
25ott geroet ttnb anbertholb ©len an feen ©elteu-/ fcf>rdges ObeegennmB,!
f ete» IfSrk : wie e{n:.SK,atitrf// ^ o gelben Jajfeut,
jj-ff'* ob. ,gjanf)e (o§h4ngenben: rotten ober vebenfalls gelben Ouabrafen gefihad)t,.
ueuoirgsv urm |}gtt bes Fragens mit einen / groffeu, »ierefigtert lappen »epfebn*.
>$u biefen dflefjgeraanö, weldjep bie^riefter bep iSecriebfung bet* ©eel»
meffen über: bte Ad)fefn. fledjten, gehört benn • atfdj ein; Seppid) »ott
braunem 33guramefienjeuge, öerm tteiner ©nfaffung 4inb Querletfle
genagt t(l, unb opne weiden.; aud>:fein ^ ©eifflichet vauf baSi ,iager
eines laten ftcf) fdjlafcn legen barf. Alle btefe ©triefe' bes getfiltchen
Ornats fährt aud) ein ©ettong auf Steifen, attejeit- bep ftd). .
Die ©effongs ftnb nicht nur bei? altert' gemeinen' .ftafmiScfeit
in groffen Citren, (onbcrn Tonnen aud) 'bet? thPv T «^Ärflefi .• offne
S au gu n g, ja offne alles Settben-'bn- Utrferthdnigfeif erfchetnejfrV • D ie
S0?u|e jem als / auffer beptn ©öhenbrenft unb in Iprer etgirefir SSBof^
frans? gfyutie^mehy ift "bei.. jörb'et4^ ^ r ...llK ^ f ö ^
- ©ie.f?nb faf? alte noo^f^nDenEr3, mevt fre TtCI> t>urd) bie cf@nbeiV!. ber
$aieft, Denen ftcb btc ©eifrltchfeif tri. allen ^äupfbegebettgeiteri beS'
.lebend, tn ^ranfbeiten _nnb tlnglufsfdllen, »ermitfelfi bes eingeTrihrtefr.
— Aberglaubens/ unentbehrlich gemacht fjat, -halb befeicijecj?’'fdnnetr.
C s ftnb Bte grßfien Söltitigef beS gemeinen; ^aufentTJunb jugleich Bio
gröffett SJUtfjtggdnger, weld)e, buffet ri|ren geiflftchm'Uebungetr,
_ nichts tfiun, als ejfen, trinfen, fd)tafen unb frembe ®etber mißbrauchen,
©te höben feine gamtlienforgen, nehmen jtt ihrer Aufwartung fa
»icl ©d)ület als fte brau chenjau len feintn/Tribut an bie grirffen,
machen bertt abergläubigen 33oIf weiß, was fje wollen,-,. unb* bebienett
ftd) ejpeS jeben Unfalls unb einer jeberr ^ranfbeif ■ um es ju plön£
Bern: berin Ber erfie'SJgfb ötimer »on Pfaffen »erlang?;','urify
if)re erfie griffe befielt tn Cjrorcifattonen, wofür fte ©efchenfe' ethai'»
fen unb nberbres npd) gemeiniglich trgcnb ein © tu f beS Ctgent|untS
auf welches fte bie ©d)ufb bes HngTöfs ju Rieben wrffen, unb mel#
efeeö tn folgen gatten allemabl bem3febifen »erfaßen ifi, % ftcb, ritir
gbfent
C*) S ie SDiOirgßlett nennen eS- SJajum ftnb pflegen eS. gelb, ttt.it einctn
flauen Ärageit p ntac&at; iSey beit Äglimideit- faße id) eb Wbgm»
ttt »«bei, tmt ber £aitg«tifc&eii Uberfeiung^^dtöge benennen ge»
|öäm V# ilt«i? ^ © g n é # ) tbegfcb'nappen.' SEBenn ein üteidjer ober 5?cm gewei,
'gitbfi ifelbfl btefe • lepbtg'e^ ^jelftr not^ig ju ^aben- glaubt, fö muffen bete«. Sfkh
^nen^ganie^eerben'auSgëtlpéiff'werben j unb-bet; Armen »erfahren l ^ ’*
‘bte geMngmt Pfaffen-:mtt eben’* fo wenig-Sarm^erjigfètt. 3;n lang. ^enougs.
’wtettg'en '^rarifbettöin ‘ wfrl^ibet'4!etjbenbe^ oft feines metflen Q3ermßgens,
burcb btefe ®ólfe in ©d)aaff{etbem,n beraubt airib muß, ft.cb immer
»ott eitjer g^lid)ejtj^rbcebur ’’’auf 'bte anbrè »ertrófien' laffen. ©firbt
W'^nblicb', fp.;.fè’blt es, f had)* f^refn eomplteirten Aberglauben, nie.
mafils art Auèteoen./ wo'mtt- fte bep Öen Anberwanbfen bes Sßerfiorb.
nen nicht nurb*urd)fommen > foribern- and) »bn biefen noch b a p ©efchetlfe
'jiefjeh, tim jßv< Abwenbung fevner’etr Hebels »on bé» gämtlte gehörige
Arffialten jti streffen, c-oöec wenn fte ben Sttfianb j5er Tfbgef^tebnen
©eele‘récht jéfdhrlidj »orgefieffef höben,' an ben ©eelmefferr »erbte»
'neni
^ |re getreue ©ehulfen fthb bie im Stange foigenbën ^iaconsSiaföitett
ober (Saöfftlf. 'Auch.biefe''werben »om oberfïen fartta^ gewèpht unb eb.©abfuff
halfen ftd; Oh'etlS. bep beiten ©etlongs rtuf,-f thetls leben fte einzeln m
benen Choffon6 jerfireuf, um bep arm’en ^almucfen getftliche- ^ülfe
ju leiffen, bte entwebéV'p ■ weit »ön benen ©ellohgs wohnen;: ober
felbtge 'ntchb nach thper SEßütbe ju bephlrö ttn ©fanbe ftnb. 3LU
jblchen QSerw^fern werben, (jaupffdthfich ölte ©dbfufte .gebramht, wtiéjd
’fchon in (tlfen pnefierllthen ©efchdfteri ïoóflfg unterrichtet ftnb, aber
weber • ©orihernod> SÖftttef gettug"haben, luvt bep ihrem Oberhaupt ,
Bte ^fiefierwepfie p erlangen ober |ii befireiten; ‘Daher »tele $ett*
féberis tn triefet~©affe ber ©eifilichfett ‘fiehen bleiben- muffen.
Die'(Em öfu ll ftnb ,ju allen ?)flid)fen bes ^rtefierftanbes ge»
haften,'ttnb- fdnneri benfèlben ni^f mehr'bèrlaffen, um ffnj ju »er»
ehelichen.' ^ ^rn getfilid>en fSerfamlungeft beten unb reetftren fte mit,
nehmen bte nddjfïen ©tée nach &en ?)rtefTern ein, unb ftnb jur(^ la» ,
fimg unb Atiffimmung bêr'.b’abp-g'ebrSttchliche» muftfalifdjen' ^tlfiru»
mente befitmf. 'f Den ptriefierltchen ©eepter unb bas @ldfd>ett
dürfen fte ritd)f -führen, btirfen feinen ;©ee'gen.ertheilenA; aud) auffer
fett) tndfaB unb' d)rfttttBfH)t (unb bep ben iSlongblen ber fptbtgen
.nichts'»otr geififii^en‘ Ornat anlegen. Aus».ihren DAiffeltt .
%rben-bep'Öen" CDlonfgofen ju jebem - Tempel jwep/'bte .eine-gute
fSaffÜmme höben, fiele
£5 » hab««