
Tnb. I. Simia satyrus ia aurrechter aber schicf nach vorne gerichteter Stellung, so dass der Kopf
nach vorne den hinteren Theil des Run>pfc$i »eit überrag). Die langen vorderen Extremitäten sind auf
den l'ussboden gestellt aber nicht mit der Volar- sundern Dorsal-Seite. Die hinteren Extremitäten sind in
den Kniegelenken ziemlich stark gebogen. Dir Hinterhände mit den Plantarseiten ruhen vollständig auf
dem Fussboden. Rumpf, untere und obere Extremitäten mit Ausnahme der Phalangen der Finger und
Zehen sind mit rothen Haaren dicht besetzt; ebenso das Kinn und der ihm zunächst liegende Gesichtstheil.
Weiter aufwärts erscheint das Gesicht theilweise bläulich gefärbt.
Recherches d'Anatomie comparée snr le Chimpansé par W. V r o l i k . Amsterdam 1841. Fol.
Titelbild. Ein Chimpanse in sitzender Stellung mit einem sehr dicken Bauch. Der Kopf, die Arme,
die Seitentheile des Rumpfes, die Oberschenkel sind stark behaart. Die Rückenseite der Vorderhände und
der linken Hinterhand zeigen nur schwache Andeutangen von Haaren. Die Abbildung ist wenn auch nicht
vollständig, doch im Ganzen treo.
Tab. I. Ein Skelett in aufrechter Stellung von der linken Seite dargestellt. Die Spitzen der Finger
der Vorderhand reichen bis auf die Mitte der Wade. Die Backzähne sind noch nicht hervorgebrochen.
Die Margines aupraorbitales sind ziemlich stark entwickelt. Die Sutura parieto-temporalis, coronalis, lambdoidea
sind noch deutlich vorhanden. Die ersten Phalangen der Finger der Vorderhand der rechten Seite
sind mit ihren Krömmnngen naturgetreu dargestellt. 13 Rippen.
Tab. H. Fig. 1 giebt eine Darstellung der stark entwickelten m. latissimi colli. Fig. II. III, enthalten
.\bbildnngen anderer muskulöser Theile, Drüsen und Gefässe des Halses.
Tab. III. Die vordere Seite des Abdomen und thorax mit einem Theil der Fascien und Muskel. Der
Musculus rectus abdominis hat vier vollständige inscriptiones tendineae.
Tab. IV. Die rechte Vorderhand mit Sluskeln, Nerven und Gefässen.
Tab. V. Fig. I. Die RUckenseite der rechten Vorderhand mit Muskeln, Fig. II. Die Rückenseite
der rechten Hinterhand mit Muskeln und Nerven.
Tab. VI. Ansichten von Muskeln und Nerven der hintern Extremität, des Herzens, des Kehlkopfs,
der Leber and der Innern Fläche des der Länge der Mittellinie nach durchschnittenen Gehirns.
Tab. VII. Die linke hintere Extremität von der hintern und inne
und Nerven.
Zeugnisse für die Stellung des Menschen in der Natur von Thoma
J. Victor Carus. Braunschwelg 1863.
Auf Tab. 1. sind Abbildungen von Skeletten vom Orang, vom ChimpanE
Seite dargestellt mit Muskeln
l e n r y H u x l e y , übersetzt von
ind vom Menschi Pag. 9. Der
Orang nach Tulpius in sitzender Stellung. Der Daumen der rechten Hinterhand ist in
Entfernung von der zweiten Zehe der Hinterhand entfernt. Die ersten Phalangen der recht
uz unnatürlicher
Hinterhand sind
in natürlicher starker Krümmung dargestellt. Uebrigens bietet die Abbildung Nichts besonderes dar, man
könnte sie auch fur die eines dickbäuchigen Menschen halten.
Duvernoy, Archives du museum d'hiatolre naturelle pur le chefs adminislratifs de cet «Etablissement.
Tome 8. Livraison I. II. Paris 1855. In Quart. Inhalt! Das Werk von Duvernoy, Des caractferes
anatomiques des grands singes pseudanthropomorphes.
I. Tafel. Der Chimpans«^ von der linken Seite in aufrechter Stellung. Die .Spitzen der Vorderhandßnger
reichen bis auf die Mitte der Unterschenkel. An ihr sind die Krümmungen der ersten Phalangen
nicht zu erkennen, wohl aber an denen der Hinterhand. Am Kopf treten die margines supraorbitales stark
entwickelt hervor, so auch die crista occipitalis. Die Sutura coronalis ist noch vollständig erhalten.
Alle Zähne sind vorhanden, die Eckzahne ansserordentlich stark.
Vorderhand reichen bis
Savage von der linken Seite in i
>uf die Mitte des Uateischenkel».
Auch «
ilrechter Stellung abgebildet. Die Spitzen der
Ks sind weder die Krümmungen der Finger der
rdernrmkuochen
en Oberschenkel. Sc
vierten. Stark ist i
s Stirnbeins hervor.
ad).
i den Unterlir
stark ent
ich die crista
\lle bleibenn
Troglodytes
Orderfuss »
Vorder, noch der Hinterhand deutlich. am Oberarm, an den
Schenkelknochen sind Krümmungen nicht zu erkennen, schwach am
wickelt sind die processus spinosi der Halswirbel: am släiksten der
parieto-occipitalis. Sehr stark ragen die processns orbitales extern
den Zähne sind vorhanden,
Tab. III. Skelette der Hände vom Gorilla irechte Vorderhand nnd link
Tchegeo, rechte Vorderhand nnd linke Hinterhand.
Tab. IV. Der linke und rechte Vorderfuss vom Gorilla und der linke
glodytes Tchegeo (»kclettirtl.
Tab. V. Fig. 1. 2. 3. 7. Schädcl von. Gorilla >on der rechten Seite dargestellt. 1. 3. 4. vom vollkommen
ailsgebildeteu männlichen Thier. Fig. 2. von einem «eiblichcn. Fig. 5. von einem mnni.lichei. Thier (Gorilla),
dem die beiden letzten Backzähne Ichlen. Die lineae semicirculnres parieto-frontales siud «choa stark angedeutet.
Fig. VL Seitenansicht eines jüngeren Gorilla, an dem erst die Milchzähne. Fig. MI. eines noch jüngeren
an dem noch gar keine Zähne hervorgebrochen sind.
Tab. VI. Ansichten von Schädeln des Troglodytes Chimpansö, von oben und vorne Stirn- und Scheitelbeinansichtcn,
von hinten Ilinterhauptsbcinsanslchlen bis ans foramen magnum und rechtc Seitenansicht.
Fig. A'. Stirn- und Scheitelbeinansichl. Die lincac semicirculnres parietales sind bis auf 3 Linien einander
genähert aber doch deutlich von einander getrennt. Die crista parieto-occipitalis ist stark entwickelt.
Eine Sutura sagittalis ist nirht zu erkennen. Fig. A. Rechte SeKeimnsicht des Schädels eines erwachseuen
Troglodytes Chimpans«'. Fig. llintcrbaiiptsansi.-ht eines !<chädels >on Troglodytes Chimpansö.
Fig. A'". Eine
ceftc Ansicht \oa Stirnlineis
ander stehende
parieto- froulalibus
Trh«!geo von v«
nud oben bis »n die sta
parieto-frontale
iu ihrem weiteren Verlauf eine crista piirietalis dar. I
ein trigonum semidrculare-fronlale. Fig. R'". Hinterh^
Fig. B. Rechte Seitenansicht vom Schädel eine» Troglodytes Tchegeo.
nd den Scheitelbeinen von vorn und oben mit weit ausein-
Fig. Kine dritte Ansicht vom Schädel eines Troglodjtes
entwirkcite crista paricto.occipitalis. Die lineae semicirculnres
•r Mitte noch vorhandenen Sutura coronalis und stellen damit
ng der liuea semicircularis frontalis begrenzt
cht eines Schädels von Trnglodytes Tchegeo.
Tab. VII. Muskeln der linken oberen Extremität vom Gorilla.
Tab. VIII. Mnskcin der hinteren Extremität vom Gorilla.
Tab. IX. Die Muskeln des Unterschenkels, der Fusssohle vom Gorilla, ferner das Beck,
und das Becken vom Chimpans^.
Tab. X. Muskeln der Fnsssohle vom Gorilla.
Tab. XI. Ansichten über die Muskeln <ler vorderen Seite des thorax, des Halses, 2
um Theil des
Luftsack aul
abdomen, der oberen Exlremiiät, des Kopfe.s, nebst de» l.uftsäcken de» Kehlkopfes. Dei
Fig. 1. und II. reicht i dns Ster
Tab. XII. Ansicht,
den grossen Luftsücken,
Tab. XIII. Ansich
baris und Semispinalis ccrvicis.
lende i\>
irderc
Tab. XIV. Ausichtei. »on. Gorilla,
gang man erkennt. Fig. 10. Vom Oian
eil
,ad 1
üvicula bis in die Achselhöhle.
ikc Seite der Muskeln dos Rumpfes, <
die Muskeln des Rückens, beaonder»
r Kehlkopf an dem der luftsi
iiit grossem Eingang in den L
ck enticrnt ist,
iftsack.