
gngnni Vaiietatis tertiiie Specimen. Tab. LVI. Mnlaltae Varietatis quartae speciminn bina. Tab. LVI!.
Fcminne Cnroatac. Tub. LVIII. Uutocudi Anthiopophiigi Urapiliensis. Vnrictatis qninlae spccimina bina.
Tab. LIX. Pueilae Mncassarensis. Tab. LX. Piiellae Biilleusis.
An diese Werke reihen sich zunächst die Werke des Amerikaners Morton an: Crania americana; or a
comparative view of the skulls of various Aboriginal Nations of North- and Smith-America tho nhich is
prefixed an lissay on the varieties of the human species. Illustrated bv' Seventy-eigt Plates and a Colored
Map. By Samnel George 3lorton. M. D. Professor of Anatomy in ihe Mediciil Deparloment of Pennsylvania
College at Philadelphia. Philadelphia: J. Dobson. Chestnut Street. London: Simpkin, Marshall
& Co. 1839'). 155 Holzschnitte 18 Tafeln.
Crania Americana? Introductory essay on the Varieties of the human Spccies. — I ihe Caucasian
Race. II the mongolian race. Ill the malay race. — IV the american race. — V the clhiopiaii
race. 1. the cnucasian family. — 2. the germanic family, — 3. the eeltic family. — 4. the arabian family. —
5. the iibynn family. — 0. the nilotic family. - 7. (he indoslanic family. - - 8. the mongol-tarlar family. —
9. the turkish family. — 10. the Chinese family. II. the indo-chinese family. — 12. the polar family.—
13. the malay family. — 14. the polynesian family. — 15. the american family. — 16- the tolteean (umily. —
17. the negro family. — 18. the caffro-afi-ican family. — 19. Ihe austro-african family. - 20. the oceanicnegro
family. — 21. the anstralian family. — 22. the alforiau family.
Crania Americana: the ancient peravians, the chimuyans, the inca or modern peruviana, the atures,
Ihe puclches, the charmas, the botocudos, the niexicans, the nutchez, the chetimaches, the muskogecs
or creeks, and seminoles, the cherokcea, the uchees, the algonquin-lcnnpt?, the chlppeways, Ihc menominees,
the miamis, the ottlgamies, the potowatomies. the nauiiikeags, the deluwares, the iroquois, or five
nations, the pawnees, the dacotas, cotonay blackleet, the flat-head tribes of Columbia river, sknlis from
the tumuli or mounds, skulls from ancient tombs in Mexico, skulls from Kaves in the valley of the Ohio,
the charibs, the araucanias. Usual position of tbe body in Indian sepultare, the Mongol-Americans, anatomical
surements, table of anatomical measurements, phrenological measurements. Appendix order L —
feelings. Genus II. Sentiments order II. — intellectual faculties. Modes of activity of the faculties.
Die Schädel, auf denen die Untersuchungen Morton's beruhen, sind grösstenthells den Grabstätten
aus sehr entfernter Zeit entnommen. Ein grosser Theil derselben zeichnet sich durch die Mlssgestaltungen
aus, welche durch künstliche Behandlung des Schädels in der ersten Zeit nach der Geburt der Kinder
hervorgebracht sind.
Pag. 106. Plate II enthüK die Darstellung von einem Peruvianer, Ancient Peruvian. Die Lambdanath
obgleich nicht ganz vollständig erhalten, giebt sich als eine arcuata umpla zu erkennen.
Pag. 107. Plate III Ancient Peruvian. Die Lambdanath erscheint al« eine trianguhi regularis.
Pag. 108. Plate IV Die Lambdanath fast vollständig erhalten mit Ausnahme ihrer untersten Enden
erscheint als eine trlangula regularis.
Pag. 110. Plate V Ancient Peruvian. Die Lambdanath mit Ausnahme ihrer untersten Enden vollständig,
erscheint als eine snbarcnata lata.
Pag. 112. Plate VI Chimuyan. IHc kleinere obere Hälfte der Lambdanath ist ihrer ganzen Qnere
nach von rechts nach links in eine obere und untere Abtheilung gesondert.
icbnel <llo Scbadel oiob ro(((eodcn Meiiioeeo: 1)
er-mlitoid Lio«, 7) 0«cii«lo.Froill«l Arch, 8) II
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Pag. 125. The Inka or modern Peruvians. Plate VIII und IX Peruvian from thu temple of the Sun.
Die Lambdanath, welche nur an ihren untern Enden rechts und links verschwunden ist, hält die Mitte
zwischen einer triangula und einer arcuata, bildet gleichsam den Uebergang von ersterer zu letzterer.
Pag. 127. Plate XI Pevuvinn from the temple of the Sun. Die Lambdanath ist cine subarcoata.
Pag. 128. Plate XI A. Peruvian from the temple of the Sun. Die Lambdanath vollständig macht den
Uebergang von einer triangula zu einer subarcuata.
Pag. 129. Plate XI B. Die Lambdanath ist eine arcuata lata von ihrem obere« bis zu ihrem unteren
Ende rechts und links der ganzen Länge nach durch eine Nath in eine obere und untere Abtheilung gesondert.
Diese beiden Näthu gehen am hinteren Endo der Sntura sagittalis von beiden Seiten zusammen.
Wahrscheinlich haben sich hier viele Nathknorpel gefunden, die jedoch auf der Tafel nicht zu c-rkennen sind.
Pag. 130, Plate XI C. Peruvian from the temple of the Sun. Die Lambdanath ist eine arcuata, hat an
ihrem oberen Ende in der früheren dreieckigen Fontanelle and in der Mitte ihrer linken Hälfte einen
Nathknochen. Der Schädcl ist auch in einer Seitenansicht dargestellt und man erkennt an dieser, dass er
gleich nach seiner Geburt in eine Form gepresst worden, durch welche er im hohen Grade vcrunstalt.-t
wurde. Das Stirnbein ist flach und geht schräg von der Nasenwurzel zur sutiirn coronalls, die Sntura
sagittalis dann noch weiter aber etwas mehr gewölbt bis zur Scheitelhöhe aufwärts, von hier aus biegt
sich das Scheitelbein fast grade unter einem abgerundeten Winkel abwärts um in den Anfangs fast grade
niedersteigenden Theil der Hinterhauptsschuppe.
Pag. 131. Plate XI D. Peruvian from the temple of the Sun. Ks ist eine Seitenansicht und eine
hintere Ansicht des Schädels gegeben, der eine bedeutende Verletzung auf dem linken Scheitelbein gehabt hat.
The Jloxicans.
Pag. 144. No one of them is alteret by art, ant they present a striking resemblance both in size
and configuration to the heads of (he Ancient Peruvians. Der erste Schädel ist von vorne dargestellt. Er
zeichnet sich durch die bedeutende Breite der Mitte seines Schädeldachs aus. Der mittlere Theil des Oberkiefers
entsprechend dem früheren Zwischenkiefer, der vier Schneidezähne enthalt, springt soweit man es nach der
Abbildung beurtheilen kann vor den seitlich gelegenen Körpern der Oberkiefer ausserordentlich stark vor.
Pag. 145 enthält Prolilansichten zweier Mexicaner mit ausserordentlich schmalem, von rechts nach
links comprimirtem Gesicht, stark zurückweichender Stiru, stark vorspringender Nase (Adler-Nase). Auf der
ersten Figur, bei der die Ansicht von der linken Seite gegeben ist, springt die Oberlippe stark, auf der
zweiten Figur, welche eine rechtsseitige Ansicht giebt, die Unterlippe schwach vor. Auf dieser ist das
mentum prominulam wenig zu erkennen.
Pag. 146. Es sind zwei Köpfe abgebildet, der eine en face an dem die starke seitliche Ausbuchtung
des Schädels und die stark entwickelte Nase zu erkennen ist. An dem zweiten von der linken Seite dargestellten
Schädel ist zum Theil das Zurückweichen der Stirn, zum Theil die stark entwickelte Nase
deutlich gemacht.
Pag. 152. Ansicht eines Mexicaner-Schädels. Plate XVI. Die Lambdanath mit Ausnahme ihrer untersten
Enden vollständig ist eine arcuata lata. Sie enthält Nathknochen rechts und links und in Ihrer Mitte.
Pag. 153. The Mexican. Die mit Ausnahme ihrer unteren Enden vollständige Lambdanath ist eine
triangula regularis.
Pag. 154. Die Ansicht eines Schädels von der linken Seite. Dns Stirnbein steigt sehr schräg nach
hinten und oben in die Höhe. Von der Scheitelhöhe geht das Scheitelbein abgerundet in das Hinterhauptsbein
fort. Die Lambdanath ist bis auf die unteren Enden vollständig und eine subarcuata.