
Diese Tsfel entl.ilt Ansicl.len einzelner Tl.eile von ElepUas Asialicus und Elrplaa Africanus.
Fi;. I. Die iiusserc Aosicbl der gUndutn «emporalia subcutanea von Elepbas Asialicus. a. Einzelne Lobuli der Drüse.
b. b. Der grosse Auslaliriiogsgang aus der Mitte der Drüse.
Flg. IL Ein Tbeil dea Kopfes der linken Seile von Elepbas Afrieann» juven ia. A. Das Auge der linken Seile. B. Der Eingang
in den meatus auditorius eiternns. C. C. Das Analogen des bintern Biiucbs des digaslricus maxillae inferioris, D. Der Winkel des
Unterkiefers. »- Das lumen der carotis facialis, b, e. d. c, C. Die art, carolis facialis in ibrem »eiteren Verlaufe, f. Der Anfang der
art. temporalis »uperflcialis. g, h, b. b. i. k. Zweige der art. temporalis, die grSsstenibeils von der glandula temporalis aubeutanea bedeckt
waren, I. m. Die vena facialis posterior neben der carolis externa gelegen, n. o. o. p. q, r, r. s. t. Die hierauf folgenden grösseren Verzweignngen
der vena facialis posterior, u, v. v, w, j, y, z, 1. 2. 3. Venöses Geflecht bedeckt von der Glandula temporalis subc.itancft, die
an dem Präparat entfernt worden ist. Bemerken will ich hierbei, dass die früher von Otto gemachte Angabe über ein rete arleriosum
mirabile unterhalb der Scbläfendrüsc bei Elephaa Asiaticus auf einer Verwechselung berul.t. Es ist kein rete arleriosum sondern ein
venosum vorbanden. Die Verwechslung wnrdc dureb die dickwandigen Gefasse veranlasst. Diese Angaben über das arterielle Wundernetz
finden sieb iu den Erläutcrungstafeln T>
ter voa mir gemacble Angabe eines arteriell
giache Sammlung im analomisehen Museum
nagen africanischen Elephanicn, den ich Ihei
leifelhafl herausgestellt, dass das Gcßssoetz ei
. 1. 2. 3. dargestellt.
, Carus und Otto (Heft VL 1843 folio. Tab. VIIL Fig. UM. Hiernach isl auch die spï-
I Netzes zu verbessern, welche icli nach der Angabe Dito's in mein Werk: „Die Angiolo-
.UniversitätzuBreslau''IS69. Seile 283. V. No. 15 aufgenommen babe. An
jnlersucheu konnte, dessen Arterien und Venen ich injieirle, bat es aich
Auf Fig. H. der vorliegendeD Tafel isl dies venöse Geflecht mil u. v.
Fig. HL Ein Theil des Rüssels von einem noch nichl ganz aasgewachsenen Elepbas Asiaticus dessen Skelett im Analomiscben
Maseum aufgestellt isl, das eine Hobe von elwa 8 Fuss erreicht hat. Die äussere Hanl des Rüssels ist eutferut. A. A. A, Eine Süssere
sabculane aus dichtem Bindegewebe und sehnigem Gewebe bestehende iiaul, welche die äussere Muskelscbichl des Rüssels bedeckt.
B. B. B. Die äussere Schicht der Liingsfasern des Rossels. C. C. Die beiden Nasencanäle des Rüssels, a. a, a, a. a, a. a. a. Aeusscre
Mu-kelfasersehicbt, deren Fascikel radiär vom Umfange des Rüssels gegen das Genlrum hinalrehea nnd Forlselzungen der mil B, B. B.
bezeichneten Muskelscbichl sind, h. b. b. In qncrer Richlnng von rechts nach linka verlaufende Muskelfscikel, von denen das obere b.
zwiseben den beiden Nasencaaälen sich befindet, die beiden unteren b. b. die seillichen Hälften des Rüssels untereinander verbinden,
e, e. d. d. d, d, d. d. d. d. Nach aussen von den mil h. b. b. bezeichneten Theilen gelegene Muskelfaseikel. Die oberen verlaufen mehr
schief nach aussen, die unteren schief nach innen, e. e. f. f. f. f. g. g. g. g, g. h. b. h. h. i. i. i. i. k. Durchschaittenc Gefässofl'uungeo
und Nerven.