
Mangel des knorplichten Ueberzuges ,
Steigbügel. Meine Annahme Ü1
genannten Gehoikuoehen war besonders gegc
Autorität gestützt der Knorpelüberzug der Ai
worden war. Sömmerrings Beschreibung,
dnreh welche bei der Geringfügigkeit d.
genügend festgestellt werden konnte. Mein Kinspr
nicht wohl anders geschehen konnte, auf makrosc
Ansicht Über den Mangel des knorplichen Ueberz<
Er sagt: Er wird nicht selten so roth (im gering.
»III c'ilui ngs gf ichtet, uf des
beruhten
allgemein anerkannt
hen Untersuchungen
Stenz desselben nicht
es auch damals noch
ichen der Gehörknöche
aber noch auf mnkvo6<
knorplichen Materials di
übte aber ebenfalls nur,
coplschcr Betrachtung. Huschke trat zunächst meiner
Zugs der Gelenkilächen der Gehörknöchelchen entgegen.
Grude s.'lbst die innere Fläche des Endes vom wagerechten
Schenkel des Amboss und die Spitze des Handgriffs), dass er dadurch allein schon erkannt werden kann.
Bb.mso wenig ist, wie B a r k o w angiebt, ihreSjnovialhaut eine FortsetzungderSchleimhaut'l der Fnukenhöhle^l.
Ich habe mich von der Gegenwart eines continuirlichea knorplichen Ueberzuges der Gelenkfläehen der Gehörknöchelchen
bei vollkommen ausgebildeten Personen nicht Überzeugen können. Entweder waren es Knochen
jugendlicher Individuen, die sich rötheten o.ler cs waren wohl Knorpelplättchen, welche sich auf die von J o s e l
G r u b e r gemachten Entdeckungen an der knorplichen Verbindung des Hammers mit der membrana tjmpani
oder des wagerechten Fortsatzes dos Amboss mit der Pankenfell« andnug, von denen iu der damaligen Zeit
sonst noch nicht weiter di« Bede war, ziirUckfnhrcn lassen. Ich habe bei vollkommen ausgebildeten Individuen,
besonders bei solchen, wo das Knochens.vstcm überhaupt sehr fetthaltig war, und leicht an ihrer
gelblichen Färbung erkannt werden konnte, sie bis un die äusserste Oberfläche der Gelenknächen verfolgen
können. Was man sonst bei mikroscopischer Untersuchung als Knorpelzellen ge.l
wohl auf unvollkommen entwickelte oder im Detritus begriflene Knochenkörperchea
Meine Annahmen über die Ilalbgelenke haben übrigens wenig Anklang gefunden. Huf
in seinem Werke') die Eintbeilung der Gelenke in unvollkommene und in vollständig!
er meine Eintbeilung in gelenklose Verbindungen, Halbgelenke und Gelenke in ke
stützen vermöge. Er unterscheidet als vollständiges Gelenk Diarthrosia s. Pandiarthrosis nnd das Halbgelenk
Hemidiarthrosis. Luschka hat hiernach das Halbgelenk als Hemiarthrosis verworfen, aber das Halbgelenk
als Hemidiarthrosis anerkannt. Er hat aber das Halbgelenk nicht wie es nach meiner Annahme der Fall
ist, als eine selbstständige Zwischenstofe zwischen der gelenkiosen Verbindung und dem Gelenk angenommen,
nnd dadurch ist der Gewinn für eine wissenschaftliche Eintheiinng der Knochenverbindungen die ich beabsichtigte,
verloren gegangen. Dass sich scharfe Grenzen zwischen dem Halbgelenk und dem vollständigen
selbe Knochenv
:u(et hat, düi
zurückführen
1, sagt al
r Weise J
ich
limmt
dass
Gelenk nicht überall
stellenweise als vollsi
gelenks als Z>
zwischen den F
Hemidiarthrose
über der innei
s Gelenk
I und die
iisspricht, ist kein
ichenstufe zwischen der Anarthrose un.l
men der Naturkörper sich finden. Lusc
lur eine Unterart seiner Diarthrose s<
I Fläche der Synovialhaut bei dem
nbindung
nder Gm
Arthrose
Die Epitheliallehre ist aber in neust<
Stellung des Charakters der Diarthrosis
Zeit erordcntlich schw
nd Hemidiarthro
tellenweise als Halbgelenk,
nd gegen die Annahme des Halb-
, weil ähnliche Uebcrgangssturen
als sicheres Zeichen, dass seine
^n, es sei ein Epithelialüberzug
vollständigen Gelenk vorhanden,
ikend geworden. Bei der Festia
musste man voraussetzen, dass
eine WexItiKin; meiner Angsb. t,
XXVIl
5 Unter mg angestellt worden wäre, durch welche die Existenz des Epithels
allein nachgewiesen werden kann. Dem ist aber in der That nicht so. Bei manchen Halbgelenken liegt
die freie Fläche der Knorpelsubstanz wie bei andern Arthrosen an der freien Oberflächc, ohne dass man
sagen könnte, es fände sich hier ein eigentlicher Epithelialüberzug.
Meine Sjndesmologie oder Lehre von der Verbindung der Bänder, welche die Knochen
unter einan.ler verbinden, erschien im Jahr 184! in oct. Es sind demnach mehr als 30 Jahi
und ungeachtet der vielfachen Untersuchungen, die in neuester Zeit Über die Gehörswerk
stellt worden sind, ist noch nicht ein genügendes und über.
Skelett
rgangen
inandci orden.
itimmendes Resultat
bindnngen der Gehörknöchelchen Es wird überhaupt licht
werden. Das ergiebt sich vorzüglich aus den Untersuchungen von Brunner, der an der Verbindung des
OS lenticulare Sjlvii mit dem Köpfchen des Steigbügels sognr eine Symphyse gefunden hat. Man sieht
hieraus, dass es vollkomme» überflüssig erscheinen möchte, eine weitere Erörterung Über diesen Gegenstand
vom anatomischen Standpunkte ans noch zu lühren. Das Mikroscop hat hier Nichts geleistet. Bei der
Geringfügigkeit des knorpligen Materials bleibt eine makroscopische anatomische Controllc ausgeschlossen.
Ich würde diesen Gegenstand so ausführlich zu erörtern mich nicht veranlasst gefühlt haben, wenn nicht
doch die Angelegenheit sonst von grosser Bedeutung ist und ich weiterhin noch einmal darauf wieder zurückkommen
muss. In dem vorliegenden Werke (Comparative Morphologie Band ll habe ich meine in meiner
„Syndesmologie des Menschen" und meine späterhin in meiner „Syudesmologie der Vögel'l" ausgesprochenen
Ansichten über Arthrose, Hemiarthrose und Anarthrose festgehalten. Dies gilt r
die Verbindungen der Gehörknöchelchen unter einander.
Wenzel Gruber noch schuldige Entgegnung aufsein
cessus sapracondyloideus externus ossis femoris und <
humeri zugehen lassen.
bei dieser Gelegenhe
er mich verhängte Kritik in
Processus supracondyloide
ientli.^h auch für
auch die Herrn
etrelf eines Pro.
Wenzel Gruber hat in seiner Monographie des canalis supracondyloldeus humeri und des processus
supracondyloidei humeri et femoris der Saugethiere und des Menschen^l, St. Petersburg 1856, in Quart
die Ansichten von W i l l b r a n d t und meine Ansichten Über einen processus supracondyloideus externus ossis
femoris und meine Ansicht Über einen processus eupracon.ljloideus externus ossis humeri einer speciellen Kritik
unterworfen und hat sich gegen die Existenz derselben crkläit. Wenzel Gruber ergeht sich hierbei
ausführlich über das, was seiner Meinung nach ein Tuber ist oder eine Exostose oder ein Osteophyt oder
d kömmt zu dem Resultat, dass ein processus supracondyloideus externus humeri und ein proceswill
ein processu
sus supracondyloideus exterr
sämmtliche processus saprac'
wahren Bedeutung ala procei
Verhalten bei dem über den
ganigleichmässig und glatt a
eitles Tuber, oder eines Ost.
freilich gegen meine Ansicht zi
aber lässt sich gegen den pp
Icl «III hie erken,
idyloidei interni ossis humeri früher als Exostose gehalten und erst später in ihrer
US supracondyloidei interni erkannt wurden. Es lag wohl nahe, ein ähnliches
condylus externus humeri vorkommenden Knochenfortsatz anzunehmen, er ist
seiner Oberfläche beschaffen und trägt Nichts von dem Character einer Exostose,
ipbyt's. Dass der Fortsatz bis jetzt nirgends weiter vorgekommen ist, scheint
u sprechen, aber sie wird dadurch .loch nicht genügend widerlegt. Dieser Grund
.upracondyloiden« ossis r.^moris nicht anwenden. Auch ist es kein
genügender Grui
dieser trochantci
seine Analogie mit dem trochanter tertius
tius bei den verschiedenen Thieren bald ctw
ancher
s höhe
and. Thiere zu läugnc
bald etwas tiefer an den
1. besou4en ilieedcuobl.