rei-
ju Kali. Auf ähnliche Weise suchte B erzelius die Äquivalente für 100
iei]e reinen Baryt in mehreren Schwefelsäuren neritralfen Verbindungen
auf und da sie sehr
gen übereinkamen',
rt mit den, durch chemische Analysi
fand'sicli weiter kein Anstand % sie
! gefundenen, Men
als die genauere]
aufzusteilen. Weitere Untersuchungen lieferten auch für andere Säuren anpä
liernde Resultate, die in fönender Tafel m it denjenigen für Schwefelsäure um
für,Basen zusanjmengefafst worden sind.
Nachstehende Gewichtstheile von Säuren geben neutrale Verbinduni en
B l e i o x y d
in k o x y d ' . I
i lb e r o x y d
K.u,pfe x y du 1 .
K ii p f e r o x y d
123,66
arsenige
87,11
Weinsteinsäurc
■10 ,55 71,72
Salpetersäure.
52,63
Schwefel-
: 50y0 . 4 9 ,6 0 38,66
salpetrige Sauerklee- Phosphor-
Säure. 1 säure. I säure.
61,25
■143,44
*2,47
Von diesen Thatsachen ausgehend suchte B e r z e l i u s das durch sie wei-
Jbegründete Gesez der Neutralitätsreihen auch auf die Metalle und auf
pel (ubindungen mit dem Sauerstoffe und deih Schwefel' auszudelinen.'BKROMAN
'hierüber scliöh frülieve Erfahriuigeh ätifgezeiclinet, die er aber nicht’
ilgte. R i c h t e r beschäftigte sich ebenfalls eine geraiinie Zeit'dämit, bis Gat--'
ac durch entscheidende Versuclid *das Wörhandenseyn ‘des"Gesezzes der’
i Verhältnisse bei den metallischen UVstpffen ebenso, naebwiefs , wie er
r die einfachen festen. Verhältnisse,-in welchen sich die Gasarten chebh
verbinden ,-dargethan hatte. H. D ävy’s große-Entdeckungen, dafs
[kalien und Erden Oxyde metallis'clßr Urstoffe* seien, kamen B e r z e l i u s ’*
hten luev auf lidlbem Wege entgegen und nun erst war es möglich
mit Erfolg des Gegenstandes zu bemeistern. Die neuesten Analysen
len zu Hülfe gezogen und, w o deren Genauigkeit zweifelhaft war, durch '•
ingestellte Forschungen verbessert. B e r z e l i u s stellte nun, mit Zuziehung
■elektro - chemischen Ansichten , folgende Gesezze . auf.: i
J I . Die Urstoffe und ihre Verbindungen j sowohl unter einander als
H dem Sauerstoffe, theilen sich, nach iljrem elektro-cliemischen g$genseiti-
k Verhalten und nach demjenigen gegen die Pole, der VoLTA’schen Säule,
■«vei entgegengesezte Reihen ; i .ih die p o s itiv und in die negativ - elektrische'.
| a ) Positiv - elektrische Körper sind alle, welche in dem Kreise der
I VoLTA’schen Säule nach dem negativen Pole ziehen.
So die brennbaren' Urstoffe, der Schwefel, der Phosphor etc.
die Grundlagen der Kalien und Erden, die Metalle, die Salz-Basen.
■b) Negativ - elektrische Körper, welche sich an dem positiven Pole der
■ VoLT.v’schen Säule sammeln.
■ , " ¡‘Hierher der Sauerstoff, alle Säuren und-viele' Metalloxydei
■ c) Abwechselnd-elektrische Körper, die sich in ihren Verbindungen
■ mit&SaUelSt°ff §eSen j eiie bei negativ -elektrisch und gegen die
■ bei .b)“posiTiv - elektrisch verhalten!
AVie die’, Ui;sto(fe, welche auf einer niedern. Öxydatiöns - Stülu
Basen und auf einer höheren Säuren zu bilden im Stande* 'sind1.
Das Tellurium, das Zinn, das Spiesglanz, das Chromium.
■•l) Indifferent-elektrische Körper. . .Deren Verbindungen, mit Sauer-
I Stoff we^e^ Säuren .noch Basen sind und die im Allgemeinen ■
I schwache Verwandtschaften, äufsern. ..
Z. B. Tantalum, Oirtiiiim Ietc.' ü ’
- Dieser■‘ Kläsäifekäfi'on . ^’yydche zuerst v on Davy anfgestelß, und
nachher v on Berzelius w e ite r ausgeflihrt \vtu-de, steht entgegen .-
1) Dafs sie die elektrische'Natur des Sauerstoffes, sein Ver-
' hältnifs zu, ändern Urstoffen und zur VOÜTA’schen SSuTe* »
aus entgegengeseztem Gesichtspunkte betrachtet.
2 ) Dafs die brennbaren Urstoffe nach derselben alle p o s i t'i v -
i e l e k t r i s c h erscheinen", 'während1- dife n e g a t i v - e l e k -
t r-is c h-e n fehlen -u n d an deren- Stelle" nur ~ b ic yd i r t e
I Körper auftreten und dennoch herrscht zwischen* brenni>.
baren UjstofFen ein elektro - chemischer Unterschied!;
Soll der -Sauerstoff als e l e k t r o - p o s i t i v e r Ursroff gelte»’,
w ie er allgemein angenommen w ir d , daun kann er sich nicht an den»
p o s i t i v e n Pole der VöLTA’schen Säule zeigon, oder ist er n e g a t i r -
3 7 ,7 6 ”
22,48
146,84
53,42
3 4 ,47,
147,1
22,4
146,7
61,68
■37,19
52,87
40,4
36,68
e l c k t r i s c h c j r Natur, dann kann i
nicht p o siitiiv
genannt werden. B e r z e l iu s nan»
- ihn aber-’ früher p o s
e l e k t r i s c h und zwar in. Uebereinstiniinün'g mit den neueren Chemikern.
Da nach elektrischch'Gesezzeri nttr 'H- i? und — E
der ’ Anziehung besizzen , so folgt, dafs der bis jezt als ]
e l e k t r i s c h angenommene P o ld e r Sättle der eigentliche 1
e l e k t r i s c h e Pol seyn müsse, um den p o s i t i v - e l e k t
«auerstbfi: anzieheh zu können. Es folgt weiter hieraus , dafs. .der
bisherige n e g a t i v - e l e k t r i s c h e Pol der Säule der wahre V
s i t i v - e l o k t r i s e h e Pol sei, und dafs man, anstatt die Nar
der Pole an; der, VoLTA’schen Säule * I umzukeliren, die, den Ursti>(
... i.s ,c h e r ... Hinsicht— zukommenden; -=>Beneniwin“’en v.
wechselte. Der S c liw .e f e l und P h o s p h o r sind ii°egati
e l e k t r i s c h e Urstoffe, vyie. können sie sich an dem n e g a t i
e l e k t r i s c h e n Pole der VoLTA'sclien Säule ansammeln? Ne
man aber diesen Pol p o s i t i v - e le k t r is c h , dann harmonirt
, VCrhältniß der Urstoffe mit den Erscheinungen an der V o l t a ’scI
Säule, und diese wieder mit elektrischen Gesezzen.
In folgender, auf diesen Ansichten' beruhender, Darstellung wird
- d e r Z 4 n k - P o l der-VOLTA’schen-'Säriler
e l e k t
Pol, der Silber-oder Kiipfer-Pol: p o s it iv - e l e k t r is c h e r Pol
t r i s c h . Gegen ihn .
h: Gegen sich se
:h. So S c h w e l
einem, dem elektrit
Pole
sind alle andere Urstoffe n e g a t i v - e l e k t i
sind sie p o s i t i v - o d e r n e ga t i v - e 1 e k t
und K u p f e r - Sie verbinden sich chemisch
«chen Funken ähnlichen, Eichte.
Die stete Gegenwart des Sauerstoffs, a n . dem n e g a
der Säule verhindert das unmittelbare Anhä.ufe» der p l u
« c h e n b r e n n b a r e n Körper an demselben.
1 Nur durch Verbindung mit Sauerstoff werden die s i
g e 11 ( + ■ elektrischen) Urstoffe in den Stand gesezt, sich
T i r e n pole der VoLTA’schen Säule zu sammeln.
Urstoffe mit'Sauerstoff zxf' wabVen Basen verbunden
dem p o s i t i v e n Pole der Säiile’ zu'treTfen! Jene ■
manche oxydirte Metalle, bald die Funktionen einer’S
die einer B a s e ausüben, erscheinen bald an dem n e g a 1
an dem p o s i t i v e n Pole.
H « h Davv M T in BÄlU,™s « einem Alt.B
bald
bald
.» e g.a.ti v.o. Elektrizität,
t bemerken läßt. Diese Beobachtung thui
¡-Während- dasKsdt-p o’s i't i v e Elek-
. ' , - - -------Beobachtung th n t da r, dafs/bei. solchen
Vereinigungen genau dieselben Gesezze obwalten, .welche im E l e k t
r o p h o r e die elektrische Verkeilung bedingen.
4- E der Säure — -
derselben ein n 1
e ie k t
Wiihren d’ dai
E des Kalis auszugleichen strebt, muß in
e r und in dem Kali ein p o -
■eten, welche nach erfolgtet
Verbindung sich in den i*n d
auflösen.
E iu tfa k lu n g d e r U r s to f f e nach vo rstehenden B a t e n .
-a) A b s o l u t e l e k t r
findet. sich -stets an
Der S a - u e i s r o f f. Er
„ v e n Z inK -P o tf e der *
V o l t a sehen Säule. In Beziehung auf denselben sind .-
e n n b - a r e Urstoffe, und
elektro - negativsten. Sie !
v e n K u p £e r —Pole der j
b) E i e
u n te r diesen das Ammonium
zeigen sich stets an dem ,p q
VjpLTA’schen Säule. j
alle Urstoffe, die mit dem
.. Saueysti?^ in schwache oder in gar,keine Verbindung, treten. ■
. Die brennbaren Urstoffe sind ¿n Bezug auf sifch.- .
Oe) P lu s - e l e k t r i s c h . So der S c h w e f e l , der *•
P h o s p h o r . Die Beihe d e r, dem Sauerstoffe 'nahe ■
verwandten , Metalle.