
■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ I H ■ ■
46 Vorbereitender Theil der Oryktognosie. A. Kennzeichen der Mineralien. 47
§1
| | f t
áte
1
I. A e n f s e t e K e n n z e i c h e n .
B. D i e o n d e r e n s e r e n G e s t a l t e n .
R u n d e be- I Ve r b u n d e n s e y n s
s o n d e r e ä u s - |v e r s c h i e d e n e
s e r e G e s t a l - |A b t h e i l u n g o n
t e n. V e n d
[ .L a n g e b e s o n - i d i e B]
d e r e a u f s e r e \ w ¿ r d
G e s t a l -
«ui e\w d
» O e n . l L ä n g
d) Das K n o l l i g e ; Verbindung unvollkommener Kugeln v<
welches abwechselnd runde Erhabenheiten und Vertiefungen **
xeln mancher Gewächse einige Ähnlichkeit gewinnt». (Leberopal, Feuerst ei:
1Vlaiachit.y . ü' ■ ... . ' R
e) Das G e f l o s s e n e ; flache Sphäroiden von verschiedener Größe, die in der Mitte meißt wiedt
Eingefallenhelten und Vertiefungen zeigen und aufsen rauh und scliimmernd sind, finden sich z
einem Ganzen verbunden, welches, dem Äußern nach, geschmolzenen und ruhig erkalteten Métal
Massen sehr ähnlich sieht. (Bleigläriz, zumal auf einigen Freiberger Gruben.) -
a) Das Z ä h n i g e ; längliche Stücke, keilförmig, die Oberfläche meist der Länge nach gestreift, m
dem dicken Ende angewaohsen , nach dem spizzen aber wie ein ‘Schweinszalm gebogen. Die Zäh,
erscheinen meist einzeln und kommen überhaupt nur selten vor. (Gediegen - Silber, Gediegen-Kv
~pf e r , Glanzerz. ) ■ * -1 ■
b) Das D r a t h f ö r m i g e ; dünne, mannichfaltig gebogene , diatliähnliche Stan{_
ußerst
gern, aber durchaus gleichem Durchmesser. Findet sich selten. (Gediegen- Go ld , Ged,
Glänzerz , Gediegen- KupJer.) .
ç) Das H a a r f ö r m i g e ; faden- oder haarähnliche Theilchen, deren Dicke ka
i bemerkbar
die meist gekrümmt und ineinander gewickelt erscheinen. . Geht ins Drathför
ge und ins
über. (Federerz, Gediegen-Silber, Gediegen -G o ld , Glanzerz.)
d) Das G e s t r i c k t e ; fadenähnliche Theilchen, gerade und sehr dünne, theils nebeneinander Ke<
tlieils nezförmig unter rechten Winkeln einander durchschneidend. (W e ifse r Sfeiskobalt, Gedi,
Silber, Bleiglanz , Kalzedon (von Rheinbreitenbach, selten) Gediegen - Kupfer,).
e) Das B a u m f ö rm i g e ' (D e n d r i t i s c h e )
Regelmäfsig baumförmig, alle .Zweige und Äste 1
fen in einer bestimmten Richtung aus., theils
ter rechten, theils unter schiefen Winkeln i
das Ganze erscheint als eine Zusammenliäufi
kleiner, nur unter dem Sucliglase bemerkba:
Krystalle.. (Gediegen - Silber.)
' Unregelmäßig baumf örmig, das Auslaufen der it
niclifältig gebogenen Zweige und Äste hat w
in geraden Linien i, 'noch unter bestimmten V
kein statt. Die Bildung dieser Art ist auf K
ten vor sich gegangen. t(Gediegen- Kupfei
rio-er Braun-Eisenstein, dicht
Grc
steinerz, Glanzerz.)
dünne Stängel laufen zu mehreren, gleich
Ästen, aus einem dickeren, nach verschiedenen
Richtungen aus, so dafs das Ganze ein baumförmiges
Ansehen gewinnt. T h e ils is t dem
Baumförmigen eine mörkliche Ausdehnung in
die Dicke eigen und dann sind die Mineralien,
welche diese Gestalt zeigen meist mit dem
Stamme a'ufgewachsen /und aufrecht/, stehend!
(Gediegen - Silber)^ theils haben die baumfor
mig gebildeten Fossilien eine kaum .bemerkbare
Ausdehnung in die Dicke und liegen
flächenartig auf einem anderen Mineral auf-
(R othgü ltige jz, dichter Braun - Eisenstein.)
Nach der Bestimmtheit der Gruppirung der Äste,
ist das .Baiunförmige: ' , • %. ,
f) Das S t a u d e n f ö r v ii g e \ kolbenförmige Äste sind zu mehreren unter sehr spizzen Winkeln
einen mittleren dickeren-Ist vers.mmelt, so dafs dis Gaitzc der noch nickt infgesbklosjenen Bll
des Blumenkohls ähnlich sieht. .. (Fateriger Kalksinter',- dichter S th u frre -E it.a steh,, .Berit,n
Gediegen-Silber, Gediegen-Kupfer, Strahlkies.) • . , ; . . j -
„) Das T r o p f s t e i n a r t i g e ; kegelförmige Zapfen, die gerade und mehr oder weniger lang, sind, paralie
nebeneinander, mit dem “dickeren Ende festgewaehsen. an dem freistehenden hingegen laufen »
rund en , so dars man ih n Bildung ans' einer in ““
' einzig das G e s e e d e r S c h w e r e i n T h ä t i g k e i t w a r , deutlich zu erkennen v e rm a g . (D ie te r
riger KalktiPter , Quarz, K a U i ia k ‘ faseriger Braun, Eisensteil
h) Das R ö h r e n f ö rm i g e ; Zylinder von gleicher Dicke und zu
Enden angewachsen, die Zwischenräume, theils leer, theils
ausgefüllt.- (Leberkies, dichter Braiin-Eisenstein, Bleiglßnz ({ü
Überzüge von brauner Blende bekleidet) , Perlsi
i) Das P f e i f e n r ö h r i-g e ¿.einzelne, gerade ,
Sind !
' seltene Erscheinungen. (Schwefelkies , fc
k) Das K o l b e n f ö r m i g e ,
. und zu mehreren mit ihr«
5 . P l a t t e b e s o n d
e r e ä u f s e r
G e s t a l t e n .
Í B e i e in e r z i e m l i c l
; l e i c hmä f s i g e n ' Aut
ch der L
f i n d e t
g e D ik -
■inä f l
dichter (Schwarz - Eisenstein.)
mehreren aneinander mit ihren bei
mit einem verschiedenartigen Minen
leeren Räume des leztern
- , ¿alzedon.)
runde , der Länge nach ausgeliöhlte Stängel.
je r Kalksinter, Perlsinter.)
Zylinder , die a^einem Ende verdickt erscheinen (keulenförmig .gestalt«
i schwächeren Enden angewachsen sind, während die freistehenden di
• keren End...zugeinndet erscheinen. Die Bildung ist dieselbe, wie bei dem Tropfstiinartigen. >Jj
■ Kolbenförmige findet sieh n’ngemein selten. J fu ,e n g e r Kalksiater .d i c h t e r iete zr».-
Perlsinter.) , . . , _ .
1) Das Z a c k i g e ; Zylinder, theils an den Enden in Spizzen auslaufend, theils zugerundet, auf v«
■ fache Weise gekrümmt und nach manniehfaltigen Richtungen aus- und durcheinander g ew e -'|j
so .dafs die-Verbindung des Ganzen ein korallenartiges Ansehen gewinnt
oder einem 2
weihe ähnlich sieht. (K i t td tu f f , Gediegen-Kupfer, faseriger Kalksinte,
, Gediegen-Eis m
D ie B le e k e - , d ü n n e B l ä t t c h e n v o n stets'gleichbleibender Stärke, tl.eils gerade, tlieils o b u best!:
Regel gebogen’ welche in ein anderes Mineral oingcwaclisen sind, oder auf demselben aufiiegen.
Bl/ehe sind rin krystallinischer Anschufs iinit'gehen mitunter schon in tafelartige Krysti
Selten und nur einigen metallischen Fossilien eigen. (Gedi
- Silbe,
b l Das S v i e g e l i c j i e ; glänzende Flächen, welcho . .
Glanzerz, Gediegen - Gold.)
Mineral an einer
weniger häufig an z"
welches an »
Seiten zugleich zeigt. Sie sind eben, glatt und glänzend. Man trifft das Spiegeliche
glatten Ablösiingen det Saalbänder der GängC entsteht, messt nur bei metalhschen Subst.nzei.
( Falslert, grauer Speiskobalt, dUhter Bleiglane, Kupferkies, dt
4 . V e r t i e f t e b
/ D u r e
:-|M.asse
s o n d e r e ä u s s
e r e G e s t a l t
e n .-
O d e :
5 h d i
v i « s e , d i
M in e r a l
hei lwei s
1 £ e n d e
n c h a r a l
a) M i t E in d r ü c k e n ; ein Fossil
umschliefst Vertiefungen, in
welchen man. Abdrücke regelmäfsig
geformter Mineralien oder
besonderer äufscrer Gestalten wieder
erkennt.- Diese Eindrück ei
' entstehen, wenn Uber ein Fossil
von älterer Bildung sich ein
jüngeres, im Zustande der Weichheit,
innig und fest anschliefst
• und ihm , nach der erfolgten
Zerstörung des erstem, die
lialtene Form blejbt.
Regelmäfsige Eindrücke, von
krystallinischen Substanzen her*
rührend; diese sind;
r Roth - Eisenstein.)
Vür F e lic h e , in Qu
h i g e
Eindrücke
Gestalten ;
n a M i i j H t
besondere1
nan unterscheidet
J ä t e l n s a . z e .
2. D i e ä u f js e r e n G e s t a l t e n .
B. D i e b fe d C. i ë g ,e m e i n e n ä u f s e r e n G e s t a ] t
ungleicher Gröfse zu einem Ganzen,
gt und dadurch mit den Knollenwnt.
Schwinimstein ,» diclutl
. V e r t i e f t e b e s
o n d e r e äus-j
s e r e G e s t a 1<
t e n .
id e t
m n i c l i f a l t i g k e i t <
rm e n u n d d e s Ì
1 g s d i e s e r h o h l
um e.
n -S ilb e ,,
Dich«
b) Das D u r c h l ö c h e r t e ; einzelne Löcher, eng, tief
ind wurn
das Verhältnifs der dadurch entstandeuen leeren Räume
:um Volu
gemein klein. (Wiesenerz, Kalktuff, Lava, dichte, Braunkalk.)
for^ig geboger findet
r f r e s s e n e ; .kleine Vertiefungen durchziehen ein Minera
Würmern zernagten Holzes. (Quarz, Bleig,
Ma is
1 im Fossile;
: jedoch unischliefst
blasenähnliche runde Ri
3 damit ausgefüllt
1 während der Dau
sich einen audern
! Nach der
ig tlieilt
Zellige in:
Das Z
das Ansehen eines
: tigere,-Kies.U uff^.,%,
d) Das B l a s i g e ; das Mineral
rmgerer Frequenz vorhanden
fossil bekleidet, tlieils ganz oder zur Häif
fläfst sich durch 'Entwickelung von Gasarte
die Zähigkeit der Masse gehindert wurden
Lava,, dichter Kalkstein.)
I e) Das Z e l l i ge ; Verbindu:
mehrerer Tafeln oder Blättchen,
welche unter verschiedenen Win-
.' kein Zusammenstößen und einander
durchkreuzen, so dafs das
Ganze ein zellenäliuliebes Gewebe
bildet. Mau unterscheidet
.das Zellige nach, der verschieden-,
artigen Verbindung der Blättchen
und nach ihrer- Richtung. Diese
Art der* besonderen äußeren Ge-,
stillten' hat sich theils dadurclJ
erzeugt , dafs eine Masse irgend'
eines Minerals, sich um ein anderes
herum leg te, welches späterhin
aufgelöst wurde und leere
Räume 'zurtickliefs, oder es ist
eine solche Masse in die Sprünge
spathartig gefügter Fossilien ein-
gedrunsjen, welche leztere dann,
nach ihrer späterhin erfolgten1
Zerstörung, die Zellen hinter-
ließen ,u. s. w.
f) Das Z er h a c k t e ; gerade Blättchen lau
zu durchkreuzen. '(Q u a rz, Bleiglanz, .
g) Das ü n g e s t a t t e t e ; wenn ein Mini
geformte Erhabenheiten von ungleicher (
gezeichnet ist. (Glanzerz , Wiesenerz , Fe,
se von Thieren und Pflanzen bieten ähnliche Erschein!
großer Zahl und geben ihm
, -dichter Kalkstein, Rothgüli
-Wänden
ich« g rö ß e r e r o d e i
e rs c h ic d c n a rt
Se*
ind. Die Entstehung dieser ülasenräume
sr des Niederschlags erklären, die durch
Ausweg zu bahnen. (Basalt, W a c k e ,
r Verbin-( ^ nf ac^L -eilig. (Späthiger Kalkst,
man das! GedoVVelf- ze itig ; an den Wänden
größerer
bemerkbar.
■Zellen sind wieder andere kleinere bi
\(Quarz.)
/ S e c h s s e i t i g « c r a d -
Iz e I 1 1 g : Aie Blättchen
Geradflächigeelltg, fwe? 'V*cS
die.. Wände der Z e l l e n vvo<lurfi,ll flle ^9r™ »der /.eilen parallclepmedisch
■aden/ wird. ( Q u a r z , Z c i l -
Nach der Richtung
ird das Zellige unterschieden
in :
bestehen <
tafelartigen Theil«
hierher gehören :, l i , tue oidiccnen 'duren-
( í f eD k life>s.)nêen’ u a r z >
/ U n b e s t im m t r u n d -
I z e U 1 k ; Gestalt, G röfae
* h"benR , Dichîf - Restimm,'«
Rundzeih di«
rände der Zellen sinda:
kriinmit; man be-Zf^
merkt drei ' Modifika-!]vli
tion.en :
I i o t h - J ä
i c h l a u f e n d r u n d -
1 g Czylmdrisch) ; die
M ■nfie ei^^h
- .................. Richtung’, °ab"r
Isenr .gedrängt beila’mmeA.
° C Cr*
l in geringer Entfernt ; nebeneinander h er, ohne einander
•leiner dichter Kalkstein,.)
I durch mehrere eckige oder runde, aber stets unbestimmt
ifse, welche mit ähnlichen Vertiefungen abwechseln, aiis-
■isches Gediegen - Eisen.) ' 'Manche Auswüch-
V e r w o r r e n o b e s o n d e r e ä. u f ,s « i t a 1 t « Das A c - s t i g e ; das Mineral besteht aus mehreren astähnlichen
Zacken von größerer oder geringerer Stärke, welche eckig und nach manniehfaltigen Richtungen gebogen sind und ohne bestimmte Ordnun an
und untereinander berv.or wachsen, ohne dafs man einen gemeinschaftlichen Hauptstamm bemerkt. (Problematisch-meteorisches Gediegen-Eisen G
diegen - Küpfer aus Sibérien1, Glanzerz.)
D 1 e g e m e i n e n u f s e r e n G e s t a l t e
■ Gemeine äufsert
den, und die, weder
Gestalten nennt 1 diejenigen Formen der Mineralkörper, welche nicht von einer bestimmten Anzahl regelmäßiger Flächen begrenzt wer-
anderen Erzeugnissen der Natur, noch mit Produkten "der Kunst, eihe Ähnlichkeit zeigen.'Die/gemeinen äußeren Gestalten gehören zu
•Msehr gewöhnlichen Erscheinungen im unorganischen1 Reiche, daher der Name. Man bezeiclmet sie sonst auch mit dem Ausdrücke: unbestimmte auf¡ere Cestal-
Die Arten, in welche sie zerfallen, unterscheiden sich nach der Mannigfaltigkeit ihrer drei körperlichen Dimensionen, nach dem Verhältnisse ihrer re-
• « |Cn ,un<^ nacl1 ihrem Verbundenseyn mit afideren mineralischen Substanzen.
( Mineralien vom größten Umfange bis zu dem einer Haselnuß, bei welchen ein fast gleiches Verhältnifs aller Dimensionen ob-
waltet und die in einem ändern festen Mineral eingewachsen erscheinen; jedoch in der Regel so’, daß beide miteinander
sind, ohne dafs an den Stellen, wo sie ineinander greifen auch nur die mindeste Regelmäßigkeit bemerkbar ist.
.und bei weitem den meisten Fossilien eigen. (Ouarz, Opal, Porzellanerde : dichter Kall °
1. D e r b e
B i u f s e r e
Ungemein häufig
Steinsalz, Steinkohle.)
■ £ i n g e s p r e
g e m e i n e ä u f s e
G i s t a 1 t e n .
( Mineralien
Umfange, oh
fverwacRh iA -
Jbcn eine
des Grö.
(
|ründet :
der Gröfse einer Haselnuß bis zum kleinsten)
ohne scharfe Begrenzung und stets mit dem Fossi
ssilo]
l e r - f
beitV
be-|
i verwachsen, in welchem man sie antrifft. — Nach dem Der-/
|bcn eine der frequentesten Gestalten. Auf die Verschiedenheit!
Größen-Verhältnisses hat man drei Modifikationen bestenl
ngesprengt, der Größe eines Hirsenkornes bis
Gei
P l a l
zum kleinsten noch erkennbaren Umfange. (Graphi,
diegen - Gold.)
Klein eingesprengt, von der Größe einer kleinen Erbse bis
zu der eines Hirsenkorues. (Granat, Gediegen-Gold, dun-
kelrof.her Zinnober.)
Grob eingesprengt, von der Gröfse einer Haselnuß bis zu
- der einer kleinen Erbse. (Grünerde.)
i Mineralien, 'deren Dimensionen nach der Lange und Breite/*
äii im , 'durch d»s ganz. Stücl siel, gleich bleibende^, DickcJ D ic k / Blatte,., 'nichl. unter der Slärke eines Messerrückens,
um sehr Vieles übersteigen. Die Erzeugung dieser platten Formen! (Chrysopras, Gediegen-Arsenik.)
hat höchstwahrscheinlich auf sehr schmalen Gangtrümmern statt! Dünne Platten, von geringerer Stärke, jedoch
Man unterscheidet! che noch erkennbar. "(Bergkork, Glanzerz.)
■gehabt. — Finden sich hiclit sehr häufig.
\zwei Arten von Platten :
srbru-
1 An g e f 1 o g* 11 e
Im e i n e ä u f s e
■ G e s t a l t e n .
I Mineralien, welche die' Oberfläche anderer Fossilien decken!
|und'von demselben Dimensions - Verhältnisse sind, wie die Plat-|
® „ /te n , nur so diinn, dafs der Bruch nicht mehr erkennbar itt.i
IDas Angeflogene verdankt seine Gestalt ganz schmalen Klüften.!
— Im Ganzen ziemlich selten und äur manchen metallischen |
^Substanzen .eigen. ^
M 2
Dick angeflogen, die Stärke des Anfluges betr’a<
(Mineralisirte Holzkohle, Amalgam.)
Dünn angeflogen, der Anflug ist nicht übe
■ Linie
(Gediegen-Gold, Glanzerz.)
Zart angeflogen, die Stärke des A. ist .geringer als i Linie.
(Silberschwärze, Rothgültigerz, strahliger rotlier Erdkobalt.)