
Iï. I a ó e í 1 é K è n n z e i c h ' e a.
Antimonsau: ; Kali. Antimoni
27,120 == 6.
4,471 == 1.
Antimonige Säure 100,000 ■— — —
Kali . , . . 30,54& — —
Antimonsäure 100,0 ~ ’ *~
Kali . , . 26,3 — —* ■
126,3 " ) 1 3 0 ,5 4 9 ^ ......
) In den neutralen überoxydirt - salesauren Salzen enthält die Säure achtmal so viel Sauerstoff als die Base
von diesem Sauerstoffe fahren, so dafs ;mit der Base gem'eine Salzsäure vereint zurückbleibt. Beispiele s
Überoxydirt-salzsaures Kali.
— 21,01 = 4.
— . 5 ,1 9 — 1.
und läfst' in 'der Hizze 6 1
Überoxydirt - salzsaurer Kalk; nach neueren Analysen.
Überoxydirte Salzsäure 273,722 — 235,632 = . 8.^
Kali . . . 1 7 3,2^5.— 29,450. 1«
Wasser . . ■ , H P 10,500 —• 9,275; = | . '
I 457,457
Übcroxydir
Kalk . .
Salzs 141,4 — 120,33
5 4 , 6 — 15,28
296j0
¿ ) In den hydrothionsiüren und hydrotellursauren 'Salzen 'reiclit der 'Säuerstöff der .jedesmaligen Salzbase geitau hin , .allen Wasfeistoff in Üer1'
verbundenen Hydröthion - oder Hydrotellursäute in Wasser iimzuän'dern'; oder die' in ' diesen'beiden Säuren enthaltenen Mengen'von Schwefel
von Tellur in wirkliche Oxyde zu verwandeln. Beispiele:
Hydrothionsaures Eisenoxydul, ( durch berichtigenden Kalkül). HydrotelltfVsaürcs Kali. 1
Eisenoxydiil. . . 129,500 — 29,500 Sauerstoff.
'Hydrothiöüsäure '62,196*'— -3,466 Wasserstoff.
191,69^' ‘$ 2 ,9 6 6 Wassel
und-58,73 Schwefel .29,365 Sauerstoff ==■ 88,095|schwe ie loxyd ,'
“(oder 58,73 Schwefel -f* 100 ’ Eisen = 158,73 Schwefeleisen im Minimo).
Kali . . „ 82,46 — 14,020 , Sauerstoff.
Hydrotellursäure 61,8$ — 1,912, „Wasserstoff.,
144,3.2 15,932
*— ? 0 ,0 4 6 Wasserstoff;
1 = 15,886 Wasser und
Telluvmetall 60 -f- 14,9 .Sauerstoff = 7.4,9 Telluroxyd.
Saure -Safte. Der Gelialt 3er Saure, an Sauerstoff in 'dh5S«it**Verbindnngen ist'4 ',bis 8" nnd-mehrere Male--gröfser-als die1 Sauerstoffsmengen der 1
in den, diesen Verbindungen entsprechenden, Neutralsalzen. Beispiel: | ‘ * •
Kali. Saures weinsteinsaure! . < . Weinsteinsatires Kali.
Weinsteinsäure 1 1 7 ,jj0 .-v a 7 0,3.0 .== l l 0.1PR Weinsteinsäure 5 8 ,7 0 1 — 3 5 ,1 5 0 = 5 .\
Kali . . - 4 1 ,3 0 S 7 ,0 2 = 1. i? Kali . . \. 4 l , 3 0 fa1?Sîa,'* "7 ,0 2 1 = i . l
158,76 i S BiY'1ii 100,00 11 g
Die Meng
Salzen seyn,
41,T o Kali :
Í 3) Basische ' Salz,
e der Saure in den sauren Salzen kann 6iu Doppeltes und Vierfaches von der Säuremenge 1 in den damit übereinstimmenden i
’So’ entliaiieii 100 Tlifeile uia ifiite iw irtu r« K a li 5 8 ,7 0 Theile Weinsteinsäure, welche doppelt genommen gleich sind der Säure, die
saures Weinsteins auf es “K a li bildet. , ¡0 ■ • •- - . . . -r.. •
-. Der Sauerstoff; der Base ist hier bald ein.Vielfaches bald ein Gleiches von dem Sauerstoffe der jedesmaligen damit verbundenen Säi
Basisches schwefelsaures Kupferoxyd. ’-' -Basisches salzsaures Kupferoxyd. Basische^ salpetersaures Bleioxyd. Überbasisches salpetersaures Bleioxyd
Schwefelsäure 21,
Kupferoxyd 64,
Wasser M
12,76Í I
v'ty*« — 12,68J 2
14,50 — 12,8715
100,00
Salzsäure l 4 ,5 5— 8 , 5 7 = A
Kupferoxyd 8 5 ,4 5— 17,09 = 2j
00,00
Salpeter sä m
Bleioxyd
1 9 ,5 - . 17,0 — 3 \
- 5,7 = l l .
Salpetersä u
Bleioxyd
Wasser
è 9 ,5 8 — ' 6,660 '== 1. '
88)10^16^-299 '== l.
2,32 — 2,050 = 0,33
-100,00
4) Neutrale und basische Doppelsalze. In den’ neutralen Doppelsalzen können die Massen des Sauerstoffes von beiden Basen einander gleich öder
gleich seyn , je nachdem das Doppelsalz aus einem s'auren Salze, dessen vorwaltende Säure durch eine zweite Base gesättigt wurde, entstanden ist
-nicht. Immer.-.ist aber das Verhältnis des Sauerstoffgehaltes der jedesmaligen Säure zu dem Gehalte an Sauerstoffe in den beiden Basen gleich ji
in d en , diesen Doppelverbindungen entsprechenden, Neutralsalzen. In den basiscfi^ifoppdsalzen hingegen steht immer nur '"der Sauerstoff der t
Base mit dem Sauerstoffe des. Saure in demselben Verhältnisse, wie in den Neutralsalzen; die Massen. Sauerstoff in den beiden Basen mögen
\ gleich seyn oder nicht. . - ■' ~ c ': ' 1
Beispiele:
Schwefelsaures Thon-Kali. (Alaun.) Schwefelsaurer Tlion als Beleg.
’ Schwefelsäu»
T h o n e r d e
BasischesschwefelsauresArtmoniak-Knpfer. Trocknes schwefelsaures Kupl
e 70,066 — 42,03 = g g
2 9 ,9 3 4 — 13,98
'■ , . i l i ^ oxyd als Beleg.
Schwefelsäure 34,33 — 20,598 \ = =
Thonerde 10,86*— 5,077) > ._
Kali 9 ,8 1— 1,6741 ’
Wasser 4 5 ,0 0 — 39,710 =
100,00
3 | s g ¡ S c h w e f e l s ä u r e 3:
M 5 iljKupferoxyd 3'
I ° £.S\ Ammoniak 2i
J T* C c IW a s s e r
VI. Die chemische Verbindung der öxydirten ÜrstoFfe mit dem Wasser
erfolgt nach Mafsgabe ihres Gehaltes an Sauerstoff und zwar in denü gleichen
Verhältnissen wie bei ihrer gegenseitigen Vereinigung selbst,
a) Hydrate.
1) Säuren und VVasser. Vertritt das vVasser bei Säuren welche
.Ohne dasselbe nicht bestehen .köniien, die Stelle einer Base, dann
enthält die,-von -der jedesmaligen Säure chemisch gebundene, Menge
desselben so viel an Sauerstoff, als die Menge einer S«öz - Base,
durch welche die Säure neutralisirt werden kann.
Z. B. die Schwefelsäure. Im konzentrirten Zustande enthält sie
stets so viel Was/er , dafs dessen Gehalt an Sauerstoff zu dem Ge-
"Ealte "Tier Saure ..an' Sauerstoff' ~ii"cli wie t f 3 ausgibtl Dasselbe
yerhältnifs der Saüerstoffs'mengen herrscht zwischen den Basen und
der Schwefelsäure in den schwefelsauten Ncutralsalzen.
2) Salz-Basen und Wasser. Das Wasser vereinigt sich chemisch'mit
Basen in dem Verhältnisse, dafs sein Gehalt an Sauerstoff demjenigen
in der Base gewöhnlich gleich, seltener ein Vielfaches davon ist.
32;25 -
4,00 -
;6,4o -
7 ,3 5 -
• 19,35 = 3\
■ 6,8 0 = l | S
■12,40 ¡ I
6 ,5 0 / ¡3
Kupferoxyd 50,9 — 1 0 ,l8 = j
Schwefelsäure 49,1 —- 29,76
100,00
'Es 'nehmen''1 0 0 Theile gebrannter Kalk 32 Theile ¡Wj
a.u^4. i?; 32 Theilen Vjfessei sind 28,24 Theile Sauerstoff1
halten, und 100 Theile- reiner Kalk bestehen"'aus 72 Tb1
metallischer Basis und 28 Theilen Sauerstoff.
So nehmen 100 Theile trockne Thonerde 54 Theile Wasset1
¡5% Theile Wasser enthalten 47,6 Sauerstoff,, und 100 Theile ß
erde vereinigen sich mit 234 Theilen Schwefelsäure; 234 ^
, Schwefelsäure enthalten ,l40,4, Sauersjtoff, ,«nd, da- ini den sch*
sauren Neutralsalzen der Sauerstoff dev Säure aus dem Dreif*
'des Sauerstoffes in der Base zusninmengesezt ist, s o " müssen
Theile Thonerde zusammengesezt seyn aus 53,2 metallischet ‘
and 4 6 ,8 Theilen Sauerstoff, welche dem Sauerstoffgehalte vot
Thcüen. Wasser nahe entsprechen.
Auch gelbes S piesglänz-Oxyd (Antimonsäure); ’95,22 Th*i^'
selben geben mit 4 ,7 8 Theilen Wassei- ein wahres Hydrat, q
Theile gelbes SpieSglaffzoxy'd' enthalten 2 5 ;8 l Tlreite"'S',|ieri*
4,7 8 Theile Wasser besizzen 4 ,2 1 8 Theile Sauerstoff ,u welc*ie
S verbindenden,, wie der Sauerstaffgehalt der,= mit dor Antimons*«1'® 1
Basen multiplizirt 25,3 Theilen Sauerste® j
dem Gehalte von 95,22 Tlioilen Antimonsäure) sind. ,
•Ferner Eisenoxyd- Hydrat,' 1 00 Theile desselben sind((«*ch <*;
b u i s s o n ) z u s am m e n g e s e z t, i
85 Theilen Eisenoxyd und
len Wässer.
C h e m i s c h e K e n n z e i c h .
Eisenoxyd - Hydrat. Eisenoxydul-Hydrat nach H a
Eisenoxyd 85 — 2 6 ,0 6 = , 2
Wasser 15 — 13,25 = : 1
Eisenoxydul 100,00 — 2 2 ,780;
Wasser' 2 3 ,5 8 — 2 0 ,6 3 2 1
123,38 ,
b) Salze und Wasser. In diesen Verbindungen waltet dasselbe Gesez wie in den Verbindungen der Basen mit Wasser. Beispiele:
Kohl ensnares Natron. Salzsaures Ammoniak/
Kohlensäure 5 2 — 3 7 , 7 6 ,= 4l
Natron 37 — . 9,49 = lj
Wasser 11 — 9 ,7 0 = 1
100
•Salzsäure 50,86 — 2 9 ,9 5 = 21
Ammoniak 31,95 — 14,98 = 1
Wasser 17,19 1 5 ,1 7 = l |
100,00 n
Krystallisirter schwefelsaurer Kalk. Schwefclsaures Kupferoxyd. (Kupfervitriol.)
Scliwefelsäui
Kalk
W asser
4 6 — 2 7 ,6 0 = 5 \ S?
3 3 — ' 9 ,2 9 = 1 |S
2 1 — 1 8 ,5 3= H D
100 m
Schwefelsäure 31,57 ^ 1 8 ,9 4 — 3
Kupferoxyd 3 2 ,1 3 — 6 ,4 2 = 1
Wasser 3 6 ,3 0 — 32,00
100,00
Schwefelsaures'Eisenoxydul. (Eisenvi triol.) Schwefelsaurer Zink. (Zinkvitviol.) -
Schwefelsäure — 1 7 ,5 4 == 3r
Eisenoxydul 2 5 ,7 -— 5 ,8 0 = l |
Wasser .4 5 ,4 — 4 0 ,1 6 = 7 |
« " ‘ 100,0 ’ )
Schwefels äure
Zinkoxyd
Wasser
3 0,965 — 18,57 = ' 3r £?
32,585 }i— 6 , 3 9 .= I I S
3 6 ,4 5 0 . — 52,15 = 5 j g
100.000 ■ I /pä
Schwefelsaures Nai (Glaubersalz.)
Schwefeisäui
24,76 '
Natron
19,24 -
Wasser
5 6 ,0 0 -
, v ’ 100,00
ihren- wechselseitigen
Sauerstoff sich gleich
VII. Während in den unorganischen Körpern und
isclien Verbindungen die respektiven Gehalte a
, oder der eine als Vielfaches des ändern, nach der Progressionsreihe,
darstellt, sind in den organischen Produkten drei oder mehrere Urstoffe mit
Verhältnisse Sauerstoff vereinigt, welches nur zur Oxydation eines oinz'iV
derselben ausreicht. Sie können daher nicht in nähere, wohl aber in
^rntere -Bestandteile zerlegt werden.
den Verbindungen im Thier- und Pflanzenreiche; namentlich
die : g et a bilis ch en Säuren.
Die Galläpfelsäi
Sauerstoff 3 8 ,0 2 3 1
, Wasserstoff 5 ,0 1 9 J
Kohlenstoff. 0 6 ,9 5 8
! 4 3 ,0 4 2 Wasser.
100,-000
Die Essigsaurer
Sauerstoff 4 6 ,9 5 4 )
Wasserstoff 6 ,1 9 5 )
Kohlenstoff 46,871
= 53 ,1 2 9 Wasser
6,24
100,000
Die Zitronensäure.
, Sauerstoff 55 ,0 9 6 i
Kohlenstoff 4 1 ,2 7 0 t
Wasserstoff 3,634
100,000
. . . ; 51,9 2 5 \
Kohlenstoffoxyd-Gas. |
Die grofs#n Schwierigkeiten, welche' der1 Analyse. der vegetabi-
1 .lischen Zusammeusezziuigen entgegenstehen, sind Ursachen der Verschiedenheit
zwischen den analytischen Resultaten und - jenen des
Kalküls;
Nachdem B ei\ zei.tus die Qesezze, nach welchen die chemische Verbin«
lg der Körper erfolgt, durch so 'viele Thatsaclien ’ weiter begründet sah,
puclite derselbe sife auf die Verbindungen der Mineralkörper überzutragen,
der kohlensaure Kalk, 4er Schwefelsäure Kalk und Baryt als Erzeugnisse
Natur gleiche Verhältnisse von Säure jund Base befolgen, wie in den
stliehen Verbindun gen , so konntfe der Anwendung der Lehre von den
¡mischen Verhältnissen, zumal auf die . krystallisirten Mineralien, kein Hin-
,nifs ^ e g e stehn. Es gelang ihm mehrere Geschlechter der Fossilien
p etaktro -chemischen Ansichten zu ordnen.
S i e Aufnahme der Kieselerde und v ie le r Metalloxyde unter die
oxydirten Ursto ffe , Welche als Säuren zu reagiren im .Stande* sind,
erleichterte sehr die K'achweisung der chemischen Vferbindvjngsgesezze
' 'in den Ordnungen des Kiesels, des '.Thons und des Kalks. Nach
dieser Vorai^ssezzung beobachten sie als Säuren dasselbe Verhalten g e - ‘
-g?n Basen, w ie die übrigen Säuren.
- 14,85 3v
- . 4 , 9 4 = i | | ,
- 4 9 , 4 2 = 1 0 J g
Obgleich diese Ansichten in den früher aufgestellten Gesezzen enthalten
sind , so erfordert darum doch das Objekt der Miueralogie eine dem mineralogischen
Standpunkte .entsprechendere Begrenzung derselben. Sie folgen
demnach hier in diesem Bezüge: fc
1) In jedem Mineralkörper, der durch chemische Verbindung der Urstoffe entstanden
is t, beobachten die B.estandtheile ein wechselseitiges elektrochemisches
Verhalten gegen einander.
? ) D i. Kraft, welche Uieioffe an ürstofte bindet, Mellt in gleichem
Verhältnisse mit dem elektro - chemischen Gegensazze, 'der ’ zwischen
diesen Stoffen obwaltet. Es geht daraus hervor, dafs in 'wichen
Verbindungen positiv- und negativ- elektrische Kräfte wirken, welche
die oxydirten Urstoffe veranlassen, bald als -Säure, bald -als Base,
nach Mafsgabe der Natur der Verbindung, ahfzutreten, sollten sie
auch im freien Zustande einer vollkommenen Säure oder Base nicht
zu entsprechen vermögen. So kann ein oxydirter ürstoff Base für
eine Säure seyn, und wieder als Säure gegen eine in der elektrischen
Eeihefolge niedriger stehende Base reagiren. Die . Verbindung
von zwei und mehreren Metall-Oxyden liefert-hierzu einen Beleg.
Immer wird das eine- derselben den Charakter einer Säure gegen die
anderen Oxyde annehmeh, und von dieser Ansicht mufs die chemische
Analyse ausgehen, wenn anders gute Resultate durch sie erfolgen
sollen.
3 ) In natürlichen Verbindungen von Oxyden sind gewöhnlich zwei,
drei und vier Basen .gegen ein sänrevertretendes Oxyd vorhanden,
seltener umgekehrt zwei oder mehrere sä ure vertretende -Oxyde gegen
•eine Base. Höchst - selten -finden sich chemische Vetbiridungen von
zwei Basen und zwei säurevertretenden Oxyden.
4 ) In denselben Verhältnissen, in welchen sich oxydirte Urstoffe ?in der
Natur gebnnden finden, werden auch die Urstoffe vereinigt angetro'ffen.
So ist der Gehalt von Schwefel und Eisen derselbe, sowohl im
Magnetkiese als in dem Eisenvitriole.
5 ) Die Verbindungen der Kieselerde in der Kiesel-, Thon - und Kalk-
Ordnung müssen als Verbindungen ‘einer, durch die Kieselerde'' re-
'präsentirt werdenden, Säure angesehen und darnach chemisch geordnet
werden. Die Kieselerde ist zusammengesezt im 100 aas, 50,36
Silicium und 4 9 , 6 4 Sauerstoff. Die Kieselerde geht mit Basen fol-
■ ¿ende Verbindungen ein:
a) Subsilicias. (Kieselsäuerliche Verbindung,") In weloher die
Base 2 , 3 und mehrere Male so viel Sauerstoff eüthäk'als
die Kieselsäure. Beispiel-: Subsilicias b i-} ¡tri-aluminicus.
b ) Silicias. (Kieselsäure Verbindung, kieselsaures Neutralsalz.)
In welcher die Sauerstoffmengen sowohl in der Base als in der
Kieselsäure einander gleich sind. Ist hingegen der Sauerstoff
in der Kieselsäure ein Vielfaches von jenem in der Base