
©6$cnf)üt-
tenbecSal
tnucfe»,
«Platte 13,
H. 14.
154 )?om £amatf3?ctt <£>6t$en&tenff.
bod)/ auf uneefgcfpjten c r ^ |t unb mit gelbert Stofen U*
langen roirb; 3u beiben Seiten fangen gemeiniglich t>om Stoch ber
Jg>uftc jierlirf)e feibne Sd)»eife ( iRtptobabaf ) herunter, unb über bee
SDlitte bet » ü |n if!> »0 ber Jpauptgoje fleht / # cm Reines fetbne«
SBalbacbin non jierfid>er Arbeit an ben SDacbffangetr befejitgf. Äuf
biefer ^ü£ne (an roefdber »orn ein Heiner S p ie ge l/t^ e ils als Süat*
fetlung ber ©ur^anifcben iKollfommenbett, fheils. als ©ewiffenSpru*
fung, aufgebängt w fern pflegt) -fielen bie ©bien, aujgrben feiten
ba ©ebete atigeflellt »erben, itvi|ren guttraien aber
/gapfein ( ^ f ö u ^ a t f c f e i ) , bep feierlichen #'anb«
'fangen aber »erben fte heraus genommen, unb über
jteriicben, nergulbeten gujjgefießen, auf fleinen feib*
nen Polflern ber |eiligften garben ausgejielf, audj
roo|rmit einigen faubern feibnen Büchlein, »oritt
fte fo’hfl :eingefd)lagen ftnb » ie mit SÖidntetn be«
„ bängt* ©cmeinigltd) nehmen @d)igimunt, Son«
V A J d)aba unb SDfanfujcbatt bfe »ornehmjlen fplä|e
ein; einige kleinere gegoltene ©Öfen »erben. ihnen ;
■ fi| jur Seite geffefft , unb weil ber 9täum auf ber
•>S«bne nicht grog. iff , -fo pflegt ju 2?erme()rung ber
fjf/f ein aufgefejteS, (afirteö Spinbeben auf feiner
■ £afel Ptele runbe aus Ston abgebrufte tirib über*
gölbeter ©öferibtlber ju enthalten, unb ? tfT mit
tbur^en orrfefen, bie nacbjSeltebett crofnet' unb
gefc^l-offerr »erben fönnen , unb beren innere Seite
_ mir einen betligen Qnbiantfdben Sbaracfer <D?aft«
\ — I fchemafawarajan - genannt, ben ich biernad>jl
I > borfleöe p H | gejiert tfi — 3« betben Seiten bet
^ 1 93ubne meröen noch riefe ©emdlbe ober Lotten
\ ^ | mit ©ofetrbil&ern, »eiche §um Söicnft erfarberlich
\ U fmb ober fenfl’ fleißig angebetet »erben muffen,*
fonberltd) bte ober»ä|nten fürchterlichen. ©Stter>
aufgehängf-
SBot 0 0 0
(*.).&$ ift mevfwuvbrg,, bafj. in biofem unb ntaneben gnbern Unbimti*
fcbeit ©toractern, »deben alS Slinulete gemtffe - IBfanberfraffte, ju«
fltfcbrUße» »erben, bte ditje!tun Äwbffabwc ober ©plbtti »eit eben
t ) o m Hamatfc^en 0& $!n&tenff. »ff
93or ber ©öfenbühtie fielen bie Altäre ober Dpfertifcbgen ©öbenbüt»
) mit ihrem 3ubef)ór, poit »eichen gleich umfiänbltcber roirb tenberÄal»
gerebef »erben, unb §u beiben Seiten »erben bte SßBerfjeuge ber »«den.
getjïlicben SÖiuftf aufgejietlf.
5®enn bie ^afmuefen um bie fé f r be$ ©effages ru|ig fie|n,-
fo »erben bie QSerfamlungS,» unb ©óéenbüttcn mit allem Subefjör auf»
gefejt unb gejieref; Allein »enn fte jur £erbfi oberfgrülingsjeft im-
' jte^n begriffen ‘ftnb, fo muf? jtuar an ben 93ettagenj Jpalfe gemacht
roerbert/ atfein man paft bie ©o|en unb übrigen; J^etligtfjömec nicht
ftuseinanber, fejt auch, fonberli^ bep trofnem SEBefter, feine ovbenfe
U 1 ^ lithe
herunter georbnet tntb aneinaitber gefettet »erben, ba boeb fonfl
bte 3iibi«itifc&e ©cbvift ober 2t«nert«f eigeutlid) wtt ber linfen juv
rechten, fo »ie auch bgS Jattgtttifcbe, gefebrieben »erben muf.
»erbiente juobl att^geinacht jp: »erben, ob tiefe Slitorbnuitg ber
©ticbfiaben tititf oon ben 5%«golen un&.^bmeferit auf feiu @pra=
eben angeroan’btwwoi'benj.-. ober ob ,mmitt uifprfingticb attcb in ßit*
bieit tfnbc Sphet fo ju febreibett jemabW,' oberc in gewiffen föäHett
ge»obt» ge»efen- 3«b habe auf »Jlmuleteit obangefnhrten €baracter in
piererl.et?©<bri&:avten, itehntlicb r> ^fene^af ober ffnfyamfcb r 2.%atu‘
gittifcbe^J.a|ita(fdbrift ©ob, 3.*SangutifcbebKeiner ©dbrift ©dbec
ober 2tiT«ttrJu»o' 4. SDiOttgeUfcb/ — .fo »te er ju 2lmuleten, mit
' ffiiebe^ituigdh'feber^ehbrhft,/- tmc& ’tBiijirophebon^art gefebrieben
ju »erben pflegt, folgen: 5
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