
XVI
ist nnregelirässig; an iiiren unteren Entien
er subarenata, iinits iler einer triaaguia.
nicht gani voilstäniiig,
icient
Plate XVII A. Die Lantht
nähert sieh rechts mehr tier Fe
Pag. 135. Mexican a reinarcablj- well cbaracteriseti Tultecan benil front
city of Mexico etc.
Pag. 1.16. Plate XVIII A. Tlnhnikn? Mexican. Ein «eiblicher Scbüdei gefauden in tleui Thal .on
Cueruavnea augefähr 15 Meilen snillich von der Stadt Mexico.
The Natchei. Pinto X X - X X I . Seiten, und hintere Ansieht von Schädeln. Der erste Sohädei 20
ist seitlich dargestciil and vcrkär.t. An dem ïwoiten ist die L.mbdnnatb etwas unregclmäsaiB gestaltet.
Die untersten Enden fehlen.
Png. 162 enthält auf der ersten linksseitig dargestellten t'lgnr eine Abbildung mit einer aasserordentlich
sch°«g aaeb hintan nud nben aufsteigenden Stirn. Die .weit, Figur gleb. ein. starke seitliche Ausbuehtung
de. Scbädeigewölbes am vorderen Theil desselben. Die dritte Ansicht enthält die lambdanatb,
in der sich Nathknochen finden. Sie ist eine triaaguia regularis.
The Chetimaces. Plate XIX. Die lambdanatb ist eine subnrcnata unten nicht gon. vollständig.
Pag. 166. The Mn.kogees or creeks nnd scminoles. Plate XXII. Seminole. Die erste Figar giebt
eine Seitenausicht voa links mit stark ahgellachte,, nach hinten anf.teigeader Stirn. Die dritte Abbildung
zeigt eine nicht ganz vollständige I.ambdanath, die als eine snburcuata erscheint.
Plate XXIII. Pag. 168. The Seminole. Die Lambdanatb ist eine triangnia regnlaris.
Plate XXIV. Seminole. Die Lambdanatb eine triangnia regularis.
Pag. 170. The Mnscogee. or kreek.. Die Lambdauath ist eia. snbarcuatn, mit Ausnahme dér unteren
Enden vollständig.
Pag. 1J2. The cherohees. Plate XXV. Die Lambdanatb mit .Ansnnhmc ihrer untern Enden vollständig
ist eine triangnia regularis, nur an der linken Seite scheint sie nach Aussen nusgehuchtet.
Pag. 117. Plate XXVIII. Tbc chip|iewaj.. Bie Lambdun.th bis auf die ant.rsten Enden vollständig
erscheint als eine triaaguia regularis.
Pag. nS. Plate XXIX. The Meaomeaees. Die bis auf ihre unteren Enden erhaltei
ist eine trianguin regula:
T h e Miamis. Die bis auf ihre
Lambdanatb
Enden vollständige Lambdanatb ist
Pag. 184. Plate XXXL Die bis aaf ihre unteren Enden volistäadige Lambdanatb Ist eine
triangnia regnlaris.
Pag. 186. Plate XXXII. Die Lambdanatb bis auf die unteren Enden vollständig ist eine subarenata.
Pag. 187. Plate XXXIII. Nanmkeag. Die Lambdanatb ist aicht gan. vollständig, erscheint aber ia der
Hanptsache als eine triangnia, doch ist ihre rechte Hälfte mebr n.cb Innen gelogen als die linke. -
Plate XXXIV. Delawares nr Lenapd. Die Lambdannth bis aaf ihre antern Enden vollständig ist eine
subarenata iatn. - Plate XXXV. Cayaga. Die Hintcrh.npt.sebuppe ist durch eine in ,uer,r Ilichtung
verlaufende Natb vollsUudig in eine obere nnd untere Hälfte getheilt. Da. Präparat Ist
100 Jahre alten Manne, die Lambdanatb übrigens eine tnangula regularis.
einem etwa 40jährigen Manne. Die Lambdanatb Ist eine lata arcnata fere
doch nicht ganz qncr von ihrem einen zum anderen unteren Ende hinüber,
hinteren Ende der Sutura sagittalis befindet sich rechts und link,
Pint. XXXVIL Huron. Ein grosser 3eckiger Nathknocbeu
Die Hintcrhauptsscbuppe ist durch
einem etwa
Plate XXXVI. Oneida von
,ta, d. h. sie verlauft fast,
I geringer Entfernung vom
edentender Nathknoeheu.
obereu Ende der Lambda. — Plate XXXIX.
quere Natb der ganzen Breite nuch vnn rechts nach linke in eine
XVII -
eine grosse rechte und linke Seitenhälfte. - Plate XLl. Ei» ähnliches Präparat. Plate XLIII. Ein
grosser Seekiger NatbUnocben im oberen Endo der Lambda. Diese ist eine Iriangnln regularis. Plate XLVI.
Clat.np: Erste Flg. linke Seiten.n.lcht: Der Schädel im hoben Grude verflacht, besonders eiugedräekt lu
der Kranznuth. Hinterhouptsansicbt; Die llinterhuuptsschuppe durch eine in qnerer Richtung verlaufend.
Natb in .ine obere und untere näifte getheilt. - Plat. XIVII. Kalapnojub. Fig. I. linke Seitenansicht,
Stirnbein und vnrdere Hälft, de. Scheitelbein, im bohon Grade abgeflueht. Die hinteie Hälfte des Scheitelbein,
beugt sieh alsdann zun, foramen mnguum os.is occipitis ge.üibt hinab. Plate XLVIII. Clickitat:
Die ganze recht, wie die linke Hälft, der Lambdanuth besteht na. einem einzigen grnssen Natbknocben. -
Plate XLIX. Cow«lit,k: Die Lambdanalb er.cbeiut fa,t als eine transvcr.a. Sie bietet uneb oben nur
eine srbwaeh. Conv.xität, nach nuten nur eine schwach. Concavität dar. Der Schädel stammt vom Coinmbialln,,.
— PInt. I.VII, Scbäd.l au, einem Tnmuln, in the valley of Ritnac in Peru. Bus obere Ende
der Lambda enthält einen nach beiden Seiten hinüber reichenden grossen Nuthknoehen und die linke obere
Hälft, d.r Lnmbdn deren mehrere. - Phit. LIX. Hinteihanptsansicht eines Scbäd.l. an, .inem alten
Grabe za Otumba ia Mexiko; Die Lumbda ist eine fere aicunta ampla, entbnlt rechts und links einen kleineu
Nathkuocben. - Plate LXII. Schädel an. einer Häble in Golkondu iu Illinois: Die Lnmbdn enthält
links einen itieinen Nathknoehcn.
Tab. II. Peruvian ehild, Die Stirn ist sehr .bgefinebt, vor der .ulura corou.lis, bconders unter der
Mitte derselben stark verlieft. Die,, bildet den höchsten Theil des Scbädeigewölbes. Hinter der Sutura
caron.li. findet sieb eine der Läag. aael, schwächere Vertiefung, nnd vur dem oberen Ende
der Lambdnnath eine andere nicht unbedeutende Vertiefuus. Tab. V. Poruvian of thc Ancient Raee.
Die Stirn zeigt drei Eindrücke, den ersten obe.bnib der Glabelln, den zweiten etwas obeih.lb der »litte
nnd den dritten am Ueb.rgang in die Krauzanth. Vor der Mitte derselben bildet dn, Stiinhein di, höchste
Stelle, hint,r der Kranzuatb findet sieh eine bedeutende Vertiefung nnd di, Sch,ltelhöhe er.cboiut stark nach
ob.» g.wölbt. Von hier aus geht das Schädeldach miissig gewölbt nach hiuteu .cbräg herab und bildet eine
schwache V.rtiefnng oberhnlb de. oberen Eudes der Lambdanatb. Iii, Schiäreubeinsehnppe schiebt ,i.h
mit .iner 1,1 Ctm. breiten Verlängerung zwi.chcn dem oberen Reilbeinsflngel nnd dem unteren Scheitel,
beinwinkel hinein und verbindet .ich iu dieser Strecke direkt dn„b eine Nnth mit dem Stirnbein. - Tab. IX.
I t u l . Seitenansiebt. P.rnvian from the templ. of the Snu: Die Stirn ist nbgell.cbt, doch nicht in eine»,
bohen Grnde. Von der Schädelhöbe steigt das Scholtclbeiu fast gr.de zur Hiuterhauptssebuppe beruh. -
Tab. X. Peru.iaa child from tbe temple of the Sun. Scbeitelansicht. Der Schädel ist sehr schief, dn. linke
Seheitelhein niedrig und herabg.drückt, dn, rechte stark gewölbt und vorrugend. Tnb. XI d. Hinter,
baapts- aud hintere Scheitel-Ansiebt. Es Ist eine ziemlich ,t.rke Läng.riliue iu dem hinteren Ende der
Sutura sagittalis vorhanden, und ein grosse, os Wormianum i, der linken Seite der Lambdanatb aud ein
uuderes kleiuere. im nhcren Winkel derselben. Im linken Scheitelbein sind m.hiere Verletzungen. - Tab.XX.
Natcbez. Ein sehr merkoärdiger S.dlädeii Dn. Slirubein wenig, dns Scheitelbein stark gewölbt,
hinteren Dritttheil fast grade zur l.ambduuatb ni.dergeh
Ansieht der Scbeiteibelue uud des Stirnbeins, die
Selt.nunsieht von Seminole: Die Sli
Aebnii.b wie bei Tnb. XXIV. Tab. XLIX. Cownlit.k of Columbia River; Stirn
3 und eine untere Hälfte getheilt. Die obere Halft, zerfällt wieder durch . , Längsuath i
I seiaem
- Tab. XXI. Natchez; Fiont view ; Vordere
Hieb breit erscheinen. — Tab. XXIV. Hechte
nnd der Scheitel sind sehr abgeflueht. — Tab. XXV. Chernk..;
Scheitel stark
abgenncht. Die Sutura eoron.lis .iemfleb st.rk vertieft. Tab. LXIV. Charib of Venezueln. Linke
Scbeiteinnsicht. Stirn und Scheitel st.tk ubgefi.cht uneb binten verianfend. - Tab. LXV. Charib of St.
Vincent. Rechte Seitenansicht; Stirn uud Scheitel stnrk nbgeflacht. Da. Stirnbein ist bedeutend vertieft
über der Glubella nnd ferner in seiner Mitte. Die bedeutendste Höhe erreicht es etwas nutorbaib der