
Ein und vierzigste Tafel.
Diese Tsfcl cntliäU vereinzelle Ansiclilen über
dea Menschen uod einielner Brusl- und H o Pitheeu
saljrus, Uber da» Liffameotum interverlebrale des Mrüscbcn und über dai
II der mensehllcben
Hg, I, Eine Auslebt über das besondere Verhalten (les peetoralis mojor eines Menschen '
selbein. B. Manubrium slerni. C. C. Der KiJrper des Brustbeins. D. D, Musculus deltoide,
arma, F, Ein Theil der .
ßinfte Rippe. K. L. Die v
der linken Seite. A. A. Das SclilUs-
B. E. Die iinssere Fläche des Ober-
Die Knorpel der beiden letzten wahren Rippen. I. I. Die
Rippe mit Ihrem Knorpel. M. Der Knorpel der drillen »ahren Rippe. N. N. N, N. J^acken des Musculus
serralus anlieus major. O, O. Cutis der Seite des Thorai, P. P. P. Die pars clavicutaris des musculus peetoralis major, Q. Q.
Eine abgesonderte Portio siernalls des Pecloralis major, welehc vom manubrium slerni entspringt. R, R. R, Pars sternocostalls dea
musculus peetoralis major, welche von der unteren Hälfte des Brnstbeinkörpers und von den letzte» nähren Rippen entspringt, .vnfanga
breit ist, dann nach aussen ond oben verlaufend sich verschmälert nnd an der spina luberculi majoris des Oberarmbeins sich gemeinschaftlich
mit den durch P. nnd Q. bezeichneten Abtheilungen des Peetoralis major inserirt. T. U. Eine obere abgesonderte Abtheilung
der pars stcrnalis der pecloralis major, welche vom Seitenrande des Körpers de« Brustbeins, tum Theil vom unteren Ende des manubrium
sterni, zum Theil von der Spille des sechsten Rippenknorpels ihren Ursprung nimmt, und sich an der pars siernalis clavieulae inserirl.
V. V. Der Musculus snbclavius. Der von diesen einielnen Theilen des pecloralis major bedeckte musculus peetoralis minor ist nicht
besonders beziffert, aber sehr deullleb zu erkennen.
Fig. H. Die rcchte Seile des Kopfes, des Halses und des Thorax von Pllheeus satvms. D. Der untere Theil des vorderen Scbnitlrand,,,
des PrSparals, E. Die Schulterhöhe desselben. F. Der untere Scbnitlrand des'Präparats, a. Die Seite des Schädels, b. Die
Oberlippe, c. Die Unterlippe, d. e. Die regio submentalis. f. g. b. I. Der Musculus sterno-cleido-mastoidens. k. I. Der Musculus
omobj'oideus dessen interseetio tendlnea sieh bis an das Zungenbein erstreckt, so dass nur ein unterer museulöser Bauch vorhanden ist.
m. m. Der vordere Rand des musculus cucullaris. n. Der Z^i.^chenraum t»lsebcn ihm und dem m. steruo-cleido-mastoideus. o. o. Der
Musculus scalenus posterior, p. p. Der Musculus deltoideus, q. q. Das Schlasselbein, r. Der Musculus snbclavius. s. I. Der Musculus
peetoralis minor. lerte pars slernoclavicolarls des Musculus pecloralis major. ' «. X. Die i
Abihellung des Musculus pecloralis major, y. Ein Tbeil der .Seile des thorax zwischen dem peetoralis major und serralus anticus major,
z. Der serratus antlcns major. I, Der Musculus steruo-hyoldcus- 2. Der Musculus thyreo-hyoideus,
Fig. m. Ein durchschnittenes llgamenlum interverlebrale lumhare von einem erwachsenen Menschen, a. b. c. d. Einzelne Ringe
des annulus librosus. e. Der nucleus gelatloosus, dessen Gelasse injicirl sind, so dass sie ein feinmaschiges Capillarnelz darstellen.
Dies Gclässoetz trat erst deutlieh hervor bei vcrgrösserter Betrachtung.
Fig. 17. Der nucleus gelalinosus von dem auf Flg. HI. abgebildeten Präparat, an dem das Gelässnetz deutlich vrrgrössert dargestellt
ist. Anfangs erschien mir beim Durchschneiden des ligamentum interveHebrale der durch die Injeclionsmasse gcrölhete nueleus
gelalinosus als ein Extravasat, da es von einer Leiche war, die durch die aorla mit der Weber'schen kalten Injeclionsmasse geillUl »urde.
Fig, 7. Die innere Fläche des infundibulum tesieae nrinariae (der menschUeben Harnblase) eines Mannes. Die Theile sind nicht
besonders bczilfert, aber , n erken
elasticum, und ferner den Eingang in die Harnröhre als
eine Breite von Ctm., eine pyramideorörmige Geslali
oder mehrere Harnsteine gelegen, «eiche durch die Harnröhre ausgestossen wurdei
>9tiuui'3 ist nichts zi ie sind gänzlich geschwnnrieo
Oeffnungen der Ereteren, den wulstigen Rand in der Umgebung des planum
! grosse ungewühnllche Oeffnung. Diese bat eine Hube von 'J,, Ctm. und unten
I einer unteren breiteren Basis. Wahrscheinlich hat hier früher ein kleiner
deo Eminentiis (labiis), in der Umgebung des
Fig. T l Die innere Fläehe des Infundibulum der Harnblase eines Mannes, Auch an dieser Figur sind die einzelnen Tbeile nicht
besonders beziffert, aber man erkennt daran ohne Schwierigkeit die ptink Horm Igen OelTnungen der Harnleiter, den Eingang in die Harnröhre,
die fünf emlnenllae und zahlreiche feine Rinnen und Falten zwisdien diesen Eminentiis, welche von dem Eingänge in die Harnröhre
sirahlenrörmig gegen die Peripherie bin sich ausbreiten. Die beiden eminentlae anteriores sind am stärksten entwickelt und durch
eine breitere Spalte von einander getrennt.
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